in einer schönen, vokalisierten Naskhi-Schrift verfasst; das Exemplar umfasst 256 Blätter und hat einen Schriftspiegel von 21 Zeilen.
7 – Der vierte Teil eines anderen Exemplars; er enthält den Abschnitt vom Anfang des Buches über Kaufverträge (Buyu‘) bis zum Ende des Kapitels über die Musarra-Viehbestände (Tiere, bei denen die Milch vor dem Verkauf zurückgehalten wird) und anderes. Am Anfang steht: „Dies ist das, was der schwächste Diener Gottes, der am meisten auf Gottes Vergebung angewiesen ist, Ahmad ibn Abd Allah – möge Gott ihm vergeben – gestiftet, verewigt, unveräußerlich gemacht, als Waqf bestimmt und als Almosen gegeben hat. Er hat es als ein gültiges, rechtmäßiges Waqf gestiftet und verewigt für denjenigen, der davon Nutzen zieht, unter den muslimischen Studenten der edlen Wissenschaft, unter der Bedingung, dass es weder verkauft, noch verschenkt, noch in den Besitz eines anderen überführt, noch als Pfand genommen werden darf. Dieses gesegnete Buch soll unter dem Schutz seines Stifters und unter dessen Aufsicht bleiben bis zum Zeitpunkt seines Todes. Nach seinem Tod – bis zur Barmherzigkeit Gottes, des Erhabenen – soll es bei demjenigen verbleiben, dessen Lebenswandel gut und dessen Vertrauenswürdigkeit unter den muslimischen Studenten erwiesen ist. Es darf nicht verweigert werden, es einem Studenten der Wissenschaft als Leihgabe zu überlassen. Wenn der Entleiher seinen Zweck damit erfüllt hat, gibt er es an denjenigen zurück, in dessen Obhut es sich befindet, einen nach dem anderen, bis Gott die Diener abberuft, und Er ist der Schutzherr der Rechtschaffenen. Wer es also abändert, nachdem er dies gehört hat, dessen Sünde liegt auf denjenigen, die es abändern; wahrlich, Gott ist hörend und wissend.“ Oben auf der Seite befindet sich das Siegel des Stifters sowie das Wort „Umariyya“, was bedeutet, dass es eine Stiftung für die Umariyya-Schule ist. Am Ende des Exemplars befindet sich ebenfalls das Siegel des Stifters, welcher auch dessen Kopist ist. Er schrieb es in Naskhi-Schrift; das Exemplar umfasst 199 Blätter und hat einen Schriftspiegel von 21 Zeilen.
8 – Der fünfte Teil eines anderen Exemplars, vom Anfang des Buches über den Salam-Verkauf (Vorauszahlungsgeschäft) bis zum Ende des Buches über die Partnerschaft (Sharika). Am Anfang des Exemplars befindet sich die zuvor erwähnte Stiftungsurkunde. Es ist in einer schönen Naskhi-Schrift verfasst, umfasst 181 Blätter und hat einen Schriftspiegel von 19 Zeilen.
9 – Der neunte Teil eines anderen Exemplars, aus dem Mittelteil des Buches über die Scheidung (Talaq) – „Er sagte: ... Abschnitt: Wenn die Scheidung zu einem Zeitpunkt vollzogen oder an eine Bedingung geknüpft wird, mit der sie verbunden ist ...“ – bis zum Ende des Buches über den Unterhalt (Nafaqat). Auf der ersten Seite des Teils und an dessen Ende befinden sich die zuvor erwähnte Stiftungsurkunde sowie das Siegel des Stifters. Auf der ersten Seite steht zudem das Wort „Umariyya“. Ebenfalls auf der ersten Seite steht: „Darin gelesen und aus dessen Nutzen ausgewählt hat ... Abd al-Wahhab ibn Abi ... al-Maqdisi as-Salihi – möge Gott ... den Muslimen vergeben.“ Danach: „Es betrachtete und bat dabei um Barmherzigkeit und Wohlgefallen für dessen Stifter: Abd Allah ibn Muhammad al-Maqdisi al-Hanbali – möge Gott ihm vergeben.“ Das Exemplar wurde in einer vokalisierten Naskhi-Schrift verfasst; es umfasst 292 Blätter und hat einen Schriftspiegel von 20 Zeilen.