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KI-Übersetzung

Ich sehe, dass bei ihm deutlich wurde, dass es empfohlen ist, mit anderem Wasser Vorsicht walten zu lassen, auch wenn er dies nicht ausdrücklich erklärte. Und dies ist ein Beweis dafür, dass fließendes Wasser nur durch Veränderung unrein wird; denn wenn es unrein würde, hätte die Tatsache, dass es fließend ist, keine Auswirkung. Es ist ebenfalls ein Beweis dafür, dass er die Vorsicht (43) zusammen mit dem Urteil der rituellen Reinheit des Wassers für empfohlen hielt; denn das Wasser des Hammams ist rein, aufgrund dessen, was wir zuvor erwähnt haben, und er setzte es nur deshalb auf die Stufe von fließendem Wasser, wenn das Wasser aus dem Becken überfließt und herausläuft. Denn das, was zuletzt hinzukommt, drängt das, was im Becken ist, heraus und nimmt seinen Platz ein. Als Beweis dafür gilt: Wäre das, was im Becken ist, trübe, und es folgten nacheinander Schübe von klarem Wasser darauf, so würde dessen Trübung schwinden. Und Gott weiß es am besten.

Abschnitt: Es ist nichts dagegen einzuwenden, im Hammam Gottes zu gedenken; denn das Gedenken Gottes ist an jedem Ort gut, solange kein Verbot dafür überliefert ist. Es wurde überliefert, dass Abu Huraira das Hammam betrat und sagte: Es gibt keinen Gott außer Gott (La ilaha illa Allah). Und es wurde vom Propheten - Friede und Segen Gottes seien auf ihm - überliefert, dass er Gottes in all seinen Lebenslagen gedachte (44). Was das Rezitieren des Korans angeht, so sagte Ahmad: Es wurde nicht dafür erbaut. Abu Wa'il, al-Scha'bi, al-Hasan, Makhul und Qabisa ibn Dhu'ayb (45) verabscheuten das Rezitieren des Korans darin. Al-Nachai und Malik verabscheuten es hingegen nicht, aufgrund dessen, was wir über das Gedenken Gottes darin erwähnt haben. Der Grund für die erste Ansicht ist, dass es ein Ort der Entblößung ist und darin Dinge getan werden, deren Verrichtung anderswo nicht als gut erachtet wird; daher wurde empfohlen, den Koran davor zu bewahren. [Wenn er ihn jedoch im Hammam rezitiert, ist nichts dagegen einzuwenden] (46); denn wir kennen keinen Beweis, der dessen Rezitation verbietet. Was den Friedensgruß darin betrifft, sagte Ahmad: Ich wüsste nicht, dass ich darüber etwas gehört hätte. Es ist jedoch angemessener, ihn zu erlauben; da er unter die Allgemeingültigkeit seiner, des Friede sei auf ihm, Aussage fällt: "Verbreitet den Friedensgruß untereinander (47)."

Anmerkungen

(43) In der Handschrift (m): „Empfehlung“. (44) Überliefert von al-Bukhari im Kapitel „Die menstruierende Frau vollzieht alle Riten außer dem Umlauf um das Haus“ aus dem Buch der Menstruation, sowie im Kapitel „Sollte der Muezzin den Mund hierhin und dorthin wenden und sich beim Gebetsruf umwenden?“ aus dem Buch des Gebetsrufs. Sahih al-Bukhari 1/83, 163. Von Muslim im Kapitel „Die Erwähnung Gottes, des Erhabenen, im Zustand der Dschunub und anderen“ aus dem Buch der Menstruation. Sahih Muslim 1/282. Von Abu Dawud im Kapitel „Über einen Mann, der Gottes [des Erhabenen] gedenkt, ohne im Zustand der rituellen Reinheit zu sein“ aus dem Buch der Tahara. Sunan Abi Dawud 1/5. Von Ibn Madscha im Kapitel „Das Gedenken Gottes, des Allmächtigen, auf dem Abort und der Siegelring auf dem Abort“ aus dem Buch der Tahara. Sunan Ibn Madscha 1/110. Und von Imam Ahmad im Musnad 6/70, 153. (45) Abu Sa’id Qabisa ibn Dhu'ayb ibn Amr al-Khuza’i, einer der Rechtsgelehrten der Generation der Nachfolger (Tabi'un) in Medina, gestorben im Jahr 87 n. H. Tabaqat al-Fuqaha, von al-Shirazi, 62. (46) In der Handschrift (m): „Und die Erlaubnis ist vorzuziehen, darin zu rezitieren“. (47) Überliefert von Muslim im Kapitel „Die Erklärung, dass nur die Gläubigen in das Paradies eintreten“ aus dem Buch des Glaubens. Sahih Muslim 1/74.

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Arabisch (Quelle)

وأُرَاهُ قد ظَهَرَ منه أنَّه يُسْتَحَبُّ أن يَحْتَاطَ بماءٍ آخَرَ، ولم يُبَيِّنْ ذلك. وهذا يَدُلُّ على أنَّ الماءَ الجارِىَ لا يُنَجِّسُه إلَّا التَّغَيُّرُ؛ لأنَّه لو كان يَتَنَجَّسُ لم يكنْ لِكَوْنِه جارِيًا أَثَرٌ. ويَدُلُّ أيضًا على اسْتِحْبابِه (٤٣) الاحْتِياطَ مع الحُكْمِ بطَهَارَةِ الماءِ؛ لأنَّ ماءَ الحَمَّامِ طَاهِرٌ لِمَا ذَكَرْنا مِنْ قَبْلُ، وإنّما جَعَلَهُ بمَنْزِلَةِ الماءِ الجَارِى إذا كان الماءُ يَفِيضُ من الحَوْضِ ويَخْرُجُ، فإنَّ الذي يَأْتِى أخِيرًا يَدْفَعُ ما في الحَوْضِ، ويَثْبُتُ في مكانِه، بدَلِيلِ أنَّه لو كان ما في الحَوْضِ كَدِرًا، وتَتَابَعَتْ عليه دُفَعٌ مِن الماءِ صافِيًا، لَزَالَتْ كُدُورَتُه، واللهُ أعلمُ. فصل: ولا بَأسَ بِذِكْرِ اللهِ في الحَمَّامِ؛ فإنَّ ذِكْرَ اللهِ حَسَنٌ في كلِّ مكانٍ، ما لم يَرِد المَنْعُ منه، وقد رُوِىَ أنَّ أَبا هُرَيْرَةَ دخلَ الحَمَّامَ فقال: لَا إلهَ إلَّا اللهُ. ورُوِىَ عن النَّبِيِّ -صلى اللَّه عليه وسلم-، أنَّه كان يَذْكُرُ اللهَ على كُلِّ أَحْيَانِهِ (٤٤). فأمَّا قِراءةُ القرآنِ، فقال أحمدُ: لم يُبْنَ لهذا. وكَرِهَ قراءةَ القُرْآنِ فيه أبو وَائِل، والشَّعْبِىُّ والحسنُ، ومَكْحُولٌ، وقَبِيصَةُ بن ذُؤَيْبٍ (٤٥). ولم يكرهْهُ النَّخَعِىُّ، ومالِكٌ؛ لما ذكرْنا في ذِكْرِ اللهِ فيه. ووجْهُ الأوَّلِ، أنَّه مَحَلٌّ للتَّكَشُّفِ، ويُفْعَلُ فيه ما لا يُسْتَحْسَنُ عملُه في غيرِه، فاسْتُحِبَّ صِيَانَةُ القرآنِ عنه [وإن قرأهُ في الحَمَّام، فلا بَأْسَ] (٤٦)؛ لأنَّنا لا نَعْلَمُ فِيهِ حُجَّةً تَمْنَعُ مِنْ قِرَاءَتِه. فأمَّا التَّسْلِيمُ فيه، فقال أحمدُ: لا أعلمُ أنَّنى سمعتُ فيه شيئًا. والأَوْلَى جَوَازُه؛ لِدُخُولِهِ في عُمُومِ قَوْلِه عليه السَّلَام: "أفْشُوا السَّلَامَ بَيْنَكُم (٤٧) ".

Anmerkungen

(٤٣) في م: "استحباب".(٤٤) أخرجه البخاري، في: باب تقضى الحائض المناسك كلها إلا الطواف بالبيت، من كتاب الحيض، وفى: باب هل يتتبع المؤذن فاه ههنا وههنا وهل يلتفت في الأذان، من كتاب الأذان. صحيح البخاري ١/ ٨٣، ١٦٣. ومسلم، في: باب ذكر اللَّه تعالى في حال الجنابة وغيرها، من كتاب الحيض. صحيح مسلم ١/ ٢٨٢. وأبو داود، في: باب في الرجل يذكر اللَّه [تعالى] على غير طهور، من كتاب الطهارة. سنن أبي داود ١/ ٥. وابن ماجه، في: باب ذكر اللَّه عز وجل على الخلاء والخاتم في الخلاء، من كتاب الطهارة. سنن ابن ماجه ١/ ١١٠. والإمام أحمد، في: المسند ٦/ ٧٠، ١٥٣.(٤٥) أبو سعيد قبيصة بن ذؤيب بن عمرو الخزاعي، من فقهاء التابعين بالمدينة، توفى سنة سبع وثمانين. طبقات الفقهاء، للشيرازي ٦٢.(٤٦) في م: "والأولى جواز القراءة فيه".(٤٧) أخرجه مسلم، في: باب بيان أنه لا يدخل الجنة إلا المؤمنون، من كتاب الإيمان. صحيح مسلم ١/ ٧٤. =