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Al-Mughnī von Ibn Qudāma – Edition al-Turkī
Band 13 · Seite 138Abschnitt

Übersetzung · DE

und Kleidung: Er soll dies in die Kriegsbeute zurückgeben, außer etwas, das sie trägt, wie ein Hemd, ein Schleier oder ein Wickeltuch. Dies ist die Ansicht von Hakim ibn Hizam, Makhul, Yazid ibn Abi Malik, al-Mutawakkil, Ishaq und Ibn al-Mundhir. Sie ähnelt der Meinung von al-Shafi'i. Ishaq argumentierte mit dem Ausspruch des Propheten (möge Allah ihn segnen und ihm Frieden schenken): "Wer einen Sklaven verkauft, der Vermögen besitzt, so gehört sein Vermögen dem Verkäufer." Al-Sha'bi sagte: Er soll es in das öffentliche Schatzhaus (Bayt al-Mal) geben. Malik pflegte bei Geringfügigem, wie zwei Ohrringen oder Ähnlichem, Nachsicht zu üben, sah dies aber nicht bei größeren Dingen. Man kann dies differenziert betrachten und sagen: Was sie offen trug und sichtbar war, sodass sowohl Verkäufer als auch Käufer es sehen konnten, wie etwa ein Ohrring, ein Ring oder eine Halskette, das gehört dem Käufer, da die Annahme gilt, dass der Verkäufer sie mit dem verkaufte, was sie trug, und der Käufer sie mit diesem kaufte; somit geht es in den Verkauf ein, wie bei alltäglicher Kleidung oder dem Schmuck eines Schwertes. Was jedoch verborgen war und dem Verkäufer nicht bekannt war, das soll er zurückgeben, da der Verkauf sich auf sie ohne dieses bezog und es daher nicht in den Verkauf einging, wie bei einer anderen Sklavin.

Abschnitt: Ahmad sagte: Es ist dem Heerführer nicht gestattet, etwas aus der Kriegsbeute der Muslime zu kaufen, weil er bevorzugt behandelt wird und weil Umar das zurückgab, was sein Sohn während des Feldzugs von Jalula gekauft hatte, wobei er sagte: "Er wird bevorzugt behandelt." Ahmad führte dies als Beweis an. Zudem ist er selbst der Verkäufer oder dessen Vertreter, sodass es so ist, als würde er von sich selbst oder dem Vertreter seiner selbst kaufen. Abu Dawud sagte: Abu Abd Allah wurde gefragt: Wenn die Verantwortlichen für die Verteilung (al-Maqasim) eine bekannte Sache bewerten und sagen: Bei Fellen: Die Ziege kostet so viel, und die Lämmer kosten so viel. Und man benötigt es, darf man es dann zu diesem Wert nehmen, ohne zu den Verteilstellen zu gehen? Er gewährte dafür eine Erleichterung. Dies liegt daran, dass es mühsam ist, dafür jedes Mal eine Erlaubnis einzuholen, weshalb man Nachsicht übte, so wie man beim Betreten eines Badehauses oder dem Besteigen eines Schiffes eines Bootsführers Nachsicht übte, ohne eine Gebühr vorher festzulegen.

1669 - Frage: Er sagte: (Wenn der Feind bekämpft wird, dürfen sie nicht mit Feuer verbrannt werden.)

Was den Feind betrifft, so ist es nach dem Sieg über ihn nicht zulässig, ihn mit Feuer zu verbrennen, ohne dass uns ein Dissens darüber bekannt wäre. Abu Bakr al-Siddiq (möge Allah mit ihm zufrieden sein) ordnete einst das Verbrennen der Abtrünnigen (Riddah) mit Feuer an. Auch Khalid ibn al-Walid tat dies

Anmerkungen

(9) Die Quellenangabe ist bereits aufgeführt in: 6/21. (10) Überliefert von Ibn Abi Shayba im Kapitel über die Angelegenheit von al-Qadisiyya und Jalula aus dem Buch der Geschichte. al-Musannaf 2/576, 577. (11) In B, M: "al-maghanim" (Kriegsbeuten). (12) In M: "julud" (Felle). (13) In M: "ajr" (Lohn). (1) Fehlt in: M. (2) Die Quellenangabe ist bereits aufgeführt in: 12/269.

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