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Al-Mughnī von Ibn Qudāma – Edition al-Turkī
Band 1 · Seite 117Abschnitt

Übersetzung · DE

Gift, und in dem anderen Heilung." Ibn al-Mundhir sagte: "Es ist bestätigt, dass der Gesandte Allahs – Allahs Segen und Friede seien auf ihm – dies gesagt hat."

Al-Shafi'i sagte: "Sein Untertauchen ist nicht sein Töten."

Wir sagen: Der Wortlaut ist allgemein für jedes Getränk, ob kalt oder heiß, oder Öl, das durch das Untertauchen darin stirbt. Würde dies das Wasser verunreinigen, wäre es ein Befehl zur Verderbnis gewesen. Es wurde überliefert, dass der Prophet – Allahs Segen und Friede seien auf ihm – zu Salman sagte: "O Salman, welches Essen oder Getränk auch immer, in dem ein Tier stirbt, das kein fließendes Blut hat, dessen Verzehr, Trinken und die Verwendung zur rituellen Waschung (Wudu) erlaubt sind." Dies ist eindeutig. Überliefert von al-Tirmidhi (10) und ad-Daraqutni (11). Al-Tirmidhi sagte: "Es wird von Baqiyya (12) überliefert, und er pflegte Tadlis (13) zu betreiben; wenn er jedoch von Vertrauenswürdigen überliefert, so ist er exzellent." [Und weil es kein fließendes Blut hat] (14), ist es nicht aus Unreinheit entstanden, daher gleicht es den Essigwürmern, wenn sie darin sterben, denn sie (die Gelehrten) haben dies und Ähnliches akzeptiert, dass das flüssige Medium, aus dem es entstand, nicht unrein wird, es sei denn, man nimmt es (das Tier) heraus und wirft es hinein, oder es ist schwer, sich davor zu schützen; es gleicht dem, was wir erwähnt haben. Und wenn feststeht, dass es nicht unrein wird, so folgt daraus, dass es nicht unrein ist, denn wäre es unrein, würde es wie andere Unreinheiten wirken.

Abschnitt: Wenn es das Wasser verändert, dann gilt für ihn das Urteil der reinen Substanzen: Wenn es zu dem gehört, wovor man sich nicht schützen kann, wie Heuschrecken, die in das Wasser fallen und dergleichen, so ist es wie Baumblätter, die in das Wasser fallen, es wird verziehen. Wenn es jedoch zu dem gehört, wovor man sich schützen kann, wie das, was absichtlich in das Wasser geworfen wird, so ist es wie Blätter, die in das Wasser geworfen werden.

Wenn das Wasser durch ein rituell geschlachtetes Tier verändert wurde, ohne dass es eine Unreinheit berührt hat, so hat Ishaq bin Mansur berichtet, er sagte: Ahmad wurde über ein geschlachtetes Schaf gefragt, das in Wasser fiel, woraufhin sich der Geruch des Wassers veränderte? Er sagte: "Es gibt kein Problem; das gilt nur, wenn es durch eine Unreinheit geschah." Und Abdullah bin Ahmad sagte: Mein Vater sagte: Und was

Anmerkungen

(10) Wir haben dies nicht in den Sunan von al-Tirmidhi gefunden, es findet sich vielmehr bei al-Bayhaqi in: Kapitel 'Was kein fließendes Blut hat, wenn es in wenig Wasser stirbt', aus dem Buch der rituellen Reinheit. Al-Sunan al-Kubra 1/253. Siehe: Die Anmerkung 'ad-Durr an-Naqi', und siehe auch: 'Nasb ar-Rayah' 1/115. (11) In: Kapitel 'Jede Speise, in die ein Tier fiel, das kein Blut hat', aus dem Buch der rituellen Reinheit. Sunan ad-Daraqutni 1/37. (12) D.h.: Ibn al-Walid bin Sa'id. Siehe seine Biografie im 'al-Mizan' 1/331. (13) In M: 'Mudallis'. (14) In M: 'Und weil das, was kein Blut hat'.

Arabisch (Quelle)

سَمًّا، وفِي الْآخَرِ شِفَاءً". قال ابنُ الْمُنذِر: ثَبَتَ أنَّ رسولَ اللَّه -صلى اللَّه عليه وسلم- قال ذلك.

قال الشافعيُّ: مَقْلُه ليس بِقَتْلِه.

قلنا: اللفظُ عامٌّ في كلِّ شرابٍ باردٍ، أو حارٍّ، أو دُهْنٍ، ممّا يمُوتُ بغَمْسِه فيه، فلو كان يُنَجِّسُ الماءَ كان أمْرًا بإفْسادِه، وقد رُوِىَ أنَّ النبيَّ -صلى اللَّه عليه وسلم- قال لسَلْمانَ: "يَا سَلْمَانُ، أَيُّمَا طَعَامٍ أَوْ شَرَابٍ مَاتَتْ فِيهِ دَابةٌ لَيْسَتْ لَهَا نَفْسٌ سَائِلةٌ، فَهُوَ الْحلَالُ: أكْلُهُ، وشُرْبُهُ، ووُضُوؤُهُ". وهذا صريحٌ. أخْرَجه التِّرْمِذيُّ، (١٠) والدَّارَقُطْنِيُّ، (١١) قال التِّرْمِذِيُّ: يرْوِيه بَقِيَّةُ، (١٢) وهو يُدَلِّس (١٣)، فإذا روَى عن الثِّقاتِ جَوَّد. [ولأنه لا نَفْسَ له] (١٤) سائلةٌ، لم يتوَلَّدْ مِن النجاسةِ، فأَشْبَهَ دُودَ الخلِّ إذا مات فيه، فإنهم سَلَّمُوا ذلك ونحوَه، أنه لا ينْجُس المائِع الذي تولَّد منه، إلَّا أن يُؤْخَذَ ثم يُطْرَحَ فيه، أو يشُقَّ الاحْترازُ منه، أشْبَهَ ما ذكرْناه، وإذا ثبَت أنه لا ينْجُس، لَزِمَ أن لا يكونَ نَجِسًا؛ لأنه لو كان نَجِسًا لنَجُسَ كسائِر النَّجاسات.

فصل: فإن غَيَّرَ الماءَ فحُكْمهُ حكمُ الطاهِرات؛ إن كان مما لا يُمْكِنُ التَّحَرُّزُ منه، كالجَرادِ يتسَاقَطُ في الماء ونحوِه، فهو كوَرَقِ الشَّجَرِ الْمُتناثِرِ في الماء، يُعْفَى عنه، وإن كان ممَّا يُمْكِنُ التَّحَرُّزُ منه، كالذي يُلْقَى في الماء قَصْدًا، فهو كالوَرَقِ الذي يُلْقَى في الماء.

ولو تغيَّر الماءُ بحَيوانٍ مُذَكىًّ، من غير أن يُصِيبَ نجاسةً، فقد نقَل إسحاقُ بن منصور، قال: سُئل أحمدُ عن شاةٍ مَذْبُوحةٍ، وقعتْ في ماءٍ فتغيَّر رِيحُ الماءِ؟ قال: لا بأسَ، إنَّما ذلك إذا كان مِن نجاسةٍ. وقال عبد اللَّه بن أحمد: قال أبي: وأمَّا

Anmerkungen

(١٠) لم نجده في سنن الترمذى، وإنما هو عند البيهقي، في: باب ما لا نفس له سائلة إذا مات في الماء القليل، من كتاب الطهارة. السنن الكبرى ١/ ٢٥٣. وانظر: حاشيته الدر النقي، وانظر أيضًا: نصب الراية ١/ ١١٥.(١١) في: باب كل طعام وقعت فيه دابة ليس لها دم، من كتاب الطهارة. سنن الدارقطني ١/ ٣٧.(١٢) أي: ابن الوليد بن صائد. انظر ترجمته في الميزان ١/ ٣٣١.(١٣) في م: "مدلس".(١٤) في م: "ولأن ما لا نفس".

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