so unterliegt er seiner Absicht, wie bei dem Ausdruck: "Ich habe keinen Weg zu dir". Wenn er bei diesen beiden Ausdrücken ausdrücklich festlegt, dass er auf seine Absicht zurückgreift, dann gilt dies auch für alle anderen Umschreibungen (Kinayat). Dies ist die Auffassung von al-Shafi'i. Abu Hanifa sagte: "Es treten keine zwei Scheidungen ein, selbst wenn er sie beabsichtigt, sondern es tritt nur eine ein." Dies wurde bereits erwähnt. Wenn er sagt: "Du bist eine", so ist dies eine verborgene Umschreibung, jedoch tritt durch sie nur eine Scheidung ein, selbst wenn er drei beabsichtigt, da sie keine andere Zahl als die eine zulässt. Wenn er sagt: "Allah wird dich bereichern (aghna-ki Allah)", so ist dies eine verborgene Umschreibung, da sie bedeuten kann: "Allah wird dich durch die Scheidung bereichern", gemäß dem Wort Allahs des Erhabenen: "Und wenn sie sich trennen, wird Allah jeden aus Seinem Reichtum bereichern" (Sure 4:130).
Abschnitt: Die durch Umschreibungen eintretende Scheidung ist eine rückholbare (raj'i), solange nicht drei Scheidungen eintreten, nach der offensichtlichen Lehrmeinung der Rechtsschule. Dies ist die Auffassung von al-Shafi'i. Abu Hanifa sagte: "Alle sind endgültige Trennungen (bawa'in), außer: 'Verbringe deine Wartezeit (i'taddi)', 'Reinige deine Gebärmutter (istabri'i rahimak)' und 'Du bist eine', da sie eine endgültige Trennung erfordern. Daher tritt die endgültige Trennung ein, wie bei seinem Wort: 'Du bist dreifach geschieden.'" Wir entgegnen: Es handelt sich um eine Scheidung, die eine Frau trifft, mit der der Beischlaf vollzogen wurde, ohne eine Entschädigung (iwad) und ohne Erfüllung der Zählung, daher muss sie rückholbar sein, wie bei der expliziten Scheidung (sarih) und jenen Umschreibungen, die sie zugestanden haben. Zu ihrem Argument, dass sie eine endgültige Trennung erforderten, sagen wir: Dann müsste sie mit drei Scheidungen endgültig getrennt sein, denn eine Frau, mit der der Beischlaf vollzogen wurde, wird nur durch drei oder durch eine Entschädigung endgültig geschieden.
Abschnitt: Was aber der Scheidung nicht ähnelt und nicht auf eine Trennung hindeutet, wie etwa seine Worte: "Sitz", "Steh auf", "Iss", "Trink", "Komm näher", "Gib mir zu essen", "Gib mir zu trinken", "Allah segne dich", "Allah vergebe dir", "Wie schön du bist" und Ähnliches, so ist dies keine Umschreibung, und es erfolgt dadurch keine Scheidung, selbst wenn er sie beabsichtigt. Denn der Wortlaut lässt eine Scheidung nicht zu; würde die Scheidung dadurch eintreten, so würde sie bereits durch bloße Absicht eintreten, und wir haben bereits erwähnt, dass sie dadurch nicht eintritt. Dies vertrat auch Abu Hanifa. Die Anhänger al-Shafi'is waren unterschiedlicher Meinung bezüglich seiner Worte: "Iss" und "Trink". Einige sagten, es sei wie unsere Auffassung, andere sagten, es sei eine Umschreibung, da es bedeuten könne: "Iss den Schmerz der Scheidung" und "Trink den Becher der Trennung", wodurch sie einträte, wie bei unseren Worten: "Koste" und "Trinke in kleinen Schlucken". Wir entgegnen: Dieser Wortlaut
(33) Sure an-Nisa, Vers 130. (34) Fehlt in: Original, B, M. (35) Im Original: "ka-qawlihi" (wie seine Worte).
فهو على ما نَوَى، ومثلُ: لا سبيلَ لى عليك. وإذا نصَّ فى هاتَيْنِ على أنَّه يرجَعُ إلى نيَّتِه، فكذلك سائرُ الكناياتِ. وهذا قولُ الشَّافعىِّ. وقال أبو حنيفةَ: لا يَقَعُ اثنتانِ، وإن نَوَاهما وقَعَ واحدةٌ. وقد تقدّمَ ذكرُ ذلك. وإن قال: أنتِ واحدةٌ. فهى كنايةٌ خَفِيَّةٌ، لكنَّها لا تَقعُ بها إلَّا واحدة. وإن نَوَى ثلاثًا؛ لأنَّها لا تَحْتمِلُ غيرَ الواحدةِ. وإن قال: أغْناكِ اللَّهُ. فهى كناية خَفِيَّة؛ لأنَّه يَحْتَمِلُ: أغْناكِ اللَّه بالطَّلاقِ. لقولِ اللَّهِ تعالى: {وَإِنْ يَتَفَرَّقَا يُغْنِ اللَّهُ كُلًّا مِنْ سَعَتِهِ} (٣٣).
فصل: والطَّلاقُ الواقعُ بالكناياتِ رَجْعِىٌّ، ما لم يَقَعِ الثلاثُ، فى ظاهرِ المذهبِ. وهو قولُ الشَّافعىِّ. وقال أبو حنيفةَ: كلُّها بَوائنُ، إلَّا: اعْتَدِّى. واستبرِئى رَحِمَك. وأنتِ واحدةٌ؛ لأنَّها تَقْتضِى البَيْنونةَ، فتقَعُ البَيْنُونةُ، كقوله: أنتِ طالقٌ ثلاثًا. ولَنا، أنَّه طلاقٌ صادَفَ مَدْخُولًا بها من غيرِ عِوَضٍ، ولا اسْتيفاءِ عِدَدٍ، فوَجَبَ أن يكونَ رَجْعِيًّا، كصريحِ الطَّلاقِ، وما سلَّمُوه مِنَ الكناياتِ. وقولُهم: إنَّها تَقْتضِى البَيْنُونةَ قُلْنا: فينْبغِى أن تَبينَ بثلاثٍ؛ لأنَّ المدخولَ بها لا تَبِينُ إلَّا بثلاثٍ أو عِوَضٍ.
فصل: فأمَّا ما لا يُشْبِهُ الطَّلاقَ، ولا يَدُلُّ على الفِراقِ، كقولِه: اقْعُدِى. وقُومِى. وكُلِى. واشْرَبِى. واقْرُبِى. وأطْعمِينِى. واسْقِينِى. وبارَكَ اللَّهُ عليك. وغفرَ اللَّهُ لك. وما أحسنَكِ. وأشباهِ ذلك، فليس بكنايةٍ، ولا تَطْلُقُ به، وإن نَوَى؛ لأنَّ اللَّفظَ لا يَحْتمِلُ الطَّلاقَ، فلو وقَعَ الطَّلاقُ به لَوقَعَ (٣٤) بِمُجرَّدِ النِّيِّةِ، وقد ذكَرْنا أنَّه لا يَقَعُ بها. وبهذا قال أبو حنيفةَ. واختلَف أصْحابُ الشَّافعىِّ فى قولِه: كُلِى. واشْرَبِى. فقال بعضُهم كقَوْلنا، وقال بعضُهم: هو كنايةٌ؛ لأنَّه يَحْتمِلُ: كُلِى ألَمَ الطَّلاقِ. واشْرَبِى كأسَ الفِراقِ. فوقعَ به، كقولنا (٣٥): ذُوقِى، وتَجرَّعِى. ولَنا، أَنَّ هذا اللَّفظَ
(٣٣) سورة النساء ١٣٠.(٣٤) سقط من: الأصل، ب، م.(٣٥) فى الأصل: "كقوله".