Dies ist analog zu dem Fall, in dem er eine menschliche Form angenommen hätte, was jedoch durch das Beispiel des Samen-Tropfens (Nutfa) und des Blutgerinnsels ('Alaqa) widerlegt wird.
Dritter Abschnitt: Die Ghurra ist ein Sklave oder eine Sklavin. Dies ist die Ansicht der Mehrheit der Gelehrten. 'Urwa, Ta'us und Mujahid sagten: Ein Sklave, eine Sklavin oder ein Pferd; denn der Begriff Ghurra bezeichnet dies. Es wurde im Hadith von Abu Huraira überliefert, der sagte: Der Gesandte Allahs (möge Allah ihn segnen und ihm Frieden schenken) entschied im Falle eines Fötus eine Ghurra: einen Sklaven, eine Sklavin, ein Pferd oder ein Maultier. Ibn Sirin ersetzte das Pferd durch hundert Schafe, und Ähnliches sagte al-Sha'bi, da in einem Hadith vom Propheten (möge Allah ihn segnen und ihm Frieden schenken) überliefert wurde, dass er für das Kind einer Mutter hundert Schafe festsetzte. Dies überlieferte Abu Dawud. Von 'Abd al-Malik ibn Marwan wurde überliefert, dass er bei einem Fötus, der durch eine Straftat ausgestoßen wurde, zwanzig Dinar festsetzte; wenn es ein Klumpen (Mudgha) war, vierzig; wenn es ein Knochen war, sechzig; wenn der Knochen mit Fleisch bekleidet war, achtzig; und wenn seine Schöpfung vollendet war und er mit Haaren bekleidet war, hundert Dinar. Qatada sagte: Wenn es ein Blutgerinnsel ('Alaqa) ist, dann ein Drittel einer Ghurra, und wenn es ein Klumpen (Mudgha) ist, dann zwei Drittel einer Ghurra. Unser Argument ist das Urteil des Gesandten Allahs (möge Allah ihn segnen und ihm Frieden schenken) bezüglich des Ausstoßens durch eine Frau: ein Sklave oder eine Sklavin. Die Sunna des Gesandten Allahs (möge Allah ihn segnen und ihm Frieden schenken) steht über allem, was ihr widerspricht. Die Erwähnung des Pferdes und des Maultieres im Hadith ist ein Irrtum, mit dem 'Isa ibn Yunus sich von allen anderen Überlieferern unterschied; daher ist es offensichtlich, dass er sich darin geirrt hat. Bezüglich des Maultieres ist dies ohne Meinungsverschiedenheit verworfen, und ebenso bezüglich des Pferdes. Dieser Hadith, den wir erwähnten, ist das Authentischste, was darüber überliefert wurde, und er ist konsensual (ittafaq 'alayh). Die Mehrheit der Gelehrten hat sich ihm angeschlossen, daher wird dem, was ihm widerspricht, keine Beachtung geschenkt. Die Aussage von 'Abd al-Malik ibn Marwan ist eine eigenmächtige Festlegung durch eine Schätzung, für die es keine religiöse Grundlage (Shar') gibt, ebenso wie die von Qatada. Die Aussage des Gesandten Allahs (möge Allah ihn segnen und ihm Frieden schenken) verdient eher befolgt zu werden als die der beiden.
(27) Fehlt in: Original. (28) Seine Überlieferung wurde bereits angeführt in: 11/463. Mit diesem Wortlaut bei Abu Dawud. (29) In: Kapitel über das Wergeld für den Fötus, aus dem Buch der Diyat (Wergelder). Sunan Abi Dawud 2/499. In der Überlieferung steht "fünfhundert" anstelle von "hundert". Abu Dawud sagte: Das Korrekte ist "hundert". (30) In B: "mulisan". (31) Das "wa" fehlt in: B, M. (32) In B: "khalafahu". In M: "khalafahum". (33) In M: "wa-kadhali-ka". (34) In B befindet sich die Ergänzung: "wa-in".
أشْبَهَ ما لو تَصَوَّرَ. وهذا يَبْطُلُ بالنُّطْفَةِ والعَلَقَةِ.
الفصل الثالث: أنَّ الغُرَّةَ عَبْدٌ أو أمَةٌ. وهذا قولُ أكثرِ أهلِ العلمِ. وقال عُرْوَةُ، وطاوسٌ، ومُجاهدٌ: عَبْدٌ أو أمَةٌ أو فَرَسٌ؛ لأنَّ الغُرَّةَ اسْمٌ لذلك، وقد جاء في حديثِ أبى هُرَيْرةَ، قال (٢٧): قَضَى رسولُ اللَّه -صلى اللَّه عليه وسلم- في الْجَنِينِ بغُرّةٍ عَبْدٍ أو أَمَةٍ أو فَرَسٍ أو بَغْلٍ (٢٨). وجَعَلَ ابنُ سِيرِينَ مكانَ الفَرَسِ مائةَ شاةٍ، ونحوَه قال الشَّعْبِىُّ؛ لأنَّه رُوِىَ في حديثٍ عن النَّبِيِّ -صلى اللَّه عليه وسلم-، أنَّه جَعَلَ في ولَدِها مائةَ شاةٍ. روَاه أبو داودَ (٢٩). ورُوِىَ عن عبدِ الملكِ بن مَروانَ، أنَّه قَضَى في الْجَنِينِ إذا أُمْلِصَ (٣٠) بعِشْرِينَ دينارًا، فإذا كان مُضْغَةً فأرْبَعينَ، فإذا كان عَظْمًا فسِتِّين، فإذا كان العَظْمُ قد كُسِىَ لَحْمًا فثمانِين، فإن تَمَّ خَلْقُه وكُسِىَ شَعْرُه فمائةَ دِينارٍ. وقال (٣١) قَتادةُ: إذا كان عَلَقةً فثُلثُ غُرَّةٍ، وإذا كان مُضْغةً فثُلُثَىْ غُرَّةٍ. ولَنا، قَضاءُ رسولِ اللَّه -صلى اللَّه عليه وسلم- في إمْلَاصِ المَرأةِ بعَبْدٍ أو أمَةٍ، وسُنَّةُ رسولِ اللَّه -صلى اللَّه عليه وسلم- قاضِيَةٌ على ما خَالَفَها (٣٢). وذِكْرُ الفَرَسِ والبَغْلِ في الحديثِ وَهَمٌ انْفَرَدَ به عِيسَى بن يُونُسَ، عن سائرِ الرُّوَاةِ، فالظَّاهرُ أنَّه وَهِمَ فيه، وهو مَتْرُوكٌ في البَغْلِ بغير خِلافٍ، فكذلك (٣٣) في الفَرَسِ، وهذا الحديثُ الذي ذكَرْناه أصَحُّ ما رُوِىَ فيه، وهو مُتَّفَقٌ عليه، وقد قال به أكثرُ أهلِ العلمِ، فلا يُلْتَفَتُ إلى ما خالَفَه. وقولُ عبدِ المَلكِ بن مَرْوانَ (٣٤)، تَحَكُّمٌ بتَقْدِيرٍ لم يَرِدْ به الشَّرْعُ، وكذلك قَتادةُ، وقولُ رسول اللَّه -صلى اللَّه عليه وسلم- أحَقُّ
(٢٧) سقط من: الأصل.(٢٨) تقدم تخريجه، في: ١١/ ٤٦٣. بهذا اللفظ عند أبي داود.(٢٩) في: باب في دية الجنين، من كتاب الديات. سنن أبي داود ٢/ ٤٩٩. وفى الرواية: "خمسمائة" مكان: "مائة". قال أبو داود: والصواب: "مائة".(٣٠) في ب: "ملص".(٣١) سقطت الواو من: ب، م.(٣٢) في ب: "خالفه". وفي م: "خالفهم".(٣٣) في م: "وكذلك".(٣٤) في ب زيادة: "وإن".