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Al-Mughnī von Ibn Qudāma – Edition al-Turkī
Band 1 · Seite 96

Übersetzung · DE

in die Menstruationsreste, Fleisch von Hunden und Unrat geworfen werden – so sagte er: „Wahrlich, das Wasser ist rein (tahur), nichts macht es unrein.“ Überliefert von Abu Dawud, al-Nasa'i und al-Tirmidhi (26), welcher sagte: „Ein guter (hasan) Hadith“ (27).

Al-Khallal sagte: Ahmad sagte: Der Hadith vom Brunnen von Buda'a ist authentisch (sahih).

Es wurde überliefert, dass der Prophet – Allahs Segen und Friede seien auf ihm – nach den Becken (Hiyad) gefragt wurde, die zwischen Mekka und Medina liegen und an die Raubtiere, Hunde und Esel kommen, und nach der rituellen Reinigung mit diesem Wasser. Er sagte: „Für sie ist das, was sie in ihren Bäuchen getragen haben, und für uns ist das, was übrig blieb (ghabara), rein (tahur)“ (29). Er unterschied dabei nicht zwischen einer geringen und einer reichlichen Menge. Und weil bei ihm keine der Eigenschaften der Unreinheit hervorgetreten ist, wird es dadurch nicht unrein, genau wie bei Wasser, das über zwei Qulla hinausgeht.

Der Grund für die erste Überlieferung ist das, was Ibn 'Umar – Allahs Wohlgefallen auf beiden – überlieferte, dass der Prophet – Allahs Segen und Friede seien auf ihm – nach dem Wasser gefragt wurde, dem Tiere und Raubtiere begegnen. Er sagte: „Wenn das Wasser zwei Qulla erreicht, trägt es keine Unreinheit (khabath).“ Überliefert von Abu Dawud, al-Nasa'i (30), al-Tirmidhi und [Ibn Madscha] (31). In einer anderen Formulierung heißt es: „Wenn das Wasser zwei Qulla erreicht, macht es nichts unrein.“ Die Bestimmung durch zwei Qulla deutet darauf hin, dass das, was weniger als diese Menge ist, unrein wird; denn wenn das Urteil für zwei Qulla und das, was darunter liegt, dasselbe wäre, wäre die Bestimmung sinnlos. Zudem ist es authentisch überliefert, dass der Prophet – Allahs Segen und Friede seien auf ihm – sagte: „Wenn einer von euch aus seinem Schlaf erwacht, soll er seine Hand nicht in das Gefäß tauchen, bis er sie dreimal gewaschen hat, denn er weiß nicht, wo seine Hand die Nacht verbracht hat“ (32). Wäre dies nicht von Nutzen für das Verbot, hätte er es nicht untersagt.

Anmerkungen

(26) Abū Dāwūd, in: Bāb mā jāʾa fī biʾr Buḍāʿa, from Kitāb al-Ṭahāra. Sunan Abī Dāwūd 1/16. And al-Nasāʾī, in: Bāb dhikr biʾr Buḍāʿa, from Kitāb al-Miyāh. al-Mujtabā 1/141, 142. And al-Tirmidhī, in: Bāb mā jāʾa anna al-māʾ lā yunajjisuhu shayʾ, from Kitāb al-Ṭahāra. ʿĀriḍat al-Aḥwadhī 1/83. And it was narrated by Imām Aḥmad, in al-Musnad 3/15, 16, 31, 86. (27) In the original, after this, there is an addition: "ṣaḥīḥ", and it is not in al-Tirmidhī. (28) Omitted from M: "mā", and in it: "ghayr" instead of: "ghabr". And ghabr: remained. (29) Extracted by Ibn Mājah, in: Bāb al-ḥiyāḍ, from Kitāb al-Ṭahāra. Sunan Ibn Mājah 1/173. (30) Omitted from: M. (31) In the original: "And he said: It is a ḥadīth ḥasan", and it did not appear in al-Tirmidhī, and the ḥadīth with this wording is with Abū Dāwūd, al-Nasāʾī, al-Tirmidhī, and Imām Aḥmad in some places of al-Musnad, and the wording that follows is with Ibn Mājah, and Imām Aḥmad in some places, according to what was previously explained on page 36. (32) Extracted by al-Bukhārī, in: Bāb al-istijmār watran, from Kitāb al-Wuḍūʾ. Ṣaḥīḥ al-Bukhārī 1/52. And Muslim, in: Bāb karāhat ghams al-mutawaḍḍiʾ wa-ghayrihi yadihi al-mashkūk fī najāsatihā fī al-ināʾ qabla ghaslihā thalāthan thalāthan, =

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