ist untersagt, denn wir haben bereits dargelegt, dass das Fell nicht unrein geworden ist aufgrund dessen, was sie angeführt haben (33). Und wenn wir dies zugestehen würden, so würde die Schlachtung dies nicht verhindern. Des Weiteren wird ihr Argument entkräftet durch die Schlachtung seitens eines Zoroastriers, eines Götzendieners oder einesjenigen, der im Weihezustand (Ihram) ist, sowie durch das Unterlassen (34) der Basmala (Namensnennung Gottes) und dadurch, dass ein Tier in zwei Hälften gespalten wurde.
Abschnitt: Die offenkundige Lehrmeinung (Zahir al-Madhhab) besagt, dass keine der Unreinheiten durch stoffliche Umwandlung (Istihala) rein wird, mit Ausnahme von Wein, wenn er von selbst zu Essig wird (35). Was hingegen (36) anderes ist, wird nicht rein, wie etwa Unreinheiten, die verbrennen und zu Asche werden, oder ein Schwein, das in ein Salzbergwerk fällt und zu Salz wird, oder der Rauch, der aus der Verbrennung einer Unreinheit aufsteigt, sowie der Dampf, der aus unreinen Wasser aufsteigt: Wenn sich daraus Feuchtigkeit an einem glatten Gegenstand niederschlägt und dann abtropft, so ist diese unrein.
Es lässt sich daraus ableiten (Takharruj), dass alle Unreinheiten durch stoffliche Umwandlung rein werden könnten, in Analogie zum Wein, wenn er sich umwandelt, zu Häuten von verendeten Tieren, wenn sie gegerbt werden, und zu einem mit Unreinheiten ernährten Tier (Jallala), wenn es eingesperrt wurde. Die erste Auffassung ist jedoch die offenkundige Lehrmeinung. Unser Imam (möge Gott ihm gnädig sein) hat das Backen in einem Ofen untersagt, in dem ein Schwein gebraten wurde.
Ata, Tawus, al-Hasan und Umar ibn Abd al-Aziz (möge Gott mit ihnen zufrieden sein) verabscheuten Knochen von Elefanten.
Muhammad ibn Sirin und andere sowie Ibn Jurayj erlaubten hingegen deren Nutzung, aufgrund dessen, was überliefert wurde.
(33) In M: "ذكرناه" (wir haben es erwähnt). (34) In A: "والمتروك" (und das Unterlassene). (35) Aus M. (36) In M: "عداها" (außer diesem). Was im Original steht, bezieht sich pronominal auf den Essig. (1) In M ausgelassen.
مَمْنُوعٌ، فإنَّنا قد بَيَّنَّا أن الجلدَ لم يَنْجُسْ؛ لما ذكرُوه (٣٣)، وإن سَلَّمْنا فإن الذَّبْحَ لا يَمْنَعُ منها. ثم يَبْطُل ما ذكَرُوهُ بذَبْحِ الْمَجُوسِىِّ والوَثنِىِّ والْمُخرم، وبتَرْك (٣٤) التَّسْمِيَةِ، وما شُقَّ بنِصْفَيْن.
فصل: ظاهرُ المذهبِ، أنه لا يطْهُر شيءٌ مِن النَّجاساتِ بالاِستحالةِ، إلِّا الخمرة، إذا انْقلَبتْ بنفسِها خَلًّا، (٣٥) وما عَدَاهُ (٣٦) لا يطْهرُ؛ كالنجاساتِ إذا احْترقتْ وَصارت رَمادًا، والخنزيرِ إذا وقَع في المَلَّاحة وصار مِلْحًا، والدُّخَانِ الْمُتَرَقِّى مِن وَقُودِ النجاسةِ، والبُخارِ المُتصَاعِدِ مِن الماءِ النَّجِسِ إذا اجْتمعَتْ منه ندَاوةٌ علَى جسمٍ صَقِيلٍ ثم قَطَّر، فهو نَجِسٌ.
ويَتَخرَّجُ أن تطْهُرَ النجاساتُ كلُّها بالاسْتحالةِ قياسًا علَى الخمرةِ إذا انْقلَبتْ، وجُلودِ المَيْتَةِ إذا دُبغَتْ، والْجَلَّالةِ إذا حُبِسَتْ. والأوَّلُ ظاهرُ المذهبِ. وقد نَهَى إمامُنا رحمَه اللَّه عن الْخَبْزِ في تَنُّورٍ شُوِىَ فيه خِنْزيرٌ.
١١ - مسألة، قال: (وكَذَلِك آنِيَةُ عِظَامِ المَيْتَةِ). يعني: أنها نَجِسَةٌ. وجملةُ ذلك، أنَّ عِظامَ الْمَيْتَةِ نَجِسَةٌ، سواءٌ كانت مَيْتَةَ ما يُؤْكَلُ لحمُه (١)، أو ما لا يُؤْكَلُ لَحْمهُ، كالفِيَلَةِ، ولا يطْهُر بحالٍ. وهذا مذهبُ مالكٍ، والشافعىِّ، وإسحاق.
وكَرِه عَطاء، وطاوُس، والحسن، وعمر بن عبد العزيز، رَضِىَ اللَّه عنهم، عِظامَ الْفِيَلةِ.
ورَخَّص في الانْتفاع بها محمدُ بن سِيرِين، وغيرُه، وابنُ جُرَيج؛ لِمَا رَوَى
(٣٣) في م: "ذكرناه".(٣٤) في أ: "والمتروك".(٣٥) من: م.(٣٦) في م: "عداها". وما في الأصل، أبعود الضمير إلى الخل.(١) سقط من: م.