Bedürftigen. Der Rest unterliegt der Unterhaltspflicht der Bedürftigen, denn der Unterhalt gehört zu den Dingen, die teilbar sind. Was teilbar ist, haben wir im Falle des teilweise Freigelassenen aufgeteilt, wie bei Erbschaften und Blutgeldern. Was nicht teilbar ist, in dem ist er wie ein Sklave. Und weil die Freiheit entweder eine Bedingung für ihn ist oder deren Ursache, und sie nicht vollendet ist. Dies ist die Wahl von al-Muzani. Al-Shafi'i sagte: Sein Status ist in allem der eines vollwertigen Sklaven, indem er das eine Urteil dem anderen gleichstellt. Wir argumentieren, dass er durch seinen freien Teil ein vollkommenes Eigentum besitzt; deshalb wird er beerbt, leistet Sühne durch Speisung, und auf ihn entfällt das halbe Blutgeld eines Freien. Daher muss auch sein Unterhalt teilbar sein, da er zu den Urteilen gehört, die einer Teilung unterliegen. Was den Unterhalt seiner Verwandten betrifft, so ist er im Ausmaß seines Erbrechts dazu verpflichtet, da der Unterhalt auf dem Erbrecht aufbaut. Bei al-Muzani ist er zur Gänze verpflichtet, da der Unterhalt nicht teilbar ist. Nach al-Shafi'i ist er zu nichts verpflichtet, da sein Status dem von Sklaven entspricht. Die Erörterung hierzu ist bereits vorangegangen.
1390 - Rechtsfall: Er sagte: (Und der Sklave ist nicht unterhaltspflichtig gegenüber seinem Kind, ungeachtet dessen, ob die Ehefrau frei oder eine Sklavin ist.)
Was den Fall anbelangt, dass die Ehefrau des Sklaven frei ist, so sind ihre Kinder frei; denn das Kind folgt der Mutter im Status der Sklaverei oder Freiheit. Der Sklave ist nicht zum Unterhalt seiner freien Verwandten verpflichtet, denn deren Unterhalt ist eine Angelegenheit der Solidarität (Muwasa), und er gehört nicht zu deren Kreis. Wenn seine Ehefrau hingegen eine Sklavin ist, so sind ihre Kinder Sklaven ihres Herrn, da sie ihr folgen, und ihr Unterhalt obliegt folglich ihrem Herrn.
Abschnitt: Der Status eines Mukatab (Sklaven mit Freikaufvertrag) bezüglich des Unterhalts für Ehefrauen, Kinder und Verwandte entspricht dem eines vollwertigen Sklaven (Qinn); denn er ist ein Sklave, solange noch ein Dirham seiner Schulden aussteht. Wenn er jedoch eine Ehefrau hat, unterhält er sie von seinem Erwerb; denn der Unterhalt der Ehefrau ist eine Verpflichtung aufgrund des gegenseitigen Austauschs (Mu'awada), ungeachtet von Wohlstand oder Bedürftigkeit, und deshalb ist sie auch für den Sklaven verpflichtend.
(8) Das "Waw" fehlt in A und M. (9) In M: "fa-lam" (daher nicht). (10) Fehlt in M. (1) Im Original gibt es die fehlerhafte Hinzufügung: "zawja" (Ehefrau). (2) Fehlt in B.
المُعْسِرِينَ، والباقى تجبُ فيه نفقةُ المُعْسِرِينَ؛ لأنَّ النَّفقةَ ممَّا يتَبَعَّضُ، وما يتَبعَّضُ بَعَّضْناه في حَقِّ المُعْتَق بعضُه كالميراثِ والدِّياتِ، ومالا يتَبَعَّضُ، فهو فيه كالعَبْدِ، ولأنَّ (٨) الحُرِّيَّةَ إمَّا شَرْطٌ فيه، أو سَبَبٌ له، ولم (٩) يَكْمُلْ. وهذا اخْتِيَارُ المُزَنِيِّ. وقال الشافعيُّ: حُكْمُه حكمُ القِنِّ في الجَمِيعِ، إلْحاقًا لأحَدِ الحُكْمَيْنِ بالآخَرِ. ولَنا، أنَّه يَمْلِكُ بنِصْفِه الحُرِّ مِلْكًا تامًّا، ولهذا يُورَثُ عنه، ويُكَفِّرُ بالإِطْعامِ، ويجبُ فيه نِصْفُ دِيَةِ الحُرِّ، فوَجَبَ أن تتَبَعَّضَ نفَقَتُه؛ لأنَّها من جُمْلةِ الأحْكامِ القابلةِ للتَّبْعِيضِ، فأمَّا نفَقةُ أقَارِبِه، فيَلْزَمُه منها بقَدْرِ مِيراثِه؛ لأنَّ النَّفقةَ تَنْبَنِى على المِيراثِ. [وعندَ المُزَنِيِّ,] (١٠) تَلْزَمُه كلُّها؛ لأنَّها لا تتَبَعَّضُ. وعند الشافعيِّ، لا يَلْزَمُه شيءٌ؛ لأنَّ حُكْمَه حكمُ العَبِيدِ. وقد سَبَقَ الكلامُ في هذا.
١٣٩٠ - مسألة؛ قال: (وَلَيْسَ عَلَى الْعَبْدِ نَفَقَةُ (١) وَلَدِه، حُرَّةً كَانَتِ الزَّوْجَةُ أَوْ أَمَةً)
أما إذا كانتْ زوجةُ العَبْدِ حُرّةً، فولَدُها أحرارٌ؛ لأنَّ الولَدَ يَتْبَعُ الأُمَّ في الرِّقِّ والحُرِّيَّةِ، ليس على العَبْدِ نفقةُ أقارِبِه الأحْرَارِ (٢)؛ لأنَّ نفَقَتَهُم تجبُ على سَبِيلِ المُوَاساةِ، وليس هو من أهْلِها. وأمَّا إذا كانتْ زَوْجَتُه مَمْلوكةً، فولَدُها عَبِيدٌ لسيِّدِها؛ لأنَّهم يَتْبَعُونها، فتكونُ نفقَتُهم على سَيِّدِهم.
فصل: وحُكْمُ المُكاتَبِ، في نَفقةِ الزَّوْجاتِ والأولادِ والأقارِبِ، حكمُ العَبْدِ القِنِّ؛ لأنَّه عبدٌ ما بَقِىَ عليه دِرْهَمٌ، إلَّا أنَّه إذا كانتْ له زَوجةٌ أنْفَقَ عليها من كَسْبِه؛ لأنَّ نفَقَةَ الزَّوجةِ واجبةٌ بحُكْمِ المُعاوَضةِ مع اليَسارِ والإِعْسارِ، ولذلك وجَبَتْ على العَبْدِ،
(٨) سقطت الواو من: أ، م.(٩) في م: "فلم".(١٠) سقط من: م.(١) في الأصل زيادة: "زوجة" خطأ.(٢) سقط من: ب.