Abu Hafs überlieferte – mit seiner Überlieferungskette zurückgehend auf Muhammad ibn Sirin – er sagte: Ein Mann kam nach Mekka, bei sich hatte er seine kleinen Brüder, er trug einen Schurz (Izar), an dessen Vorderseite sich ein Flicken befand und an dessen Rückseite sich ein Flicken befand. Er bat Umar um Hilfe, doch dieser gab ihm nichts. Während er sich in diesem Zustand befand, stiftete der Satan Zwietracht zwischen einem Mann aus dem Stamm der Quraisch und seiner Frau, woraufhin er sie verstieß. Er sagte zu ihr: „Wärst du bereit, dem Mann mit den zwei Flicken etwas zu geben, damit er dich für mich zulässig macht?“ Sie sagte: „Ja, wenn du willst, dann informiere ihn darüber.“ Er sagte: „Ja.“ Er heiratete sie und vollzog die Ehe mit ihr. Als es Morgen wurde, ließ sie seine (des Ehemanns) Brüder in das Haus eintreten. Der Quraischit kam, schlich um das Haus herum und sagte: „O wehe, er hat meine Frau in seinen Besitz gebracht!“ Er ging zu Umar und sagte: „O Befehlshaber der Gläubigen, meine Frau wurde mir weggenommen.“ Er fragte: „Wer hat sie dir weggenommen?“ Er sagte: „Der Mann mit den zwei Flicken.“ Er sagte: „Schickt nach ihm.“ Als der Bote kam, sagte sie (die Frau) zu ihm (dem Mann mit den zwei Flicken): „Welche Stellung hast du bei deinem Volk?“ Er sagte: „Meine Stellung ist nicht von geringem Ansehen.“ Sie sagte: „Der Befehlshaber der Gläubigen sagt dir: ‚Verstoße deine Frau.‘ Sage darauf: ‚Nein, bei Allah, ich verstoße sie nicht‘, denn er kann dich nicht dazu zwingen.“ Sie kleidete ihn in ein kostbares Gewand (Hulla). Als Umar ihn von Weitem sah, sagte er: „Gelobt sei Allah, der den Mann mit den zwei Flicken versorgt hat.“ Er trat bei ihm ein und sagte: „Verstößt du deine Frau?“ Er antwortete: „Nein, bei Allah, ich verstoße sie nicht.“ Umar sagte: „Wenn du sie verstoßen hättest, hätte ich deinen Kopf mit der Peitsche schmerzhaft getroffen.“ Sa'id überlieferte dies ebenfalls von Hushaim, von Yunus ibn 'Ubaid, von Ibn Sirin in ähnlicher Weise und sagte: „Von den Leuten von Medina.“ [Und dies] (25) ist ein Fall, in dem die Bedingung vor dem Vertrag festgelegt wurde, und Umar sah darin kein Problem. Unsere Position stützt sich auf die Aussage des Propheten – Allah segne ihn und gebe ihm Heil –: „Allah verfluche den Muhallil (den Ehe-Wiederhersteller) und denjenigen, für den die Wiederherstellung vollzogen wird (Muhallal lahu).“ Ebenso auf die Aussage derer, die wir von den Gefährten (Sahaba) namentlich genannt haben, und es gibt unter ihnen keinen Widerspruch, weshalb es als Konsens (Ijma') gilt. Zudem beabsichtigte er damit die Zulässigmachung, weshalb es nicht gültig ist.
(19) In der Vorlage und M: "wa-rawa" (und er überlieferte). (20) In A, B und M: "fa-akhbiruhu" (so informiert ihn). (21) In M: "wa-tazawwaha" (und er heiratete sie). (22) In der Vorlage: "fa-dakhala" (so trat er ein/vollzog die Ehe). (23) In A, B und M: "rawahu" (er überlieferte es). (24) In: Kapitel "Was über den Muhallil und den Muhallal lahu berichtet wurde". Sunan Sa'id ibn Mansur 2/50, 51. Ebenso herausgegeben von 'Abd al-Razzaq im Kapitel "Über das Tahlil" aus dem Buch der Ehe. al-Musannaf 6/267. (25) In der Vorlage: "wa-qad" (und tatsächlich/schon).
فروَى (١٩) أبو حَفْصٍ، بإسْنادِه عن محمدِ بن سِيرِينَ، قال: قَدِمَ مَكَّةَ رَجُلٌ، ومعه إخْوَةٌ له صِغَارٌ، وعليه إزَارٌ، من بين يَدَيْه رُقْعةٌ، ومن خَلْفِه رقعةٌ، فسألَ عمرَ، فلم يُعْطِه شيئًا، فبينما هو كذلك إذ نَزَغَ الشَّيطانُ بين رَجُلٍ من قريش وبين امْرَأتِه فطَلَّقَها، فقال لها: هل لكِ أن تُعْطِى ذا الرُّقْعَتَينِ شيئًا، ويُحِلَّكِ لى؟ قالت: نعم. إن شِئْتَ فأخبِرْهُ (٢٠) بذلك. قال: نعم، فتَزَوَّجَها (٢١)، ودَخَلَ بها (٢٢). فلما أصْبَحَتْ أدْخَلَتْ إخْوَتَه الدارَ. فجاء القُرَشِىُّ يَحُومُ حَوْلَ الدارِ، ويقول: يا وَيْلَه، غُلِبَ على امْرَأتِه، فأتَى عُمَرَ، فقال: يا أمِيرَ المؤمنينَ، غُلِبْتُ على امْرَأتِى. قال: مَنْ غَلَبَكَ؟ قال: ذو الرُّقْعَتَينِ. قال: أَرْسِلُوا إليه. فلما جاء الرسولُ، قالت له المرأةُ: كيف مَوْضِعُكَ من قَوْمِكَ؟ قال: ليس بمَوضِعِى بَأسٌ. قالتْ: إنَّ أمِيرَ المؤمنينَ يقولُ لك: طَلِّق امرَأتَكَ. فقُلْ: لا، واللَّه لا أطَلِّقُها. فإنَّه لا يُكْرِهُك. وأَلْبَسَتْهُ حُلّةً، فلمَّا رآه عمرُ من بعيدٍ. قال: الحمدُ للَّه الذى رَزَقَ ذا الرُّقْعَتَينِ. فدَخَلَ عليه، فقال: أَتُطَلِّقُ امْرَأتكَ؟ قال: لا، واللَّه لا أُطَلِّقُها. قال عمرُ: لو طَلَّقْتَها لأَوْجَعْتُ رَأسَكَ بالسَّوْطِ. وروَاه (٢٣) سعيدٌ (٢٤)، عن هُشَيْمٍ، عن يُونُسَ بن عُبَيْدٍ، عن ابنِ سِيرِينَ نحوًا من هذا، وقال: من أهلِ المَدِينةِ. [وهذا قدْ] (٢٥) تَقَدَّم فيه الشَّرطُ على العَقْدِ، ولم يَرَ به عمرُ بَأْسًا. ولَنا، قولُ النَّبِىِّ -صلى اللَّه عليه وسلم-: "لَعَنَ اللَّه المُحَلِّلَ والمُحَلَّلَ لَهُ". وقولُ مَن سَمَّيْنا من الصَّحابةِ، ولا مُخالِفَ لهم، فيكونُ إجْماعًا، ولأنَّه قَصَدَ به التَّحْلِيلَ، فلم يَصِحَّ،
(١٩) فى الأصل، م: "وروى".(٢٠) فى أ، ب، م: "فأخبروه".(٢١) فى م: "وتزوجها".(٢٢) فى الأصل: "فدخل".(٢٣) فى أ، ب، م: "رواه".(٢٤) فى: باب ما جاء فى المحلل والمحلل له. سنن سعيد بن منصور ٢/ ٥٠، ٥١.كما أخرجه عبد الرزاق، فى: باب التحليل، من كتاب النكاح. المصنف ٦/ ٢٦٧.(٢٥) فى الأصل: "وقد".