Es wurde von Aḥmad überliefert, dass er darauf hindeutet, es sei unrein (najis). Dies ist auch die Ansicht von al-Schāfiʿī, denn es wächst aus dem Tier und wird daher durch dessen Tod unrein, wie seine Körperteile.
Was uns betrifft, so stützen wir uns auf das, was vom Propheten (Friede und Segen Allahs seien auf ihm) überliefert wurde: "Es ist nichts einzuwenden gegen das Fell (mask) des verendeten Tieres, wenn es gegerbt wurde, sowie dessen Wolle und Haar, wenn es gewaschen wurde." Dies überlieferte al-Dāraquṭnī (2) und sagte: Niemand außer Yūsuf ibn al-Safār hat dies überliefert, und er ist schwach (ḍaʿīf). Zudem ist die Reinheit der davon getrennten Teile nicht von der Schlachtung des Ursprungstieres abhängig, daher wird es nicht durch den Tod des Tieres unrein, wie die Teile von Fischen oder Heuschrecken. Auch wird es durch den Tod nicht "beendet" (im Sinne von vergehen/aufhören zu existieren), daher wird es nicht durch den Tod des Tieres unrein, wie dessen Ei. Ein Beweis dafür, dass es kein Leben in sich trägt, ist, dass es weder empfindet noch Schmerz verspürt, was die Zeichen (3) des Lebens sind. Wäre es während des Lebens abgetrennt worden, wäre es rein gewesen. Wäre Leben darin gewesen, wäre es durch die Abtrennung unrein geworden, aufgrund der Aussage des Propheten (Friede und Segen Allahs seien auf ihm): "Was von einem Lebewesen abgetrennt wird, ist (so wie das) Aas." Dies überlieferte Abū Dāwūd in ähnlicher Form (4). Was sie (die Gegenseite) erwähnten, wird durch das Ei widerlegt; zudem unterscheidet es sich von den Körperteilen, denn diese enthalten Leben und werden durch die Abtrennung zu Lebzeiten des Tieres unrein. Das Wachstum allein ist kein Beweis für Leben, denn auch Gras und Bäume (5) wachsen, ohne unrein zu werden.
Abschnitt: Federn sind wie Haare hinsichtlich dessen, was wir erwähnten, da sie in ihrer Bedeutung gleichkommen. Was jedoch die Wurzeln von Federn und Haaren betrifft, wenn diese beim Ausreißen aus dem verendeten Tier feucht sind, so sind sie unrein, da sie feucht in einem unreinen Bereich sind. Ist es nach dem Waschen rein? Hierzu gibt es zwei Ansichten:
Erstens: Es ist rein, wie die Haarspitzen, wenn sie unrein geworden sind.
Zweitens: Es ist unrein, da es ein Teil des Fleisches ist, das sich weder vollständig zu Haar noch zu Federn entwickelt hat.
Abschnitt: Das Haar des Menschen ist rein, sowohl in verbundenem als auch in abgetrenntem Zustand, zu Lebzeiten des Menschen und nach dessen Tod.
Al-Schāfiʿī sagte in einer seiner zwei Ansichten: Wenn es abgetrennt ist, so ist es unrein. [Es gibt unter ihnen bezüglich des Haares des Propheten (Friede und Segen Allahs seien auf ihm) zwei Ansichten; eine davon besagt, es sei unrein;] (6) denn es ist ein Teil des Menschen, der zu Lebzeiten abgetrennt wurde, daher wäre es unrein wie eines seiner Körperteile.
(1) Al-Mask: Das Fell (oder die Haut). (2) In: Kapitel über das Gerben, aus dem Buch der rituellen Reinheit. Sunan al-Dāraquṭnī 1/47. (3) Im Manuskript M: "ein Beweis". (4) Siehe das Vorherige auf Seite 99. (5) Aus dem Original (A) und (A) gefallen. (6) Aus Manuskript M gefallen.
ورُوِىَ عن أحمدَ ما يُدلُّ علَى أنه نَجِسٌ. وهو قولُ الشافعىِّ؛ لأنه يَنْمُو مِن الحيوانِ، فيَنْجُس بِمَوْتِه، كأعْضائِه.
ولنا ما رُوِىَ عن النبيِّ -صلى اللَّه عليه وسلم-، أنه قال: "لَا بَأْسَ بِمَسْكِ (١) الْمَيتَةِ إِذَا دُبِغَ، وَصُوفِهَا وَشَعَرِهَا إِذَا غُسِلَ". روَاه الدَّارَقُطْنِىُّ (٢)، وقال: لم يأْتِ به إلَّا يوسف بن السَّفْر، وهو ضَعِيفٌ. ولأنه لا تَفْتَقِرُ طَهارةٌ مُنْفَصِلِهِ إلى ذَكاةِ أصْلِه، فلم يَنْجُسْ بِمَوْتِهِ، كأجْزاءِ السَّمَكِ والجَرادِ، ولأنه لا يُحِلُّه الموتُ فلم ينْجُسْ بموتِ الحيوانِ، كبَيْضهِ، والدليلُ على أنه لا حياةَ فيه، أنه لا يُحِسُّ ولا يَأْلَمُ، وهما دليلُ (٣) الحياةِ، ولو انْفَصَلَ في الحياةِ كان طاهِرًا، ولو كانتْ فيه حياةٌ لَنَجُسَ بفَصْلِه؛ لِقَوْلِ النبيِّ -صلى اللَّه عليه وسلم-: "مَا أُبِينَ مِنْ حَىٍّ فَهُوَ مَيِّتٌ". روَاه أبو داود بمَعْناه (٤)، وما ذكَرُوه ينْتَقِضُ بالبَيْضِ، ويُفارِقُ الأعضاءَ، فإن فيها حياةً، وتَنْجُسُ بفَصْلِها في حياةِ الحيوانِ، والنُّمُوُّ بِمُجَرَّدِه ليس بدليلِ الحياةِ، فإن الحشيشَ والشجرَ (٥) يَنْمُو، ولا يَنْجُسُ.
فصل: والرِّيشُ كالشَّعَرِ فيما ذكرْنا؛ لأنه في مَعْناه، فأمَّا أُصولُ الرِّيشِ، والشَّعَرِ، إذا كان رَطْبًا إذا نُتِفَ من الْمَيْتَةِ، فهو نَجِسٌ؛ لأنه رَطْبٌ في مَحَلٍّ نَجِسٍ، وهل يَكُون طاهرًا بعد غَسْلِه؟ علَى وَجْهَيْن:
أحدهُما، أنه طاهِرٌ، كرءُوسِ الشعرِ إذا تنجَّس.
والثانى، أنه نَجِسٌ؛ لأنه جُزْءٌ مِن اللحم لم يُسْتَكْمَلْ شَعَرًا ولا رِيشًا.
فصل: وشَعَرُ الآدَمِىِّ طاهِرٌ؛ مُتَّصِلُه ومُنْفَصِلُه، في حياةِ الآدَمِىِّ وبعدَ مَوْتِه.
وقال الشافعيُّ، في أحَدِ قَوْلَيْه: إذا انْفَصلَ فهو نَجِسٌ. [ولهم في شَعَرِ النبيِّ -صلى اللَّه عليه وسلم- وَجْهانِ؛ أحدُهما أنه نَجِسٌ؛ ] (٦) لأنه جزءٌ من الآدَمِيِّ انْفَصَلَ في حياتهِ، فكان نَجِسًا كعُضْوِه.
(١) المسك: الجلد.(٢) في: باب الدباغ، من كتاب الطهارة. سنن الدارقطني ١/ ٤٧.(٣) في م: "دليلا".(٤) انظر ما تقدم في صفحة ٩٩.(٥) سقط من: الأصل، أ.(٦) سقط من: م.