Wenn er sich weigert, so soll er ihm den Bissen oder die zwei Bissen vorlegen.“ Dies wurde von Al-Bukhari überliefert (9). Die Bedeutung des Vorlegens (Tarwigh) des Bissens ist das Eintunken in die Brühe und das Fett sowie das Durchtränken damit, bevor er ihn ihm reicht (10). Dies geschieht, weil er Verlangen danach hat, da er bei seiner Anwesenheit dabei ist und ihn selbst zubereitet hat. Gott der Erhabene hat gesagt: „Und wenn bei der Aufteilung Verwandte, Waisen und Bedürftige zugegen sind, so gebt ihnen davon“ (11). (12) Und weil das Gemüt des Anwesenden nach dem begehrt, wonach das Gemüt des Abwesenden nicht begehrt.
Abschnitt: Es ist nicht gestattet, ihm eine Arbeit aufzubürden, für die er nicht die Kraft hat, also jene, die ihm beschwerlich fällt und bei der er der Unfähigkeit nahe ist, aufgrund des Hadith von Abu Dharr. Zudem schadet und verletzt ihn dies, und es ist untersagt, ihm Schaden zuzufügen.
Abschnitt: Der Sklave darf nicht zur Mukharaja gezwungen werden. Dies bedeutet, dass man ihm eine bestimmte Abgabe auferlegt, die er entrichten muss, während das, was darüber hinausgeht, dem Sklaven zusteht. Da dies ein Vertrag zwischen beiden ist, darf er nicht dazu gezwungen werden, ebenso wenig wie zur Kitaba (Freikaufvertrag). Wenn der Sklave dies fordert und der Herr ablehnt (14), so kann er ebenfalls nicht dazu gezwungen werden, [wie wir bereits erwähnt haben] (15). Wenn sie sich jedoch darauf einigen,
(9) In: Kapitel über das Essen mit dem Diener, aus dem Buch der Speisen. Sahih al-Bukhari 7/106. Ebenso verzeichnet von Muslim, in: Kapitel über das Speisen des Sklaven mit dem, was man selbst isst, das Bekleiden mit dem, was man selbst trägt, und ihn nicht mit dem zu belasten, was er nicht bewältigen kann, aus dem Buch der Eide. Sahih Muslim 3/1284. Abu Dawud, in: Kapitel über den Diener, der mit seinem Herrn isst, aus dem Buch der Speisen. Sunan Abi Dawud 2/328, 329. At-Tirmidhi, in: Kapitel darüber, was über das Essen mit dem Sklaven und der Familie berichtet wurde, aus den Kapiteln über Speisen. Aridat al-Ahwadhi 8/44. Ibn Majah, in: Kapitel darüber, dass der Diener einem sein Essen bringt und man ihn davon speisen lassen soll, aus dem Buch der Speisen. Sunan Ibn Majah 2/1094. Ad-Darimi, in: Kapitel über die Ehrerbietung gegenüber dem Diener beim Essen, aus dem Buch der Speisen. Sunan ad-Darimi 2/107. Imam Ahmad, im Musnad 2/245, 259, 277, 283, 299, 316, 406, 409, 430, 464, 473. Al-Suyuti schrieb es Ibn Asakir in Jami' al-Jawami' 1/86 zu. Die Wortlaute, die Ibn Qudama anführt, kommen dem am nächsten, was im Musnad 2/245, 299 und im Jami' al-Jawami' steht. (10) In B: „und er reicht sie ihm“. (11) Sure An-Nisa 8. (12) Fehlt in: Original, A. (13) Fehlt in: A, M. (14) Fehlt in: A, M. (15) Fehlt in: B, M.
فإنْ أبَى، فَلْيُرَوِّغْ لَهُ اللُّقْمَةَ وَاللُّقْمَتَيْنِ". روَاه البُخارِىُّ (٩). ومعنى تَرْوِيغِ اللُّقْمةِ، غَمْسُها في المَرَقِ والدَّسمِ، وتَرْوِيَتُها بذلك، ويَدْفَعُها (١٠) إليه. ولأنَّه يَشْتَهِيه لحُضُورِه فيه، وتَوَلِّيه إيَّاه, وقد قال اللَّه تعالى: {وَإِذَا حَضَرَ الْقِسْمَةَ أُولُو الْقُرْبَى وَالْيَتَامَى وَالْمَسَاكِينُ فَارْزُقُوهُمْ مِنْهُ} (١١). الآية (١٢)، ولأنَّ نَفْسَ الحاضرِ تَتُوقُ ما لا تَتُوقُ نفسُ الغائِبِ.
فصل: ولا [يجوزُ أن] (١٣) يُكَلِّفَه من العَمَلِ ما لا يُطِيقُ، وهو ما يَشُقُّ عليه، ويَقْرُبُ من العَجْزِ عنه؛ لحديثِ أبى ذَرٍّ، ولأنَّ ذلك يَضُرُّ به ويُؤْذِيه، وهو مَمْنوعٌ من الإِضْرارِ به.
فصل: ولا يُجْبَرُ المملوكُ على المُخارَجةِ، ومعناه أن يَضْربَ عليه خَرَاجًا مَعْلُومًا يُؤَدِّيه، وما فَضَلَ للعَبْدِ؛ لأنَّ ذلك عَقْدٌ بينهما، فلا يُجْبَرُ عليه، كالكِتابةِ. وإن طَلَبَ العبدُ ذلك، وأبَاهُ السَّيِّدُ (١٤)، لم يُجْبَرْ عليه أيضًا؛ [لما ذكَرْنا] (١٥). فإن اتَّفَقَا على ذلك،
(٩) في: باب الأكل مع الخادم، من كتاب الأطعمة. صحيح البخاري ٧/ ١٠٦.كما أخرجه مسلم، في: باب إطعام المملوك مما يأكل وإلباسه مما يلبس ولا يكلفه ما يغلبه، من كتاب الأيمان. صحيح مسلم ٣/ ١٢٨٤. وأبو داود، في: باب في الخادم يأكل مع المولى، من كتاب الأطعمة. سنن أبي داود ٢/ ٣٢٨، ٣٢٩. والترمذي، في: باب ما جاء في الأكل مع المملوك والعيال، من أبواب الأطعمة. عارضة الأحوذى ٨/ ٤٤. وابن ماجه، في: باب إذا أتاه خادمه بطعامه فليناوله منه، من كتاب الأطعمة. سنن ابن ماجه ٢/ ١٠٩٤. والدارمى، في: باب في إكرام الخادم عند الطعام، من كتاب الأطعمة. سنن الدارمي ٢/ ١٠٧. والإِمام أحمد، في: المسند ٢/ ٢٤٥، ٢٥٩، ٢٧٧، ٢٨٣، ٢٩٩، ٣١٦، ٤٠٦، ٤٠٩، ٤٣٠، ٤٦٤، ٤٧٣. وعزاه السيوطي إلى ابن عساكر في: جمع الجوامع ١/ ٨٦.وأقرب الألفاظ إلى ما أورده ابن قدامة ما جاء في المسند ٢/ ٢٤٥، ٢٩٩، وجمع الجوامع.(١٠) في ب: "ودفعها".(١١) سورة النساء ٨.(١٢) سقط من: الأصل، أ.(١٣) سقط من: أ، م.(١٤) سقط من: أ، م.(١٥) سقط من: ب، م.