Wenn gesagt wird: Die Bedeutung seiner Aussage „er trägt keinen Unrat (khabath)“ ist: Er stößt den Unrat nicht von sich ab, das heißt, er wird durch das, was in ihn hineinfällt, unrein (najis). Wir sagen: Dies ist aus drei Gründen (39) falsch: Erstens, dass es in einigen seiner Wortlaute heißt: „Er wird nicht unrein (lam yanjus)“, überliefert von Abū Dāwūd und Ibn Mājah, und Aḥmad stützte sich darauf. Zweitens, dass er, wenn er gemeint hätte, dass das, was die zwei Qulla erreicht, bei geringer Menge unrein wird, dann das, was darüber liegt, nicht unrein werden würde, aufgrund der festgestellten Unterscheidung zwischen beiden; denn er machte die zwei Qulla zu einer Trennung zwischen dem, was unrein wird, [und dem, was nicht unrein wird] (40). Wenn wir sie also gleichsetzen würden, bliebe keine Trennung (41) bestehen. Drittens, dass seine sprachliche Bedeutung ist, dass er den Unrat von sich abwehrt, nach ihrem Ausspruch: „Ein solcher trägt (yaḥtamilu) das Unrecht nicht“, das heißt, er wehrt es von sich ab. Und Allāh weiß es am besten. Kapitel: Unsere Gefährten sind sich uneins: Sind die zwei Qulla fünfhundert Riṭl genau oder ungefähr? Abū al-Ḥasan al-Āmidī (42) sagte: Das Richtige ist, dass es eine genaue Bestimmung (taḥdīd) ist, und dies ist die offensichtliche Ansicht des Qāḍī und eine der beiden Meinungen bei den Gefährten von al-Shāfiʿī; denn die Berücksichtigung dessen war eine Vorsichtsmaßnahme (iḥṭiyāṭ), und was als Vorsichtsmaßnahme berücksichtigt wird, ist verpflichtend, wie das Waschen eines Teils des Kopfes mit dem Gesicht und das Einbeziehen eines Teils der Nacht mit dem Tag beim Fasten. Und weil es eine Menge ist, die den Unrat von sich abwehrt, wurde seine genaue Feststellung wie die Anzahl bei den Waschungen berücksichtigt. Das Richtige ist, dass dies eine ungefähre Angabe (taqrīb) ist; denn diejenigen, die die Schätzung der Qilāl überlieferten, legten sie nicht mit einer Grenze fest. Ibn Jurayj sagte lediglich: Eine Qulla fasst zwei Qirba oder zwei Qirba und ein wenig. Und Yaḥyā ibn ʿUqayl sagte: Ich vermute, sie fasst zwei Qirba. Dies enthält keine genaue Bestimmung; denn ihre Aussage deutet darauf hin, dass sie die Angelegenheit annäherten, und das Etwas
(39) From: the original. (40) In M: "and between what has not become impure (najis)". (41) In M: "faṣl", and its accusative case is due to it being a state (ḥāl). (42) Abū al-Ḥasan ʿAlī ibn Muḥammad ibn ʿAbd al-Raḥmān al-Baghdādī al-Āmidī, one of the great companions of al-Qāḍī Abū Yaʿlā, he reached the ultimate in speculative theology (naẓar), and he possessed chivalry (muruʾa), he died in the year 467 or 468. Dhayl Ṭabaqāt al-Ḥanābila 1/8, 9.
فإن قيل: المرادُ بقولِه: "لمْ يَحْمِلِ الْخَبَثَ". أي لم يَدْفَع الخبَثَ عن نفسِه، أي أنه يَنْجُس بالواقِع فيه.
قلنا هذا فاسِدٌ لوجُوهٍ ثلاثة (٣٩): أحدُها، أنَّ في بعضِ ألفاظِه "لَمْ يَنْجُسْ" روَاه أبو داود، وابنُ ماجه، واحتجَّ به أحمدُ.
الثانى، أنه لو أراد أنَّ ما بلَغ القُلَّتَيْن في القِلَّة يَنْجُسُ لكَان ما فوقَهما لا يَنْجُسُ، لِتَحَقُّقِ الفَرْقِ بينهما، فإنه جعَل القُلَّتَيْن فَصْلًا بين ما يتنَجَّسُ [وما لا يتنَجَّس] (٤٠)؛ فلو سَوَّيْنا بينهما لم يَبْقَ فَصْلًا (٤١).
الثالث، أنَّ مُقْتضاه في اللغة أنه يَدْفَعُ الْخَبَثَ عن نفسِه، مِن قولِهم: فلان لا يَحْتَمِلُ الضَّيْمَ. أي يَدْفعُه عن نفسِه، واللَّه أعلم.
فصل: اخْتَلَف أصحابُنا: هل القُلَّتانِ خمسُمائة رِطْلٍ تَحْدِيدًا أو تَقْريبًا؟
قال: أبو الحسن الآمِدِيُّ (٤٢): الصحيحُ أنها تَحْدِيدٌ، وهو ظاهِرُ قولِ القاضي، وأحَدُ الوَجْهَينْ لأصحابِ الشافِعِىِّ؛ لأنَّ اعتبارَ ذلك كان احْتِياطًا، وما اعْتُبِرَ احْتياطًا كان واجبًا، كغَسْلِ جُزْءٍ من الرَّأْسِ مع الوَجْهِ، وإمْساكِ جُزْءٍ من الليلِ مع النهارِ في الصَّوْمِ، ولأنه قَدْرٌ يدْفَع النجاسةَ عن نفسِه، فاعْتُبِر تحقيقُه كالعَدَدَ في الغَسَلات.
والصَّحيحُ أن ذلك تَقْريبٌ؛ لأنَّ الذين نقلُوا تقديرَ القِلَالِ لم يَضْبِطُوهما بحَدٍّ، إنما قال ابن جُرَيْج: القُلَّةُ تَسَعُ قِرْبتَيْن أو قربتين وشيئًا. وقال يحيى بن عُقَيل: أظنُّها تَسَعُ قِرْبتيْن. وهذا لا تَحْدِيدَ فيه؛ فإنَّ قولَهما يدُلُّ على أنهما قرَّبا الأمْرَ، والشىءُ
(٣٩) من: الأصل.(٤٠) في م: "وبين ما لم يتنجس".(٤١) في م: "فصل"، وانتصابه على الحال.(٤٢) أبو الحسن على بن محمد بن عبد الرحمن البغدادي الآمدي، أحد أكابر أصحاب القاضي أبي يعلى، بلغ من النظر الغاية، وكانت له مروءة، توفى سنة سبع أو ثمان وستين وأربعمائة. ذيل طبقات الحنابلة ١/ ٨، ٩.