Al-Mughnī von Ibn Qudāma – Edition al-Turkī
Band 1 · Seite 318

Übersetzung · DE

KI-Übersetzung

oder einer Frau; aus demselben Grund. Und das Wurzel/Prinzip ist die rituelle Reinheit, so weicht sie durch den Zweifel nicht. Und ich kenne in all dem keinen Widerspruch.

51 - Abhandlung; Er sagte: (Wer sich der rituellen Reinheit gewiss ist und an der rituellen Unreinheit zweifelt, oder sich der rituellen Unreinheit gewiss ist und an der rituellen Reinheit zweifelt, der verbleibt bei dem, worüber er von beiden Gewissheit hat)

Er meint: Wenn er weiß, dass er die Gebetswaschung verrichtet hat, und zweifelt, ob er die rituelle Unreinheit vollzogen hat oder nicht, so baut er darauf auf, dass er rituell rein ist. Und wenn er rituell unrein war und zweifelt, ob er die Gebetswaschung verrichtet hat oder nicht, so ist er rituell unrein.

Er baut in beiden Fällen auf das auf, was er vor dem Zweifel wusste, und hebt den Zweifel auf. Und dies sagten al-Thawri, die Gelehrten des Irak, al-Awza'i, al-Schāfiʿī und die übrigen Gelehrten, nach dem, was wir wissen, außer al-Hasan und Malik. Denn al-Hasan sagte: Wenn er im Gebet an der rituellen Unreinheit zweifelt, fährt er darin fort, und wenn es vor dem Eintritt in dieses (Gebet) war, verrichtet er die Gebetswaschung.

Und Malik sagte: Wenn er an der rituellen Unreinheit zweifelt, und wenn es ihn häufig befällt (1), dann verbleibt er in seiner Gebetswaschung. Und wenn es ihn nicht häufig befällt (1), verrichtet er die Gebetswaschung; weil er [bereits eingetreten ist] (2) in das Gebet mit dem Zweifel.

Und unser Beweis ist, was 'Abd Allah b. Zayd überlieferte, er sagte: Beim Propheten, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, wurde über den Mann geklagt, dem während des Gebets eingebildet wird, dass er etwas spüre. Er sagte: "Er soll nicht (das Gebet) abbrechen, bis er ein Geräusch hört oder einen Geruch wahrnimmt." Diesbezüglich herrscht Einigkeit (3).

Und bei Muslim von Abu Huraira, der sagte: Der Gesandte Gottes, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, sagte: "Wenn einer von euch"

Anmerkungen

(1) In M: "yalhaquhu" an beiden Stellen. Yastankihu: er überkommt ihn und beherrscht ihn. Davon abgeleitet ist ihr Ausdruck: "Der Schlaf hat ihre Augen ergriffen" (ist über sie gekommen). Al-Asas 989. (2) In M: "la yadkhul" (er tritt nicht ein). (3) Herausgegeben von al-Bukhari im Kapitel: "Man vollzieht den Wudu nicht aufgrund von Zweifel, bis man Gewissheit hat", und im Kapitel: "Wer den Wudu nur bei Ausscheidungen aus Vorder- oder Rückseite für notwendig hält", aus dem Buch über den Wudu; und im Kapitel: "Wer die Einflüsterungen [Waswas] und Ähnliches aus dem Bereich des Zweideutigen nicht berücksichtigt", aus dem Buch über Geschäfte. Sahih al-Bukhari 1/46, 55, 3/71. Und von Muslim im Kapitel: "Der Beweis dafür, dass derjenige, der sich der Reinheit gewiss ist und dann an der rituellen Unreinheit zweifelt, mit jener Reinheit beten darf", aus dem Buch über die Menstruation. Sahih Muslim 1/276. Und von Abu Dawud im Kapitel: "Wenn man an der rituellen Unreinheit zweifelt", aus dem Buch über die Reinheit. Sunan Abi Dawud 1/39. Und von al-Tirmidhi im Kapitel: "Über den Wudu bei Blähungen", aus den Kapiteln über die Reinheit. 'Aridat al-Ahwadhi 1/98. Und von al-Nasa'i im Kapitel: "Der Wudu bei Blähungen", aus dem Buch über die Reinheit. Al-Mudschtaba 1/83. Und von Ibn Madscha im Kapitel: "Kein Wudu außer bei ritueller Unreinheit", aus dem Buch über die Reinheit. Sunan Ibn Madscha 1/171. Und von Imam Ahmad im Musnad 63. Ebenso zu diesem Thema von Abu Sa'id al-Khudri, herausgegeben von Ibn Madscha an der zuvor genannten Stelle und von Imam Ahmad im Musnad 3/12, 37, 50, 51, 53, 54. Siehe auch, was später zu Abu Huraira folgt.

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Arabisch (Quelle)

أو امْرَأةٍ؛ لذلك، والأَصْلُ الطهارةُ، فلا تَزُولُ بالشَّكِّ. ولا أعْلَمُ في هذا كُلِّه خِلَافًا. ٥١ - مسألة؛ قال: (مَنْ تَيَقَّنَ الطَّهارةَ وشَكَّ في الحَدَثِ، أو تَيَقَّنَ الحَدَثَ وشَكَّ في الطَّهَارَةِ، فَهُوَ عَلَى مَا تَيَقَّنَ مِنْهُما) يَعْنى: إذَا عَلِمَ أنَّه تَوَضَّأَ، وشَكَّ هَلْ أَحْدَثَ، أوْ لَا، بَنَى عَلَى أنه مُتَطَهِّرٌ. وإنْ كان مُحْدِثًا فشَكَّ؛ هل تَوَضَّأ، أوْ لَا، فهو مُحْدِثٌ. يَبْنِى في الحالتيْنِ على ما عَلِمَه قَبْلَ الشَّكِّ، ويُلْغِى الشَّكَّ، وبهذا قال الثَّوْرِىُّ، وأهلُ العِرَاقِ، والأَوْزَاعِىُّ، والشَّافِعِىُّ، وسائِرُ أهْلِ العِلْمِ، فيما عَلِمْنا، إلَّا الحَسَنَ ومالِكًا، فإن الحَسَنَ قال: إن شَكَّ في الحَدَثِ في الصَّلَاةِ، مَضَى فيها، وإنْ كانَ قَبْلَ الدُخُولِ فيها، تَوَضَّأَ. وقال مالِكٌ: إن شَكَّ في الحَدَثِ إنْ كانَ يسْتَنْكِحُه (١) كثيرًا، فهو على وُضُوئِه. وإن كان لا يَسْتَنْكِحُه (١) كثيرًا، تَوَضَّأَ؛ لأنَّه [قد دخَل] (٢) في الصَّلَاةِ مَعَ الشَّكِّ. ولنا، ما رَوَى عبدُ اللهِ بن زَيْدٍ قال: شُكِىَ إلَى النبيِّ -صلى اللَّه عليه وسلم- الرَّجُلُ يُخَيَّلُ إليه وهو في الصَّلاةِ أنَّه يَجِدُ الشىءَ، قال: "لَا يَنْصَرِفُ حَتَّى يَسْمَعَ صَوْتًا أو يَجِدَ رِيحًا". مُتَّفَقٌ عليه (٣). ولمُسْلِم عن أبي هُرَيْرَةَ، قال: قال رَسُولُ اللهِ -صلى اللَّه عليه وسلم-: "إذَا وَجَدَ أحَدُكُمْ

Anmerkungen

(١) في م: "يلحقه" في الموضعين.ويستنكحه: يغلبه ويتسلط عليه. ومنه قولهم: استنكح النوم عيونهم. الأساس ٩٨٩.(٢) في م: "لا يدخل".(٣) أخرجه البخاري، في: باب لا يتوضأ من الشك حتى يستيقن، وباب من لم ير الوضوء إلا من المخرجين من القبل والدبر، من كتاب الوضوء، وفى: باب من لم ير الوساوس ونحوها من المشتبهات، من كتاب البيوع. صحيح البخاري ١/ ٤٦، ٥٥، ٣/ ٧١. ومسلم، في: باب الدليل على أن من تيقن الطهارة ثم شك في الحدث فله أن يصلى بطهارته تلك، من كتاب الحيض. صحيح مسلم ١/ ٢٧٦. وأبو داود، في: باب إذا شك في الحدث، من كتاب الطهارة. سنن أبي داود ١/ ٣٩. والترمذي، في: باب في الوضوء من الريح، من أبواب الطهارة. عارضة الأحوذى ١/ ٩٨. والنسائي، في: باب الوضوء من الريح، من كتاب الطهارة. المجتبى ١/ ٨٣. وابن ماجه، في: باب لا وضوء إلا من حدث، من كتاب الطهارة. سنن ابن ماجه ١/ ١٧١. والإِمام أحمد، في: المسند ٦٣.وفى الباب عن أبي سعيد الخدري، أخرجه ابن ماجه، في الموضع السابق، والإِمام أحمد، في: المسند ٣/ ١٢، ٣٧، ٥٠، ٥١، ٥٣، ٥٤. وانظر ما يأتى عن أبي هريرة.