Für uns spricht das, was Ahmad mit seiner Überlieferungskette von Ibn 'Umar, möge Gott mit beiden zufrieden sein, überlieferte: Dass einige Leute aus den Brunnen derer, die [ihren Seelen Unrecht taten] (82), Brot backten, woraufhin der Prophet – Friede sei auf ihm – sagte: „Füttert damit die Nawadih (Bewässerungstiere).“ (83) Ahmad stützte sich darauf. Und bezüglich des Verdienstes des Schröpfers sagte er: „Füttere damit dein Bewässerungstier oder deine Sklaven.“ (84) Ahmad sagte: Dies ist keine Kadaver-Substanz (Maitah). Er meinte, dass das Verbot des Gesandten Gottes – Friede sei auf ihm – sich nur auf die Kadaver bezieht, und dies fällt nicht unter das Verbot, noch hat es dessen Bedeutung. Zudem führt die Verwendung des Fetts von verendeten Tieren, wie sie den Propheten – Friede sei auf ihm – gefragt hatten, dazu, dass deren Unreinheit übertragen wird und die damit eingeriebenen Häute verwendet werden, wodurch man zum Nutzer der Unreinheit wird. Dies ist hier jedoch nicht der Fall, denn die Unreinheit von diesem (Sesam oder Teig) überträgt sich nicht auf seinen Verzehr.
Ahmad sagte: Es wird keinem Tier gegeben, das unmittelbar gegessen wird, und dessen Milch soll nicht gemolken werden, damit sie nicht dadurch unrein wird; es wird wie ein al-Jallalah (85) (ein Tier, das Unreinheiten frisst).
5 – Rechtsfrage; er sagte: (Außer wenn die Unreinheit Urin oder flüssiger Kot ist, dann wird es unrein, es sei denn, es handelt sich um solche Becken wie die an der Straße nach Mekka und ähnliche große Wassermengen, die nicht ausgeschöpft werden können, denn diese sind es, die durch nichts verunreinigt werden).
= Und Muslim, im: Kapitel über das Verbot des Verkaufs von Wein, verendeten Tieren, Schweinen und Götzenbildern, aus dem Buch der Bewässerung. Sahih Muslim 3/1207. Und Abu Dawud, im: Kapitel über den Preis von Wein, aus dem Buch der Verkäufe. Sunan Abi Dawud 2/251. Und al-Tirmidhi, im: Kapitel über das, was bezüglich des Verkaufs von Häuten verendeter Tiere und Götzenbildern überliefert wurde, aus dem Buch der Verkäufe. 'Aridat al-Ahwadhi 5/300. Und al-Nasa'i, im: Kapitel über den Verkauf von Schweinen, aus dem Buch der Verkäufe, und dem Kapitel über das Verbot, vom Fett verendeter Tiere zu profitieren, aus dem Buch über das Fari' und 'Atira. al-Mujtaba 7/273, 7/156. Und Ibn Majah, im: Kapitel über das, dessen Verkauf nicht zulässig ist, aus dem Buch des Handels. Sunan Ibn Majah 2/732. Und Imam Ahmad, im Musnad 2/213, 3/324, und ähnlich in 2/362, 512, 3/326. (82) Im Original: "maskhu" (verwandelt). (83) Siehe: al-Musnad 2/117, und Mu'jam al-Tabarani 2/91, und al-Jami' al-Kabir von al-Suyuti 1/123. (84) Herausgegeben von al-Tirmidhi, im: Kapitel über das, was bezüglich des Verdienstes des Schröpfers überliefert wurde, aus den Kapiteln der Verkäufe. 'Aridat al-Ahwadhi 5/277, 278. Und Ibn Majah, im: Kapitel über den Verdienst des Schröpfers, aus dem Buch des Handels. Sunan Ibn Majah 2/732. Und Imam Malik, im: Kapitel über das, was bezüglich des Schröpfens und des Lohns des Schröpfers überliefert wurde, aus dem Buch der Erlaubnis. al-Muwatta 2/974. Und Imam Ahmad, im Musnad 3/307, 381, 4/141, 5/435, 436. (85) Das heißt: Dasjenige, das Exkremente frisst.
ولنا ما رَوَى أحمدُ، بإسْنادِه، عن ابن عمر، رضيَ اللَّه عنهما، أنَّ قومًا اخْتَبزُوا مِن آبارِ الذين [ظلمُوا أنفسَهم] (٨٢)، فقال النبيُّ -صلى اللَّه عليه وسلم-: "أَعْلِفُوهُ النَّوَاضِحَ" (٨٣) احْتَجَّ به أحمد. وقال في كَسْبِ الحَجَّام: "أَطْعِمْهُ نَاضِحَكَ أَوْ رَقِيقَكَ". (٨٤) وقال أحمد: ليس هذا بمَيْتَةٍ. يعني أنَّ نَهْىَ رسولِ اللَّه -صلى اللَّه عليه وسلم- إنما تناوَل الميتةَ، وليس هذا بداخلٍ في النَّهْىِ، ولا في معناها، ولأن استعمالَ شُحومِ المَيتةِ فيما سُئل عنه النبيُّ -صلى اللَّه عليه وسلم- يُفْضِى إلى تَعَدِّي نَجاستِها، واسْتعمالِ ما دُهِنَتْ به من الجلود، فيكون مُسْتَعْمِلًا للنجاسةِ، وليس كذلك ههنا؛ فإنَّ نجاسةَ هذا لا تتعَدَّى أكْلَه.
قال أحمد: ولا يُطْعَمُ لشيءٍ يُؤْكَلُ في الحالِ، ولا يُحْلَبُ لَبَنهُ، لئلَّا يتنجَّس به، يصير كالجَلَّالِ (٨٥).
٥ - مسألة؛ قال: (إِلَّا أنْ تَكُونَ النَّجَاسَةُ بَوْلًا أوْ عَذِرَةً مَائِعَةً فَإِنَّهُ يَنْجُسُ، إِلَّا أنْ يَكُونَ مِثْلَ المصَانِع الَّتِي بِطَرِيقِ مَكَّةَ، ومَا أشْبَهَهَا مِن الْمِياهِ الْكَثِيرةِ الَّتِي لَا يُمْكِنُ نَزْحُهَا، فَذَاكَ الَّذِي لَا يُنَجِّسُهُ شَيْءٌ).
= ومسلم، في: باب تحريم بيع الخمر والميتة والخنزير والأصنام، من كتاب المساقاة. صحيح مسلم ٣/ ١٢٠٧. وأبو داود، في: باب في ثمن الخمر، من كتاب البيوع. سنن أبي داود ٢/ ٢٥١. والترمذي، في: باب ما جاء في بيع جلود الميتة والأصنام، من كتاب البيوع. عارضة الأحوذي ٥/ ٣٠٠. والنسائي، في: باب بيع الخنزير، من كتاب البيوع، وباب النهي عن الانتفاخ بشحوم الميتة، من كتاب الفرع والعتيرة. المجتبى ٧/ ٢٧٣، ٧/ ١٥٦. وابن ماجه، في: باب ما لا يحل بيعه، من كتاب التجارات. سنن ابن ماجه ٢/ ٧٣٢. والإمام أحمد، في المسند ٢/ ٢١٣، ٣/ ٣٢٤، وبنحوه في ٢/ ٣٦٢، ٥١٢، ٣/ ٣٢٦.(٨٢) في الأصل: "مسخوا".(٨٣) انظر: المسند ٢/ ١١٧، ومعجم الطبراني ٢/ ٩١، والجامع الكبير للسيوطي ١/ ١٢٣.(٨٤) أخرجه الترمذي، في: باب ما جاء في كسب الحجام، من أبواب البيوع. عارضة الأحوذي ٥/ ٢٧٧، ٢٧٨. وابن ماجه، في: باب كسب الحجام، من كتاب التجارات. سنن ابن ماجه ٢/ ٧٣٢. والإمام مالك، في: باب ما جاء في الحجامة وأجرة الحجام، من كتاب الاستئذان. الموطأ ٢/ ٩٧٤. والإمام أحمد، في المسند ٣/ ٣٠٧، ٣٨١، ٤/ ١٤١، ٥/ ٤٣٥، ٤٣٦.(٨٥) أي الذي يأكل العذرة.