der Schlachtung (Dhakah) angehört. Wenn er also ein Götzendiener, ein Apostat, ein Magier, ein Nicht-Muslim, der nicht zu den Leuten der Schrift gehört, oder ein Geistesgestörter ist, so ist seine Jagd nicht erlaubt, denn die Jagd tritt an die Stelle der Schlachtung, und das Raubtier ist ein Werkzeug, wie ein Messer, und sein Zufügen einer Wunde am Tier ist gleichzusetzen mit dem Durchtrennen der Halsschlagadern. Der Prophet – Allahs Segen und Friede auf ihm – sagte: „Denn das Nehmen des Hundes ist seine Schlachtung“ (3). Der Jäger ist wie der Schlachtende, daher ist für ihn die Geschäftsfähigkeit (Ahliyya) Voraussetzung. Die zweite Bedingung ist, dass er beim Loslassen des Raubtiers den Namen Gottes ausspricht. Wenn er die Nennung des Namens Gottes absichtlich oder aus Vergesslichkeit unterlässt, ist es nicht erlaubt. Dies ist die Festlegung (Tahqiq) der Rechtsschule. Dies ist die Auffassung von al-Scha’bi, Abu Thawr und Dawud. Hanbal überlieferte [von Ahmad, dass wenn er die Nennung des Namens Gottes bei der Schlachtbank oder beim Hund vergaß, es erlaubt sei. Al-Khallal sagte: Hanbal hat sich in seiner Überlieferung] (4) geirrt, denn (5) zu Beginn seiner Rechtsfrage heißt es: Wenn er vergaß und es tötete, soll er nicht essen. Zu denen, die den Verzehr bei unterlassener Nennung des Namens Gottes aus Vergesslichkeit, nicht aber aus Vorsatz, für erlaubt erklärten, gehören Abu Hanifa und Malik, aufgrund der Aussage des Propheten – Allahs Segen und Friede auf ihm –: „Meiner Gemeinschaft wurde der Fehler und die Vergesslichkeit vergeben“ (6). Und weil das Loslassen des Raubtiers an die Stelle der Schlachtung getreten ist, wurde die Vergesslichkeit [darin vergeben, wie bei der Schlachtung. Von Ahmad gibt es auch die Überlieferung, dass die Nennung des Namens Gottes beim Loslassen des Hundes sowohl bei Vorsatz als auch bei Vergesslichkeit vorausgesetzt ist] (7), während dies beim Loslassen des Pfeils nicht notwendig ist, [da der Pfeil] (8) in Wirklichkeit ein Werkzeug (9) ist und keinen eigenen Willen hat, er ist also wie ein Messer, anders als das Tier, denn dieses handelt mit eigenem Willen. Al-Schafi’i sagte: Es ist erlaubt, auch wenn die Nennung des Namens Gottes absichtlich oder aus Vergesslichkeit unterlassen wurde (10); denn al-Bara' überlieferte, dass der Prophet – Allahs Segen und Friede auf ihm – sagte: „Der Muslim schlachtet im Namen Gottes, ob er den Namen Gottes nennt oder nicht“ (11). Und von Abu Huraira, möge Gott mit ihm zufrieden sein, wird überliefert, dass der Prophet
(3) Herausgegeben von al-Buchari in: Kapitel: Sein Wort, der Erhabene: {O ihr, die ihr glaubt! Gott wird euch sicherlich mit etwas von der Jagd prüfen...} der Vers, aus dem Buch der Schlachtungen und Jagd (Sahih al-Buchari 7/110) und Muslim in: Kapitel: Jagd mit abgerichteten Hunden, aus dem Buch der Jagd und Schlachtungen (Sahih Muslim 3/1530). (4) Fehlt in B. Eine Erwägung (Nazar). (5) Fehlt in A. (6) Die Quellenangabe wurde bereits bei 1/146 erwähnt. (7) Fehlt in A, B. Eine Erwägung (Nazar). (8) Fehlt in A, B, M. (9) In M: „ilayhi“ (zu ihm), ein Fehler. (10) In B: „wa sahwan“ (und aus Vergesslichkeit). (11) Al-Zayla’i sagte: Fremdartig (Gharib) mit diesem Wortlaut, aber es gibt Hadithe mit dieser Bedeutung. Nasb al-Raya 4/182, 183. Siehe auch, was al-Daraqutni in: Buch der Jagd und Schlachtungen (Sunan al-Daraqutni 4/295, 296) und al-Baihaqi in: Kapitel: Wer die Nennung des Namens Gottes unterlässt, obwohl er jemand ist, dessen Schlachtung erlaubt ist, aus dem Buch der Jagd und Schlachtungen (al-Sunan al-Kubra 9/239) herausgegeben haben.
الذَّكاةِ، فإنْ كانَ وثَنِيًّا، أو مُرْتَدًّا، أو مَجُوسِيًّا، أو مِنْ غيرِ المسلمين وأهْلِ الكتابِ، أو مَجْنُونًا، لم يُبَحْ صَيْدُه؛ لأنَّ الاصْطِيادَ أُقِيمَ مُقامَ الذَّكاةِ، والجارِحُ آلةٌ كالسِّكِّينِ، وعَقْرُه للحيوانِ بمنزلَةِ إفْراء الأوْداجِ. قال النَّبِىُّ -صلى اللَّه عليه وسلم-: "فإِنَّ أخْذَ الْكَلْبِ ذَكَاتُهُ" (٣). والصَّائِدُ بمنزلَةِ المُذَكِّى، فتَشْتَرَطُ الأَهْلِيَّةُ فيه. الشرطُ الثانى، أَنْ يُسَمِّىَ عندَ إِرْسالِ الجارِحِ، فإنْ تَرَكَ التَّسْمِيَةَ عَمْدًا أو سَهْوًا، لم يُبَحْ. هذا تَحْقِيقُ المذهَبِ. وهو قولُ الشَّعْبِىِّ، وأبى ثَوْرٍ وداودَ. ونقَلَ حَنْبَلٌ، [عن أحمد، إنْ نَسِىَ التَّسْمِيَةَ على الذَّبِيحَةِ والكلبِ، أُبيحَ. قال الخلّالُ: سَهَا حَنْبَلٌ] (٤) فى نَقْلِه، فإنَّ (٥) فى أوّلِ مَسْأَلَتِه، إذا نَسِىَ وقتلَ، لم يَأْكُلْ. وممَّنْ أباحَ مَتْرُوكَ التَّسْمِيَةِ فى النِّسْيانِ دونَ العَمْدِ أبو حنيفةَ ومالِكٌ، لقَوْلِ النَّبِىِّ -صلى اللَّه عليه وسلم-: "عُفِىَ لأُمَّتَى عن الخَطَأِ والنِّسْيانِ" (٦). ولأنَّ إرْسالَ الجارِحَةِ جَرَى مَجْرَى التَّذْكِيَةِ، فعُفِىَ عن النِّسْيانِ [فيه، كالذَّكاةِ. وعن أحمدَ، أَنَّ التَّسْمِيَةَ تُشْتَرَطُ على إرْسالِ الكَلْبِ فى العَمْدِ والنِّسْيانِ] (٧)، ولا يَلْزَمُ ذلك فى إرْسالِ السَّهْمِ، [لأنَّ السَّهْمَ] (٨) آلةٌ (٩) حَقِيقةً، وليس له اخْتِيارٌ، فهو بمَنْزِلَةِ السِّكِّينِ، بخلافِ الحيوانِ، فإنَّه يفْعَلُ باخْتِيارِه. وقال الشافِعِىُّ: يُباحُ مَتْروكُ التَّسْمِيَةِ عَمْدًا أو سَهْوًا (١٠)؛ لأنَّ الْبَراءَ رَوَى، أَنَّ النَّبِىِّ -صلى اللَّه عليه وسلم- قال: "المُسْلِمُ يَذْبَحُ عَلَى اسْمِ اللَّهِ، سَمَّى أَوْ لَمْ يُسَمِّ" (١١). وعن أبى هُريرَةَ، رَضِىَ اللَّه عنه، أَنَّ النَّبِىِّ
(٣) أخرجه البخارى، فى: باب قوله تعالى: {يَاأَيُّهَا الَّذِينَ آمَنُوا لَيَبْلُوَنَّكُمُ اللَّهُ بِشَيْءٍ مِنَ الصَّيْدِ. . .} الآية، من كتاب الذبائح والصيد. صحيح البخارى ٧/ ١١٠. ومسلم، فى: باب الصيد بالكلاب المعلمة، من كتاب الصيد والذبائح. صحيح مسلم ٣/ ١٥٣٠.(٤) سقط من: ب. نقل نظر.(٥) سقط من: أ.(٦) تقدم تخريجه فى: ١/ ١٤٦.(٧) سقط من: أ، ب. نقل نظر.(٨) سقط من: أ، ب، م.(٩) فى م: "إليه" خطأ.(١٠) فى ب: "وسهوا".(١١) قال الزيلعى: غريب بهذا اللفظ، وفى معناه أحاديث. نصب الراية ٤/ ١٨٢، ١٨٣. وانظر ما أخرجه الدارقطنى، فى: كتاب الصيد والذبائح. سنن الدارقطنى ٤/ ٢٩٥، ٢٩٦. والبيهقى، فى: باب من ترك التسمية وهو ممن تحل ذبيحته، من كتاب الصيد والذبائح. السنن الكبرى ٩/ ٢٣٩.