des Mannes, dass es den rituellen Reinheitszustand nicht aufhebt; denn die Blase hat keinen Durchgang zum Körperinneren, und unsere Gelehrten haben das Innere des Körpers nicht als solchen definiert und den Fastenbruch durch einen Einlauf dorthin nicht erklärt. Wir wissen nicht, ob so etwas existiert, und wir kennen kein tatsächliches Vorkommen bei irgendjemandem. Es wurde gesagt: Die Existenz dessen wird dadurch erkannt, dass der Mensch ein Kriechen in seinem Glied spürt. Dies ist jedoch nicht haltbar, denn dadurch erlangt man keine Gewissheit, und der Reinheitszustand wird nicht durch Zweifel aufgehoben. Sollte das Vorkommen jedoch mit Gewissheit festgestellt werden, so hebt es den Reinheitszustand auf, da es aus einem der beiden Wege austritt, wodurch es den Zustand in Analogie zu den anderen Ausscheidungen aufhebt.
Abschnitt: Wenn jemand Öl in seine Harnröhre träufelt und es anschließend wieder austritt, hebt dies den Wudu auf, da es aus dem Weg austritt und nicht frei von einer begleitenden unreinen Feuchtigkeit ist; daher wird der Wudu dadurch aufgehoben, so als ob diese allein austräte. Wenn jemand Baumwolle in sein Glied einführt und diese beim Austritt feucht ist, hebt dies den Wudu auf, denn wäre sie allein ausgetreten, hätte sie ihn aufgehoben, ebenso wenn sie zusammen mit etwas anderem austritt. Tritt sie jedoch trocken aus, gibt es zwei Ansichten: Die erste ist, dass sie den Wudu aufhebt, da sie aus dem Weg austritt und somit den übrigen Ausscheidungen ähnelt. Die zweite ist, dass sie ihn nicht aufhebt, da zwischen der Blase und dem Körperinneren kein Durchgang besteht und sie somit nicht aus dem Körperinneren ausgetreten ist. Wenn jemand einen Einlauf in seinen After vornimmt und Teile davon aus der Geschlechtsöffnung austreten, hebt dies den Wudu auf. Ebenso verhält es sich, wenn er seine Frau außerhalb der Geschlechtsöffnung geschlechtlich verkehrt, sein Samen (Mani) kriecht, in die Geschlechtsöffnung eindringt und anschließend wieder austritt, so hebt dies den Wudu auf, und für beide ist die Reinigung (Istindscha) verpflichtend, da es aus dem Weg austritt und nicht frei von einer Feuchtigkeit ist, die es aus der Geschlechtsöffnung mit sich bringt. Wenn beide nicht wissen, ob etwas davon ausgetreten ist, gibt es zwei Möglichkeiten: Die erste ist, dass es in beiden Fällen den Wudu aufhebt, da es im Regelfall nicht ohne Austritt bleibt, und es somit wie beim Schlaf den Wudu aufhebt. Die zweite ist, dass es ihn nicht aufhebt, da der Reinheitszustand gewiss ist und dieser nicht durch Zweifel aufgehoben wird. Wenn jedoch derjenige, der den Einlauf vornahm, den Kopf der Spritze (al-Zarraqa) einführte und sie dann herauszog, hebt dies den Wudu auf. Ebenso verhält es sich, wenn er einen Stab (Mil) oder ähnliches einführte und dann herauszog, so hebt dies den Wudu auf, da es aus dem Weg austritt und den Wudu somit aufhebt, wie alle anderen Ausscheidungen auch.
(5) In der Vorlage: "dass". (6) In der Vorlage: "hob auf". (7) Al-Zarraqa: Ein Speer, der kürzer ist als der Mizraq; gemeint ist hier das Instrument für den Einlauf.
الذَّكَرِ أنْ لا يَنْقُضَ؛ لأنَّ المثَانةَ ليس لها مَنْفَذٌ إلى الجَوْفِ، ولا جَعَلَها أصحابُنا جَوْفًا، ولم يُبْطِلُوا الصَّوْمَ بالحُقْنَةِ فيه، ولا نعلمُ لهذا وُجُودًا، ولا نَعْلَمُ وُجُودَه في حقِّ أحدٍ. وقد قيل: إنه يُعْلَمُ وُجُودُه بأنْ يُحِسَّ الإِنسانُ في ذَكَرِه دَبِيبًا. وهذا لا يَصِحُّ؛ فإنَّ هذا لا يَحْصُلُ به اليَقِينُ، والطهارةُ لا تَنْتَقِضُ بالشَّكِ. فإنْ قُدِّرَ وُجُودُ ذلك يَقينًا نَقَضَ الطَهارةَ؛ لأنه خارجٌ من أحدِ السَّبِيلَيْن، فنَقَضَ، قِياسًا عَلَى سائرِ الخَوَارِجِ.
فصل: وإن قَطَّرَ في إحْلِيلِه دُهْنًا، ثم عاد فَخرجَ، نَقَضَ الوُضُوءَ؛ لأنَّه خارِجٌ مِنِ السَّبِيلِ، ولا يَخْلُو مِن بِلَّةٍ نَجِسَةٍ تَصْحَبه، فَيَنْتَقِضُ بها الوُضُوءُ، كما لو خَرَجت مُنْفرِدَةً. ولو احْتَشَى قُطْنًا في ذَكَرِه (٥)، ثم خَرَج وعليه بَلَلٌ، نَقَضَ الوُضُوءَ؛ لأنَّه لو خَرَج مُنْفَرِدًا لنقضَ (٦)، فكذلك إذا خَرَج مع غيرِه. فإن خرجَ ناشِفًا، فَفِيه وَجْهان: أحَدُهما، يَنْقُضُ؛ لأنَّه خارِجٌ مِن السَّبِيلِ، فأشْبَهَ سائرَ الخوارِج. والثانى، لا يَنْقُض؛ لأنَّه ليس بين المَثانةِ والجَوْفِ مَنْفَذٌ، فلا يكونُ خارِجًا مِن الجَوْفِ. ولو احْتَقَن في دُبُرِه، فرَجَعَتْ أجزاءٌ خَرَجَت من الفَرْجِ، نَقَضَت الوُضُوءَ. وهكذا لو وَطِىءَ امْرَأَتَه دونَ الفَرْجِ، فدَبَّ ماؤُه، فدَخَل الفَرْجَ، ثم خَرَج، نَقَضَ الوُضُوءَ، وعليهما الاسْتِنْجاءُ؛ لأنه خارجٌ مِن السَّبِيلِ لا يَخْلُو من بِلَّةٍ تَصْحَبه من الفَرْجِ. فإن لم يَعْلَما خرُوجَ شيءٍ منه، احْتَمَلَ وَجْهَيْن: أحدهما، النقْضُ فيهما؛ لأنَّ الغالبَ أنَّه لا يَنْفَكُّ عن الخُروجِ، فنَقَضَ كالنَّوْم. والثانى، لا يَنْقُضُ؛ لأنَّ الطَهارةَ مُتَيَقَّنَةٌ، فلا نَزُولُ عنها بالشَّكِّ، لكنْ إن كان المُحْتَقِنُ قد أدْخَلَ رَأسَ الزَّرَّاقةِ (٧) ثم أخْرَجَه، نَقَضَ الوُضُوءَ، وكذلك لو أدْخَلَ فيه مِيلًا أو غيرَه، ثم أَخْرَجَ، نَقَضَ الوُضُوءَ؛ لأنَّه خارِجٌ مِن السَّبِيلِ، فنَقَضَ، كسائرِ الخارِجِ.
(٥) في الأصل: "ذلك".(٦) في الأصل: "نقض".(٧) الزراقة: الرمح أقصر من المزراق، والمراد به هنا الآلة للحَقْن.