Fische, wenn sie das Wasser verändern, so hoffe ich, dass dies kein Problem darstellt.
Abschnitt: Ibn Aqil erwähnte bezüglich jemandes, der ein essbares Tier schlug, welches daraufhin in Wasser fiel, worauf er es tot auffand, ohne zu wissen, ob es durch die Verletzung oder durch das Wasser starb: Das Wasser bleibt auf seinem ursprünglichen Zustand der Reinheit, und das Tier bleibt auf seinem ursprünglichen Zustand des Verbots, es sei denn, die Verletzung war tödlich, dann ist das Tier auch erlaubt; denn das Offensichtliche ist, dass es durch die Verletzung starb, und das Wasser ist rein, es sei denn, Blut ist hineingelangt.
Abschnitt: Tiere sind von zwei Arten: Solche, die kein fließendes Blut haben, und sie sind zwei Kategorien: Solche, die aus reinen Substanzen entstehen, diese sind lebendig und tot rein, wie das, was wir erwähnt haben. Zweitens: Solche, die aus Unreinheiten entstehen, wie die Würmer der Abtritte (15) und deren Schaben; diese sind lebendig und tot unrein, weil sie aus Unreinheit entstanden sind, daher sind sie unrein, wie der Nachwuchs von Hunden und Schweinen.
Ahmad sagte in der Überlieferung von al-Marwudhi: Die Schaben der Latrine und des Abwasserkanals, wenn sie in ein Gefäß oder ein Fass fallen, so muss dieses ausgeschüttet werden; die Schaben des Brunnens hingegen sind nicht unrein und fressen keine Exkremente.
Die zweite Art ist das, was fließendes Blut hat, und es gibt drei Kategorien:
Die erste ist das, dessen Verzehr als Aas erlaubt ist: Dies sind Fische und alle anderen Meerestiere, die nur im Wasser leben. Sie sind lebendig und tot rein, denn wäre dies nicht der Fall, wäre ihr Verzehr nicht erlaubt. Wenn sie das Wasser verändern, so hindert dies nicht, weil es unmöglich ist, sich davor zu schützen.
Die zweite Kategorie ist das, dessen Verzehr als Aas nicht erlaubt ist, außer dem Menschen; wie essbare Landtiere und andere, sowie Meerestiere, die an Land leben können, wie Frösche, Krokodile und Ähnliches. All dies wird durch den Tod unrein, und das geringe Wasser wird unrein, wenn es darin stirbt, und das große Wasser, wenn es dieses verändert. Dies sagten auch Ibn al-Mubarak (17), al-Shafi'i und Abu Yusuf.
(15) Der Ursprung von 'al-Hash' ist der Garten, wobei das Fatha (Hash) häufiger ist als das Damma (Hush). Das Wort für den Abtritt (Haus des Hash) ist metaphorisch; denn die Araber verrichteten ihre Notdurft in Gärten. Als sie später Latrinen bauten und diese als Ersatz dafür nutzten, übertrugen sie diesen Namen darauf. Al-Misbah al-Munir. (16) In M: 'wie das Tier'. (17) Abu Abd ar-Rahman Abdullah bin al-Mubarak al-Marwazi al-Hanzali, der asketische Imam, der Wissen, Fiqh und Literatur vereinte; er verstarb im Jahr 181 n.H. al-Jawahir al-Mudiyya 2/324-326.