durch seinen Befehl. Heute jedoch kenne ich unter den Menschen keinen Dissens darüber. Hamza al-Aslami überlieferte, dass der Gesandte Allahs (möge Allah ihn segnen und ihm Frieden schenken) ihn als Befehlshaber einer militärischen Einheit (Sariyya) einsetzte. Er sagte: Ich zog aus, und er sagte: "Wenn ihr den Soundso ergreift, so verbrennt ihn mit Feuer." Ich wandte mich ab, da rief er mich, und ich kehrte um. Er sagte: "Wenn ihr den Soundso ergreift, so tötet ihn, aber verbrennt ihn nicht, denn niemand straft mit dem Feuer außer dem Herrn des Feuers." Dies wurde von Abu Dawud und Sa'id überliefert. Er überlieferte auch andere Hadithe mit dieser Bedeutung. Al-Bukhari und andere überlieferten von Abu Huraira (möge Allah mit ihm zufrieden sein), dass der Prophet (möge Allah ihn segnen und ihm Frieden schenken) Ähnliches wie den Hadith von Hamza überlieferte. Was das Beschießen des Feindes mit Feuer vor dessen Ergreifung betrifft: Wenn es möglich ist, sie ohne Feuer zu ergreifen, ist es nicht zulässig, sie damit zu beschießen, da sie im Sinne derer stehen, derer man habhaft werden kann. Wenn es jedoch nicht möglich ist, sie anders zu bezwingen, so ist es nach der Meinung der Mehrheit der Gelehrten zulässig. Dies sagten auch al-Thawri, al-Awza'i und al-Shafi'i. Sa'id überlieferte mit seiner Überlieferungskette von Safwan ibn 'Amr und Jarir ibn 'Uthman, dass Junada ibn Abi Umayya al-Azdi, 'Abd Allah ibn Qays al-Fazari und andere Statthalter von Bahrain sowie jene nach ihnen den Feind aus dem Byzantinischen Reich und andere mit Feuer beschossen und sie verbrannten; die einen taten es gegen die anderen. 'Abd Allah ibn Qays sagte: Der Brauch der Muslime war stets so.
Abschnitt: Dasselbe gilt für das Öffnen von Dämmen (Buthuq) gegen sie, um sie zu ertränken. Wenn man ihrer ohne dies habhaft werden kann, ist es nicht zulässig, wenn dies die Vernichtung von Frauen, Kindern und der Nachkommenschaft beinhaltet, deren Vernichtung absichtlich verboten ist. Wenn man ihrer jedoch nur dadurch habhaft werden kann, ist es zulässig, so wie ein nächtlicher Überfall (Bayat) zulässig ist, der dies mit einschließt. Es ist zudem zulässig, Katapulte gegen sie aufzustellen.
(3) Überliefert von Abu Dawud im Kapitel über die Abscheulichkeit, den Feind mit Feuer zu verbrennen, aus dem Buch des Dschihad. Sunan Abi Dawud 2/50. Ebenso von Sa'id ibn Mansur im Kapitel über die Abscheulichkeit, mit Feuer zu bestrafen, aus dem Buch des Dschihad. Al-Sunan 2/243. Des Weiteren überliefert von al-Tirmidhi im Kapitel: "Uns berichtete Qutaiba..." aus den Kapiteln über militärische Feldzüge (Siyar). 'Aridat al-Ahwadhi 7/66. Und von Imam Ahmad im Musnad 3/494. (4) Im Kapitel: "Niemand darf mit der Strafe Allahs bestrafen", aus dem Buch des Dschihad. Sahih al-Bukhari 4/75. Ebenso überliefert von Abu Dawud im Kapitel über die Abscheulichkeit, den Feind mit Feuer zu verbrennen, aus dem Buch des Dschihad. Sunan Abi Dawud 2/51. Und von Imam Ahmad im Musnad 2/307, 338, 453. (5) Im Kapitel über die Abscheulichkeit, mit Feuer zu bestrafen, aus dem Buch des Dschihad. Al-Sunan 2/244. (6) Fehlt in: M. (7) Im Original, A, B: "al-Bahr" (Meer). Junada war für Mu'awiya Statthalter von Bahrain. (8) In B, M: "liyughriqahum" (um sie zu ertränken). (9) Fehlt in: A, B, M.
بأمْرِه، فأَمَّا اليومَ فلا أعلمُ فيه بينَ الناسِ خِلافًا. وقد رَوَى حمزةُ الأسْلَمِىُّ، أنَّ رسولَ اللَّه -صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ- أمَّرَهُ على سَرِيَّةٍ، قال: فخَرَجْتُ فيها، فقال: "إنْ أخَذْتُمْ فُلَانًا، فَأَحْرِقُوهُ بِالنَّارِ". فوَلَّيْتُ، فنادانِى، فرَجَعْتُ، فقال: "إنْ أَخَذْتُمْ فُلَانًا، فَاقْتُلُوهُ، ولَا تُحْرِقُوهُ، فَإنَّهُ لَا يُعَذِّبُ بِالنَّارِ إلَّا رَبُّ النَّارِ". رَوَاه أبو داودَ، وسعيدٌ (٣). ورَوَى أحاديثَ سِواهُ فى هذا المعنى. ورَوَى البُخارِىُّ (٤)، وغيرُه، عن أبى هُرَيْرَةَ، رَضِىَ اللهُ عنه، عن النَّبِيِّ -صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ- نَحوَ حديثِ حمزة. فأمَّا رَمْيُهم قبلَ أخْذِهم بالنارِ، فإنْ أمْكَنَ أخْذُهم بدُونِها، لم يَجُزْ رَمْيُهم بها؛ لأنَّهُم فى معنَى المَقْدورِ عليه، وأمَّا عندَ العَجْزِ عنهم بغيرِها، فجائِزٌ، فى قولِ أَكْثرِ أهْلِ العِلْمِ. وبه قال الثَّوْرِىُّ، والأوْزَاعِىُّ، والشافِعِىُّ. ورَوَى سعيدٌ (٥)، بإسْنادِه عن صَفْوانَ بن عمرٍو، وجَرِيرِ بن عثمانَ، أنَّ جُنادَةَ بن أبى (٦) أُمَيَّةَ الأزْدِىَّ، وعبدَ اللَّه بن قَيْس الْفَزارِىَّ، وغيرَهما من وُلاةِ البَحْرَيْن (٧)، ومَنْ بعدَهم، كانُوا يَرْمُون العَدُوَّ من الرُّومِ وغيرِهم بالنَّارِ، ويُحَرِّقُونَهم، هؤلاء لهؤلاء، وهؤلاء لهؤلاء. قال عبدُ اللَّه بن قَيْسٍ: لم يَزلْ أمْرُ المسلمين على ذلك.
فصل: وكذلك الحُكْمُ فى فَتْحِ الْبُثُوقِ عليهم، لتَغْرِيقِهم (٨)، إنْ قُدِرَ عليهم بغيرِه، لم يجُزْ، إذا تَضَمَّنَ ذلك إتْلافَ النِّساءِ والصِّبْيانِ (٩) والذُّرِّيَّةِ، الذين يحْرُمُ إتْلافُهم قَصْدًا، وإنْ لم يُقْدَرْ عليهم إلَّا به، جازَ، كما يجوزُ الْبَياتُ المُتَضَمِّنُ لذلك. ويجوزُ نَصْبُ المَنْجَنِيقِ
(٣) أخرجه أبو داود، فى: باب فى كراهية حرق العدو بالنار، من كتاب الجهاد. سنن أبي داود ٢/ ٥٠. وسعيد بن منصور، فى: باب كراهية أن يعذب بالنار، من كتاب الجهاد. السنن ٢/ ٢٤٣.كما أخرجه الترمذى، فى: باب حدَّثنا قُتَيْبَة. . .، من أبواب السِّيَر. عارضة الأحوذى ٧/ ٦٦. والإِمام أحمد، فى: المسند ٣/ ٤٩٤.(٤) فى: باب لا يعذب بعذاب اللَّه، من كتاب الجهاد. صحيح البخارى ٤/ ٧٥.كما أخرجه أبو داود، فى: باب فى كراهية حرق العدو بالنار، من كتاب الجهاد. سنن أبى داود ٢/ ٥١. والإِمام أحمد، فى: المسند ٢/ ٣٠٧، ٣٣٨، ٤٥٣.(٥) فى: باب كراهية أن يعذب بالنار، من كتاب الجهاد. السنن ٢/ ٢٤٤.(٦) سقط من: م.(٧) فى الأصل، أ، ب: "البحر". وكان جنادة واليا على البحرين لمعاوية.(٨) فى ب، م: "ليغرقهم".(٩) سقط من: أ، ب، م.