eine Magd wegen ihres Silberschmucks (awdah) mit einem Stein tötete, woraufhin der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Friede seien auf ihm - ihn zwischen zwei Steinen hinrichten ließ. (Dies ist) konsensuell überliefert. Zudem überlieferte Abu Huraira, dass der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Friede seien auf ihm - aufstand und sagte: "Wer einen Getöteten zu beklagen hat, der hat die Wahl zwischen zwei Dingen: Entweder er nimmt das Blutgeld, oder er verlangt die Vergeltung." (Dies ist) konsensuell überliefert. Da dies üblicherweise tötet, ähnelt es dem Gegenstand mit Schneide. Was den (erwähnten) Hadith betrifft, so bezieht er sich auf kleine, schwere Gegenstände; denn er erwähnte den Stock und die Peitsche und stellte den Stein daneben. Dies deutet darauf hin, dass er das meinte, was ihnen gleicht. Ihr Einwand, dass dies nicht bestimmbar sei, ist unzulässig; denn wir schreiben die Vergeltung vor, wenn wir mit Gewissheit von einem überwiegenden tödlichen Effekt ausgehen. Wenn wir zweifeln, schreiben wir sie nicht vor, und bezüglich der kleinen Wunde wurde das Argument bereits vorgetragen. Zudem ist eine Bestimmung durch die Wunde nicht korrekt, was sich daran zeigt, wenn er ihn mit Feuer oder einem schweren Eisengegenstand tötet. Wenn dies feststeht, so unterteilt sich diese Art in mehrere Kategorien: Erstens, dass er ihn mit einem großen, schweren Gegenstand schlägt, dessen Äquivalent üblicherweise tötet, egal ob dieser aus Eisen ist, wie ein Stampfer, ein Amboss oder ein Hammer, oder ob es ein schwerer Stein oder ein großes Holzstück ist. Al-Khiraqi definierte das große Holzstück als etwas, das größer als ein Zeltpfosten ist, womit er die Pfosten meint, die die Beduinen für ihre Zelte verwenden.
(13) Al-awdah: Silberschmuck. Siehe Gharib al-Hadith 3/188. (14) Verzeichnet von al-Bukhari im Kapitel: "Wenn er mit einem Stein oder einem Stock tötet" aus dem Buch der Blutgelder (Kitab al-Diyat). Sahih al-Bukhari 9/5, 6. Und von Muslim im Kapitel: "Die Feststellung der Vergeltung bei einer Tötung mit einem Stein und anderem" aus dem Buch der Blutrache (Kitab al-Qasama). Sahih Muslim 3/1299, 1300. Ebenso verzeichnet von Abu Dawud im Kapitel: "Die Vergeltung wird vom Mörder verlangt" und "Kapitel: Vergeltung ohne Eisenwaffe" aus dem Buch der Blutgelder (Kitab al-Diyat). Sunan Abi Dawud 2/487-489. Und an-Nasa'i im Kapitel: "Vergeltung des Mannes für die Frau" und "Vergeltung ohne Eisenwaffe" aus dem Buch der Blutrache (Kitab al-Qasama). Al-Mujtaba 8/20, 32. Und von Imam Ahmad im Musnad 3/170, 171. (15) In a und m mit dem Zusatz: "dass". (16) Verzeichnet von al-Bukhari im Kapitel: "Wie man das Fundstück der Leute von Mekka erkennt" aus dem Buch der Fundstücke (Kitab al-Luqata) und im Kapitel: "Wer einen Getöteten zu beklagen hat, der hat die Wahl zwischen zwei Dingen" aus dem Buch der Blutgelder. Sahih al-Bukhari 3/165, 9/6. Und von Muslim im Kapitel: "Das Verbot von Mekka..." aus dem Buch der Pilgerfahrt (Kitab al-Hajj). Sahih Muslim 2/988, 989. Ebenso verzeichnet von Abu Dawud im Kapitel: "Der Verfügungsberechtigte bei vorsätzlichem Mord begnügt sich mit dem Blutgeld" aus dem Buch der Blutgelder. Sunan Abi Dawud 2/481. Und an-Nasa'i im Kapitel: "Wird vom vorsätzlichen Mörder das Blutgeld genommen?" aus dem Buch der Blutrache (Kitab al-Qasama). Al-Mujtaba 8/34. (17) In m: "bimithl". (18) Al-Latt: Das, womit man etwas vermengt, d.h. zerkleinert oder zerstoßt. (19) In b: "al-Arab".
جارِيةً على أَوْضاحٍ (١٣) لها بحَجَرٍ، فقَتَلَه رسولُ اللَّه -صلى اللَّه عليه وسلم- بينَ حَجَرَيْنِ. مُتَّفَقٌ عليه (١٤). ورَوَى أبو هُرَيْرةَ، قال: قام رسولُ اللَّه -صلى اللَّه عليه وسلم-، فقال: "وَمَنْ قُتِلَ لَهُ قَتِيلٌ، فَهُوَ بِخَيْرِ النَّظَرَيْنِ؛ إمَّا يُودَى، وإمَّا (١٥) يُقَادُ". مُتَّفَقٌ عليه (١٦). ولأنَّه يقْتُل غالبًا، فأشْبَهَ المُحَدَّدَ. وأمَّا الحديثُ، فمَحْمولٌ على المُثَقَّل الصَّغِيرِ؛ لأنَّه ذَكَرَ العَصَا والسَّوْطَ، وقَرَنَ به الحَجَرَ. فدَلَّ على أنَّه أراد ما يُشْبِهُهما. وقولُهم: لا يُمْكِنُ ضَبْطُه. ممنوعٌ؛ فإنَّنا نُوجِبُ القِصَاصَ بما نتَيَقَّنُ حُصُولَ الغَلَبةِ به، وإذا شَكَكْنا، لم نُوجِبْه مع الشَّكِّ، وصغيرُ الجُرْحِ قد سَبَقَ القولُ فيه، ولأنَّه لا يَصِحُّ ضَبْطُه بالجُرْحِ، بدلِيل ما لو قَتَلَه بالنارِ، أو بمُثَقَّلِ (١٧) الحدِيدِ. إذا ثَبَتَ هذا، فإنَّ هذا النَّوْعَ يتَنَوّعُ أنواعًا؛ أحدها، أن يَضْرِبَه بمُثَقَّلٍ كبيرٍ، يَقْتُلُ مِثْلُه غالبًا، سواءٌ كان من حديدٍ، كاللَّتِّ (١٨)، والسَّنْدَانِ، والمِطْرَقَةِ، أو حَجَرٍ ثقيلٍ، أو خَشَبةٍ كبيرةٍ. وحَدَّ الخِرَقِيُّ الخشبةَ الكبيرةَ، بما فَوْقَ عَمُودِ الفُسْطاطِ، يعني العُمُدَ التي تَتَّخِذُها الأعْرابُ (١٩) لِبُيُوتِها،
(١٣) الأوضاح: حلى الفضة. انظر غريب الحديث ٣/ ١٨٨.(١٤) أخرجه البخاري، في: باب إذا قتل بحجر أو بعصا، من كتاب الديات. صحيح البخاري ٩/ ٥، ٦. ومسلم، في: باب ثبوت القصاص في القتل بالحجر وغيره، من كتاب القسامة. صحيح مسلم ٣/ ١٢٩٩، ١٣٠٠.كما أخرجه أبو داود، في: باب يقاد من القاتل، وباب القود بغير حديد، من كتاب الديات. سنن أبي داود ٢/ ٤٨٧ - ٤٨٩. والنسائي، في: باب القود من الرجل للمرأة، وباب القود بغير حديدة، من كتاب القسامة. المجتبى ٨/ ٢٠، ٣٢. والإِمام أحمد، في: المسند ٣/ ١٧٠، ١٧١.(١٥) في أ، م زيادة: "أن".(١٦) أخرجه البخاري، في: باب كيف تعرف لقطة أهل مكة، من كتاب اللقطة، وفي: باب من قتل له قتيل فهو بخير النظرين، من كتاب الديات. صحيح البخاري ٣/ ١٦٥، ٩/ ٦. ومسلم، في: باب تحريم مكة. . ., من كتاب الحج. صحيح مسلم ٢/ ٩٨٨، ٩٨٩.كما أخرجه أبو داود، في: باب ولي العمد يرضى بالدية، من كتاب الديات. سنن أبي داود ٢/ ٤٨١. والنسائي، في: باب هل تؤخذ من قاتل العمد الدية، من كتاب القسامة. المجتبى ٨/ ٣٤.(١٧) في م: "بمثل".(١٨) اللت: ما يُلَتُّ به، أي يُدَقُّ أو يُسْحَق.(١٩) في ب: "العرب".