Dies wurde von al-Bukhari überliefert, und Ayyub – Friede sei auf ihm – wusch sich nackt. (39) Wenn ihn jemand mit einem Kleidungsstück bedeckt, so ist dies kein Problem, denn der Prophet – Friede und Segen Gottes seien auf ihm – pflegte sich bei der Waschung mit einem Kleidungsstück zu bedecken. (40) Es ist zudem empfohlen, sich zu bedecken, selbst wenn man alleine ist, aufgrund der Aussage des Propheten – Friede und Segen Gottes seien auf ihm –: „Gott hat ein größeres Anrecht darauf, dass man sich vor Ihm schämt (41) als vor den Menschen.“
Abschnitt: Die Ghusl mit dem Wasser des Hammam ist für ihn gültig. Al-Khallal sagte: Von den Gefährten von Abu Abd Allah wurde überliefert, dass das Wasser des Hammam für die Ghusl ausreicht und man sich nicht von ihm fernhalten muss. Denn der Grundzustand ist die Reinheit, welche nicht durch Zweifel aufgehoben wird. Ahmad sagte: Es ist kein Problem, die Wudu mit Wasser aus dem Hammam zu verrichten. Es wurde von ihm überliefert, dass er sagte: Es ist kein Problem, aus dem Rohr zu entnehmen. Dies ist ein Gebot der Vorsicht, und wenn er es nicht tut, ist es ebenfalls erlaubt, da der Grundzustand die Reinheit ist. Ahmad sagte zudem: Das Wasser des Hammam ist meiner Ansicht nach rein und gleichzusetzen mit fließendem Wasser. [Es wurde von ihm überliefert] (42) al-Athram, dass er sagte: Unter den Menschen gibt es jene, die dies streng sehen, und andere, die sagen: Es ist wie fließendes Wasser, da es abfließt; das Erste fließt ab und das Nächste kommt. Ich sagte: Es ist wie fließendes Wasser, doch bleibt es an einem Ort, bevor es abfließt?! Er antwortete: Ich habe dir bereits gesagt, dass es darüber eine Meinungsverschiedenheit gibt.
(39) Überliefert von al-Bukhari im Kapitel „Wer sich nackt alleine in der Abgeschiedenheit wusch“ aus dem Buch des Ghusl, im Kapitel über das Wort Gottes, des Erhabenen: {Und Ijob, als er seinen Herrn anrief: ‚Mich hat das Unglück getroffen, und Du bist der Barmherzigste der Barmherzigen‘} aus dem Buch der Propheten, sowie im Kapitel über das Wort Gottes, des Erhabenen: {Sie wollen das Wort Gottes verändern} aus dem Buch des Tauhid. Sahih al-Bukhari 1/78, 4/184, 9/175. Von al-Nasa'i im Kapitel „Die Bedeckung bei der Ghusl“ aus dem Buch des Ghusl. Al-Mudschtaba 1/165. Und von Imam Ahmad im Musnad 2/314. (40) Überliefert von al-Bukhari im Kapitel „Wer bei der Ghusl mit seiner Rechten über seine Linke goss“, im Kapitel „Das Abstreifen der Hände nach der Ghusl bei Dschunub“, im Kapitel „Die Bedeckung bei der Ghusl in Anwesenheit von Menschen“ aus dem Buch des Ghusl, im Kapitel „Das Gebet in einem einzigen Gewand“ aus dem Buch des Gebets, im Kapitel „Der Schutz der Frauen und ihre Nachbarschaft“ aus dem Buch der Dschizya sowie im Kapitel „Was über das ‚sie behaupten‘ überliefert wurde“ aus dem Buch der Adab. Sahih al-Bukhari 1/75, 77, 78, 100, 4/122, 8/46. Von Muslim im Kapitel „Die Bedeckung desjenigen, der die Ghusl vollzieht, mit einem Gewand oder Ähnlichem“ aus dem Buch der Menstruation sowie im Kapitel „Die Empfehlung des Duha-Gebets etc.“ aus dem Buch des Gebets der Reisenden. Sahih Muslim 1/265, 266, 498. Von al-Nasa'i im Kapitel „Die Erwähnung der Bedeckung bei der Ghusl“ aus dem Buch der Tahara sowie im Kapitel „Die Ghusl in einer Schale mit Teigresten“ aus dem Buch des Ghusl. Al-Mudschtaba 1/105, 166. Von al-Tirmidhi im Kapitel „Was über das ‚Willkommen‘ überliefert wurde“ aus den Kapiteln des Isti'dhan. Aridat al-Ahwadhi 10/194. Von Ibn Madscha im Kapitel „Das Tuch nach der Wudu und nach der Ghusl“ sowie im Kapitel „Was über die Bedeckung bei der Ghusl überliefert wurde“ aus dem Buch der Tahara. Sunan Ibn Madscha 1/158, 201. Von al-Darimi im Kapitel „Das Duha-Gebet“ aus dem Buch des Gebets. Sunan al-Darimi 1/339. Und von Imam Ahmad im Musnad 5/155, 171, 421, 6/336. (41) Fehlt im Original. Der Hadith wurde bereits zuvor erwähnt. (42) In der Handschrift (m): „Und es wurde von ihm überliefert“.
رواهُ البُخَارِىُّ، وأَيُّوبُ، عليه السَّلَامُ، اغْتَسَلَ عُرْيَانًا (٣٩). وإنْ سَتَرَهُ إنْسَانٌ بثَوْبٍ فلا بَأْسَ، فقد كان النَّبِىُّ -صلى اللَّه عليه وسلم- يَسْتَتِرُ بِثَوْبٍ، ويَغْتَسِلُ (٤٠)، ويُسْتَحَبُّ التَّسَتُّرُ، وإن كان خالِيًا؛ لِقَوْلِ النَّبِيِّ -صلى اللَّه عليه وسلم-: "فاللهُ أحَقُّ أن يُسْتَحْيَى منْهُ (٤١) مِنَ النَّاسِ".
فصل: ويُجْزِئُهُ الغُسْلُ بماءِ الحَمَّامِ. قال الخَلَّالُ: ثَبَت عن أصْحاب أبى عبدِ اللَّه، أنَّ ماءَ الحَمَّامِ يُجْزِىءُ أنْ يُغْتَسَلَ به، ولا يُغْتَسَلُ منه؛ وذلك أَنَّ الأصْلَ الطَّهَارَةُ، فلا تَزُولُ بالشَّكِّ. وقالَ أحمد: لا بأْسَ بالوضوءِ مِن ماءِ الحَمَّامِ. ورُوِىَ عنه أنَّه قال: لا بَأْسَ أَنْ يَأْخُذَ مِن الأُنْبُوبَةِ. وهذا عَلى سَبِيلِ الاحْتِيَاطِ، ولو لم يَفْعَلْه جازَ؛ لأنَّ الأصْلَ الطَّهَارَةُ، وقد قال أحمد: ماءُ الحَمَّامِ عندى طَاهِرٌ، وهو بمَنْزِلَةِ الماءِ الجارِى. [ورَوَى عنه] (٤٢) الأَثْرَمُ، أنَّه قال: من النَّاسِ مَن يُشَدِّدُ فيه، ومنهم مَنْ يقول: هو بِمَنْزِلَةِ الماءِ الجارِى؛ لأنَّه يُنْزَفُ، يَخْرُجُ الأوَّلُ فالأَوَّلُ. قُلْتُ: يكونُ كالجارِى، وهو يَسْتَقِرُّ في مكانٍ قبلَ أنْ يَخْرُجَ؟ ! فقَال: قد قلتُ لك فيه اخْتِلَافٌ.
(٣٩) أخرجه البخاري، في: باب من اغتسل عريانا وحده في الخلوة، من كتاب الغسل، وفى: باب قول اللَّه تعالى: {وَأَيُّوبَ إِذْ نَادَى رَبَّهُ أَنِّي مَسَّنِيَ الضُّرُّ وَأَنْتَ أَرْحَمُ الرَّاحِمِينَ}، من كتاب الأنبياء، وفى: باب قول اللَّه تعالى: {يُرِيدُونَ أَنْ يُبَدِّلُوا كَلَامَ اللَّهِ}، من كتاب التوحيد. صحيح البخاري ١/ ٧٨، ٤/ ١٨٤، ٩/ ١٧٥. والنسائي، في: باب الاستتار عند الاغتسال، من كتاب الغسل. المجتبى ١/ ١٦٥. والإمام أحمد، في: المسند ٢/ ٣١٤.(٤٠) أخرجه البخاري، في: باب من أفرغ بيمينه على شماله في الغسل، وباب نفض اليدين من الغسل عن الجنابة، وباب التستر في الغسل عند الناس، من كتاب الغسل، وفى: باب الصلاة في الثوب الواحد، من كتاب الصلاة، وفى: باب أمان النساء وجوارهن، من كتاب الجزية، وفى: باب ما جاء في زعموا، من كتاب الأدب. صحيح البخاري ١/ ٧٥، ٧٧، ٧٨، ١٠٠، ٤/ ١٢٢، ٨/ ٤٦. ومسلم، في: باب تستر المغتسل بثوب ونحوه، من كتاب الحيض، وفى: باب استحباب صلاة الضحى إلخ، من كتاب صلاة المسافرين. صحيح مسلم ١/ ٢٦٥، ٢٦٦، ٤٩٨. والنسائي، في: باب ذكر الاستتار عند الاغتسال، من كتاب الطهارة، وفى: باب الاغتسال في قصعة بها أثر العجين، من كتاب الغسل. المجتبى ١/ ١٠٥، ١٦٦. والترمذي، في: باب ما جاء في مرحبا، من أبواب الاستئذان. عارضة الأحوذى ١٠/ ١٩٤. وابن ماجه، في: باب المنديل بعد الوضوء وبعد الغسل، وباب ما جاء في الاستتار عند الغسل، من كتاب الطهارة. سنن ابن ماجه ١/ ١٥٨، ٢٠١. والدارمى، في: باب صلاة الضحى، من كتاب الصلاة. سنن الدرامى ١/ ٣٣٩. والإمام أحمد، في: المسند ٥/ ١٥٥، ١٧١، ٤٢١، ٦/ ٣٣٦.(٤١) سقط من: الأصل. وتقدم الحديث قريبا.(٤٢) في م: "وقد روى عن".