dass sie eine Unreinheit berührt hat, wodurch das Wasser unrein würde, was wiederum seine Gliedmaßen verunreinigen würde. Das Waschen der Gliedmaßen bei der rituellen Waschung wurde für den Glanz und die Sauberkeit gesetzlich verordnet, damit der Diener im Zustand des Stehens vor Allah, dem Erhabenen, im besten und vollkommensten Zustand sei. Selbst wenn wir dies einräumten, sind wir nur an den Akt des Gottesdienstes beim Händewaschen gewöhnt; was Gefäße und Kleidung betrifft, so ist deren Waschen nur bei Unreinheiten geboten. Es wurde in einem Wortlaut überliefert: "Die Reinigung des Gefäßes eines von euch, wenn ein Hund daraus leckt, besteht darin, dass er es siebenmal wäscht." Abu Dawud hat es herausgegeben (11), und "Reinigung" (tuhur) (12) kommt nur an einem Ort der rituellen Reinheit vor.
Ihre Aussage, dass Allah der Erhabene den Verzehr dessen befahl, was der Hund festhielt, bevor es gewaschen wurde: Wir antworten, dass Allah der Erhabene den Verzehr befahl und der Prophet – Allah segne ihn und gebe ihm Heil – das Waschen befahl, daher sind beide Befehle zu befolgen. Selbst wenn wir zugäben, dass das Waschen nicht verpflichtend sei, so nur, weil es eine Erschwernis darstellt, weshalb es nachgesehen wurde. Ihr Hadith ist ein Fall für eine spezifische Situation; es ist möglich, dass das Wasser, nach dem gefragt wurde, reichlich vorhanden war. Daher sagte er an einer anderen Stelle, als er nach Wasser und den wilden Tieren, die es aufsuchen, gefragt wurde: "Wenn das Wasser das Volumen von zwei Qulla erreicht, trägt es keinen Unflat", [und weil das Wasser nicht unrein wird, außer durch Veränderung gemäß einer Überlieferung von uns, und ihr Trinken aus dem Wasser verändert es nicht, daher macht es ihn nicht unrein] (13).
Die zweite Art ist das, worüber Uneinigkeit herrscht, nämlich alle anderen wilden Tiere, außer der Katze und dem, was in der Schöpfung darunter liegt; ebenso Raubvögel, der Hausesel und das Maultier. Von Ahmad ist überliefert: Ihr Speichel ist unrein. Wenn er nichts anderes findet, vollzieht er die Tayammum und lässt es (das Wasser) stehen.
Es wurde von Ibn Umar überliefert, dass er den Speichel des Esels verabscheute. Dies ist die Auffassung von al-Hasan, Ibn Sirin, al-Sha'bi (14), al-Awza'i, Hammad (15) und Ishaq.
Von Ahmad – Allah habe Erbarmen mit ihm – ist überliefert, dass er bezüglich des Maultiers und des Esels sagte: Wenn er nichts anderes als deren Speichel findet, vollzieht er die Tayammum.
(11) Im Kapitel über die rituelle Waschung mit dem Speichel des Hundes, aus dem Buch über die rituellen Reinheit (al-Tahara). Sunan Abi Dawud 1/17, 18, und seine Überlieferungskette wurde bereits zuvor angeführt. (12) In M: "al-Tuhr" (die Reinheit). (13) Fehlt in: al-Asl. (14) Abu Amr Amir ibn Sharahil al-Sha'bi, der gelehrte Meister, er war ein Bewahrer der Überlieferungen (Athar), verstarb im Jahr 104. Siyar A'lam al-Nubala 4/294-319. (15) Abu Ismail Hammad ibn Muslim ibn Abi Sulayman al-Kufi, einer der Imame der Rechtsgelehrten und Lehrer von Abu Hanifa, verstarb im Jahr 120. Al-Jawahir al-Mudiyya 2/150-152.
أصابَتْها نجاسةٌ، فيتَنَجَّسُ الماءُ، ثم تنْجُس أعضاؤُه به، وغَسْلُ أعضاءِ الوضوءِ شُرِعَ للوضَاءة والنظافةِ ليكونَ العَبْدُ في حالِ قيامِه بين يَدَىِ اللَّه سبحانه وتعالى علَى أحْسَنِ حالٍ وأكْمَلِها، ثم إن سَلَّمْنا ذلك، فإنما عَهِدْنا التَّعَبُّدَ في غَسْلِ اليدَيْن، أمَّا الآنِيَةُ والثّيابُ فإنما يجب غَسْلُها من النجاسات، وقد رُوِىَ في لفظٍ: "طهُورُ إِناءِ أحَدِكُمْ إِذَا وَلَغَ الْكَلْبُ فِيهِ أنْ يَغْسِلَهُ سَبْعًا". أخْرَجه أبو داود (١١)، ولا يكون الطُّهُور (١٢) إلَّا في مَحَلِّ الطَّهارةِ.
وقَوْلُهم: إنَّ اللَّه تعالى أمَر بأكْلِ ما أمْسَكَه الكلبُ قبلَ غَسْلِه. قُلْنا: اللَّه تعالى أمَر بأكْلِه، والنبىُّ -صلى اللَّه عليه وسلم- أمَر بغَسْلِه، فيُعْمَلُ بأمرِهما، وإن سَلَّمْنا أنه لا يجبُ غَسْلُه فلأنه يَشُقُّ، فعُفِىَ عنه، وحديثُهم قَضِيَّةٌ في عَيْنٍ، يَحْتَمِلُ أنَّ الماءَ المسئولَ عنه كان كثيرًا، ولذلك قال في موضعٍ آخر، حين سُئل عن الماءِ، وما يَنُوبُه مِن السِّباع: "إِذَا بَلَغَ الْمَاءُ قُلَّتَيْن لَمْ يَحْمِلِ الْخَبَثَ"، [ولأنَّ الماءَ لا ينجُس إلا بالتغيُّرِ علَى روايةٍ لنا، وشُرْبُها من الماءِ لا يُغَيِّرُه، فلم يُنَجِّسْه ذلك] (١٣).
النوع الثاني، ما اخْتُلِف فيه، وهو سائرُ سِباعِ البهائم، إلَّا السِّنَّوْرَ وما دونها في الْخِلقَةِ، وكذلك جَوارِحُ الطيرِ، والحمارُ الأهْلِىُّ والبغلُ؛ فعن أحمدَ: أنَّ سُؤْرَها نَجِسٌ، إذا لم يجدْ غيرَه تيَمَّم، وتَرَكَه.
ورُوِىَ عن ابن عمر: أنَّه كَرِهَ سُؤْرَ الحمار. وهو قولُ الحسن، وابنِ سِيرِينَ، والشَّعْبِىِّ، (١٤) والأَوْزَاعِىِّ، وحَمَّادٍ (١٥)، وإسحاق.
وعن أحمد رحمه اللَّه: أنه قال في البغلِ والحمارِ: إذا لم يَجِدْ غيرَ سُؤْرِهما تَيَمَّم
(١١) في: باب الوضوء بسؤر الكلب، من كتاب الطهارة. سنن أبي داود ١/ ١٧، ١٨, وتقدم تخريجه.(١٢) في م: "الطهر".(١٣) سقط من: الأصل.(١٤) أبو عمرو عامر بن شراحيل الشعبي الحبر العلامة، وكان صاحب آثار، توفى سنة أربع ومائة. سير أعلاء النبلاء ٤/ ٢٩٤ - ٣١٩.(١٥) أبو إسماعيل حماد ين مسلم بن أبي سليمان الكوفى، أحد أئمة الفقهاء، وشيخ أبى حنيفة، توفى سنة عشرين ومائة. الجواهر المضية ٢/ ١٥٠ - ١٥٢.