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fand, so sagte Ibn Aqil: Es ist denkbar, dass er wie der Vergessende ist. Und das Richtige ist, dass ihm keine Wiederholung obliegt. Und dies ist die Aussage von al-Schafi'i; weil er kein Findender des Wassers ist, weshalb er unter die Allgemeinheit Seiner, des Erhabenen, Aussage fällt: {und wenn ihr kein Wasser findet, so vollzieht das Tayammum}. Und weil er nicht nachlässig ist, im Gegensatz zum Vergessenden, und wenn das Wasser bei seinem Sklaven war, und der Sklave es vergaß, bis sein Herr das Gebet verrichtete, so ist es denkbar, dass er wie der Vergessende ist, und es ist denkbar, dass er nicht wiederholt; weil die Nachlässigkeit von einem anderen ausging.

Abschnitt: Wenn er betete und sich dann herausstellte, dass es in seiner Nähe einen Brunnen oder Wasser gab, wird betrachtet: Wenn er verborgen ohne Zeichen war und er suchte, ihn aber nicht fand, obliegt ihm keine Wiederholung; weil er nicht nachlässig ist. Und wenn seine Zeichen deutlich waren, war er nachlässig, weshalb ihm die Wiederholung obliegt.

65 - Abhandlung; Er sagte: (Und die bevorzugte Wahl ist die Verzögerung der Ersatzwaschung (Tayammum))

Das Offensichtliche der Rede al-Chiraqis ist, dass die Verzögerung der Ersatzwaschung (Tayammum) in jedem Fall vorzuziehen ist, und dies wurde von Ahmad ausdrücklich festgelegt, und dies wurde überliefert von Ali, 'Ata, al-Hasan, Ibn Sirin, al-Zuhri, al-Thawri und den Anhängern der Meinung. Und Abu al-Chattab sagte: Die Verzögerung ist empfohlen, wenn er das Vorhandensein des Wassers erhofft, und wenn er bezüglich seines Vorhandenseins verzweifelt, ist seine Vorziehung empfohlen. Und dies ist die Rechtsschule (1) von Malik. Und al-Schafi'i sagte in einer seiner beiden Aussagen: Die Vorziehung ist besser, es sei denn, er vertraut auf das Vorhandensein des Wassers in der Zeit; weil es nicht empfohlen ist, den Vorzug des Beginns der Zeit, welcher gesichert ist, zugunsten einer vermuteten Angelegenheit zu verlassen. Unser Beweis ist die Aussage von Ali - möge Gott mit ihm zufrieden sein - bezüglich des im Zustand der großen Unreinheit Befindlichen (Dschunub): Er wartet die Zeit (2) ab, die zwischen ihm und dem Ende der Zeit verbleibt, wenn er also das Wasser findet, und andernfalls vollzieht er die Ersatzwaschung (Tayammum). Und weil die Verzögerung des Gebets bis nach dem Nachtgebet und dem Verrichten der Notdurft empfohlen ist, damit deren Ehrfurcht und die Gegenwärtigkeit des Herzens darin nicht vergehen, und ihre Verzögerung zum Erreichen der Gemeinschaft ist empfohlen, woraufhin ihre Verzögerung zum Erreichen der als Bedingung gesetzten rituellen Reinheit erst recht (angebracht) ist.

66 - Abhandlung; Er sagte: (Und wenn er die Ersatzwaschung (Tayammum) am Beginn der Zeit vollzog und betete, genügt es ihm, selbst wenn er in der Zeit auf das Wasser trifft)

Und die Zusammenfassung davon ist, dass der Nichtfindende des Wassers auf der Reise, wenn er mit der Ersatzwaschung (Tayammum) betete und dann das Wasser fand, wenn

Anmerkungen

(1) In der Handschrift M: "Ansicht". (2) "Talawwama" in einer Angelegenheit: Abwarten und Zögern.

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Arabisch (Quelle)

وجدَها، فقال ابنُ عَقِيلٍ: يَحْتَمِلُ أن يكونَ كالنَّاسِى. والصَّحِيحُ أنَّه لا إعادةَ عليه. وهو قولُ الشَّافِعِىِّ؛ لأنَّه ليس بِوَاجِدٍ لِلْمَاءِ، فَيَدْخُلُ في عُمُومِ قَوْلِه تعالى: {فَلَمْ تَجِدُوا مَاءً فَتَيَمَّمُوا}. ولأنَّه غيرُ مُفَرِّطٍ، بِخِلَافِ النَّاسِى، وإنْ كان الماءُ مع عَبْدِهِ، فَنَسِيَهُ العَبْدُ حتى صَلَّى سَيِّدُه، احْتَمَلَ أن يكونَ كالنَّاسِى، واحْتَمَلَ أنْ لا يُعِيدَ؛ لأنَّ التَّفْرِيطَ مِنْ غيرِه. فصل: إذَا صَلَّى، ثم بانَ أنَّه كان بِقُرْبِه بِئْرٌ أو ماءٌ، نُظِرَتْ، فإنْ كانتْ خَفِيَّةً بغيرِ عَلَامَةٍ، وطَلَبَ فلم يَجِدْها فلا إعَادَةَ عليه؛ لأنَّه غيرُ مُفَرِّطٍ. وإن كانت أَعْلَامُهُ ظَاهِرَةً، فقد فَرَّطَ، فعليه الإِعَادَةُ. ٦٥ - مسألة؛ قال: (والِاخْتِيَارُ تَأْخِيرُ التَّيَمُّمِ) ظَاهِرُ كَلَامُ الْخِرَقِىِّ أَنَّ تَأْخِيرَ التَّيَمُّمِ أَوْلَى بِكُلِّ حالٍ، وهو المَنْصُوصُ عن أحمدَ، ورُوِىَ ذلك عن عليٍّ، وعَطَاءٍ، والحسنِ، وابْنِ سِيرِينَ، والزُّهْرِىِّ، والثَّوْرِىِّ، وأَصْحَابِ الرَّأْىِ. وقال أبو الخَطَّاب: يُسْتَحَبُّ التَّأْخِيرُ إنْ رَجَا وُجُودَ الماءِ، وإن يَئِسَ مِن وُجُودِهِ اسْتُحِبَّ تَقْدِيمُه. وهو مذهبُ (١) مالِكٍ. وقال الشَّافِعِىُّ في أحَدِ قَوْلَيْهِ: التَّقْدِيمُ أفْضَلُ، إلَّا أن يكونَ واثِقًا بِوُجُودِ الماءِ في الوَقْتِ؛ لأنَّه لا يُسْتَحَبُّ تَرْكُ فَضِيلَةِ أَوَّلِ الوَقْتِ، وهى مُتَحَقِّقَةٌ، لأَمْرٍ مَظْنُونٍ. ولَنا، قولُ عليٍّ، رَضِىَ اللهُ عنه، في الجُنُبِ: يتَلَوَّمُ (٢) ما بينه وبين آخِرِ الوَقْتِ، فإن وَجَدَ الماءَ، وإلَّا تَيَمَّمَ. ولأنَّه يُسْتَحَبُّ التَّأْخِيرُ للصَّلَاةِ إلى بعد العشاءِ وقَضَاءِ الحاجةِ كَيْلَا يَذْهَب خُشُوعُها وحُضُورُ القَلْبِ فيها، ويُسْتَحَبُّ تَأْخِيرُها لإِدْرَاكِ الجماعةِ، فتأْخِيرُها لإِدْراكِ الطَّهارةِ المُشْتَرَطَةِ أَوْلَى. ٦٦ - مسألة؛ قال: (فإنْ تَيَمَّمَ في أَوَّلِ الوَقْتِ وَصَلَّى، أَجْزَأَهُ، وإنْ أَصَابَ الماءَ في الوَقْتِ) وجُمْلَةُ ذلك أنَّ العَادِمَ لِلْمَاءِ في السَّفَرِ إذا صَلَّى بالتَّيَمُّمِ، ثم وَجَدَ الماءَ، إنْ

Anmerkungen

(١) في م: "قول".(٢) تلوَّم في الأمر: تمكَّث وانتظر.