sowie das, was davor und danach kommt, durch einen rechtmäßigen Verkauf in die Hände von Muhammad ibn Ibrahim ibn Muhammad al-Hanbali al-Halabi über – möge Gott ihm und allen Muslimen vergeben.“ Das Ende lautet: „Beendet wurde die Niederschrift durch Muhammad ibn Abi al-Hasan al-Harithi zur Mitte des gesegneten Ramadan im Jahr siebenhundert...“ Das Exemplar wurde in Naskhi-Schrift verfasst, umfasst 260 Blätter und hat einen Schriftspiegel von 25 Zeilen.
4 – Der elfte Teil aus demselben Exemplar; er umfasst den Abschnitt vom Anfang des Buches über den Dschihad bis zum Ende der Kaffarat (Sühneleistungen). Auf der ersten Seite befindet sich die bereits erwähnte Stiftungsurkunde (Waqfiyya). Am Ende steht, dass der Kopist Muhammad ibn Abi al-Hasan al-Harithi die Arbeit Mitte Schawwal im Jahr vierhundertsiebenhundert vollendete. Der Teil umfasst 281 Blätter und hat einen Schriftspiegel von 25 Zeilen.
5 – Ein Teil des „Al-Mughni“, der am Anfang unvollständig ist und mit den Worten beginnt: „...dass ihr Ausgang aus dem Drittel zum Zeitpunkt des Todes berücksichtigt wird, nicht davor und nicht danach; und es unterscheidet sich vom Testament (Wasiyya) in sechs Punkten.“ Dies ist aus dem Buch über Testamente. Es endet mit dem letzten Abschnitt über die Aufteilung der Fay‘, der Kriegsbeute und der Almosen. Das Exemplar wurde in geläufiger Schrift von Ahmad ibn... ibn Ali geschrieben. Wir konnten das Datum der Kopie aufgrund schlechter Ablichtung nicht lesen. Das Exemplar umfasst 179 Blätter und hat einen Schriftspiegel von 21 Zeilen.
6 – Der sechste Teil eines anderen Exemplars. Auf dessen erster Seite wurden der Buchtitel, der Autor und eine Aufstellung der Kapitel vom Buch über die Scheidung (Talaq) bis zum Kapitel über den Unterhalt für Sklaven geschrieben. Oben links auf der Seite steht: „Waqf des Scheichs Sulaiman an-Nadschdi für die Armen der Schule“, gemeint ist die Umariyya-Schule; unten auf der Seite befindet sich eine Schwärzung über einem anderen Waqf-Vermerk. Auf der Rückseite des Bucheinbandes steht: „Dieses Buch ging durch Verkauf oder Kauf in die Hände des dem erhabenen Gott gegenüber bedürftigen Dieners, Scheich Muhammad al-Hanbali ibn as-Saifi über – möge Gott ihm, seinen Eltern und allen Muslimen vergeben.“ Am Ende steht: „Vollendet durch das Lob Gottes, des Erhabenen, im Monat Radschab al-Fard des Jahres siebenhundertsechsundzwanzig durch die Hand von Muhammad ibn Yusuf ibn Abd Allah al-Yunini – möge Gott ihm vergeben.“ Unten auf der Seite steht: „Waqf des Scheichs Sulaiman an-Nadschdi für die armen Hanbaliten der Umariyya-Schule.“ Auf der linken Seite der Seite steht: „Gegenlesen abgeschlossen, soweit möglich.“ Auf der Seite befindet sich das Siegel des Stifters, ebenso auf der Titelseite. Das Exemplar wurde...