gefressen hat, dann iss nicht, denn ich fürchte, dass er es nur für sich selbst festgehalten hat." (36). Dies ist vorzuziehen, da es [stärker ist, denn es ist] (37) unbestritten (muttafaq 'alayh). Und auch deshalb, weil es eine Ergänzung enthält, nämlich die Angabe des Urteils mit seiner Begründung. Zudem ist der Hadith des Abu Tha'laba auf ein Jagdtier zu beziehen, dessen Abrichtung feststeht, aufgrund seines Wortlauts: "Wenn du deinen abgerichteten Hund schickst." Die Abrichtung steht jedoch erst fest, wenn er das Fressen unterlässt. Wenn dies feststeht, so wird das Innehalten bei einem Zuruf nur [vor seinem Aussenden] (38) auf die Jagd oder bei deren Sichtung berücksichtigt; danach hingegen lässt er sich unter keinen Umständen mehr abhalten.
Die fünfte Bedingung ist, dass er nicht von der Beute frisst (39). Wenn er davon frisst, so ist es nach der korrektesten der beiden Überlieferungen nicht erlaubt. Dies wird von Ibn Abbas, Abu Huraira, 'Ata', Tawus, 'Ubayd ibn 'Umayr, al-Sha'bi, al-Nakha'i, Suwayd ibn Ghafala, Abu Burda, Sa'id ibn Jubayr, 'Ikrimah, al-Dahhak, Qatada, Ishaq, Abu Hanifa und seinen Gefährten sowie Abu Thawr überliefert. Die zweite Überlieferung besagt: Es ist erlaubt. Dies wurde von Sa'd ibn Abi Waqqas, Salman, Abu Huraira und Ibn 'Umar überliefert. Imam Ahmad berichtete dies von ihnen, und Malik vertrat diese Ansicht ebenfalls. Al-Shafi'i hat zwei Meinungen, entsprechend den beiden Lehrmeinungen. Diejenigen, die es erlaubten, argumentierten mit der Allgemeingültigkeit des Wortes Gottes, des Erhabenen: "...esst von dem, was sie für euch festgehalten haben." sowie dem Hadith des Abu Tha'laba, und weil es ein abgerichtetes Jagdtier ist, daher sei es erlaubt, so als ob es nicht gefressen hätte. Denn das Fressen könnte auch auf übermäßigen Hunger oder Groll gegen das Jagdwild zurückzuführen sein. Unser Beweis ist das Wort des Propheten – Allahs Segen und Friede auf ihm – im Hadith von 'Adi ibn Hatim: "Wenn du deinen abgerichteten Hund schickst und den Namen Gottes, des Erhabenen, nennst, so iss von dem, was er für dich festgehalten hat." Ich fragte: "Auch wenn er es getötet hat?" Er sagte: "Auch wenn er getötet hat, außer wenn der Hund davon frisst, [denn wenn er frisst], dann iss nicht, denn ich fürchte, dass er es nur für sich selbst festgehalten hat." (41) (42) Unbestritten (muttafaq 'alayh). Und weil das, was eine Bedingung für die erste Jagd war, eine Bedingung für alle seine übrigen Jagden ist, wie das Aussenden und das Abrichten. Was den Koranvers betrifft, so erfasst er dieses Jagdwild nicht, denn es (43)
(36) Seine Überlieferungswege wurden bereits auf Seite 257 dargelegt. (37) Fehlt in M. (38) In M: "bi-irsalihi" (durch sein Aussenden). (39) In M: "yu'kal" (gegessen wird). (40) Fehlt in B. (41) In B, M: "amsaka" (er hielt fest). (42) In B: "'an" (über/von). (43) In M: "fa-innahu" (denn er).
أكلَ فلَا تأْكُلْ، فإنِّى أخافُ أَنْ يكونَ إنَّما أَمْسَكَ عَلَى نَفْسِهِ" (٣٦). وهذا أَوْلَى بالتَّقْدِيمِ لأنَّه [رَاجِحٌ، فإنَّه] (٣٧) مُتَّفَقٌ عليه. ولأنَّه مُتضَمِّنٌ للزيادَةِ، وهو ذِكْرُ الحُكْمِ مُعَلَّلا. ثم إنَّ حديثَ أبى ثَعْلَبَة مَحمولٌ على جارِحَةٍ ثَبَتَ تعليمُها، لقوله: "إذا أرْسَلْتَ كَلْبَكَ المُعَلَّمَ". ولا يثبُتُ التَّعْليمُ حتى يتْرُكَ الأَكْلَ. إذا ثَبَتَ هذا، فإنَّ الانْزِجارَ بالزَّجْرِ إنَّما يُعْتبَرُ [قبلَ إرْسالِه] (٣٨) على الصَّيْدِ، أو رُؤْيَتِه، أمَّا بعدَ ذلك، فإنَّه لا يَنْزَجِرُ بحالٍ. الشرطُ الخامِسُ، أَنْ لا يأْكُلَ (٣٩) من الصَّيْدِ، فإنْ أَكَلَ منه، لم يُبَحْ، فى أصَحِّ الرِّوايتَيْن. ويُرْوَى ذلك عن ابن عبّاس، وأبى هُرَيْرَةَ. وبه قال عَطاءٌ، وطاوسٌ، وعُبَيْدُ بن عُمَيْر، والشَّعْبِىُّ، والنَّخَعِىُّ، وسُوَيْدُ بن غَفَلَةَ، وأبو بُرْدَةَ، وسعيدُ بن جُبَيْر، وعِكْرِمَةُ، والضَّحَّاكُ، وقَتادَةُ، وإسحاقُ، وأبو حنيفةَ وأصحابُه، وأبو ثَوْرٍ. والرِّوايَةُ الثانِيَةُ: يُباحُ. رُوِىَ ذلك عن سَعْدِ بن أبى وَقَّاصٍ، وسَلْمانَ، وأبى هُرَيْرَةَ، وابنِ عمرَ. حكاه عنهم الإِمامُ أحمدُ. وبه قال مالِكٌ. ولِلشافِعِىِّ قَوْلان، كالمَذْهبَيْن. واحْتجَّ مَنْ أباحَهُ بعُمُومِ قولِه تعالى: {فَكُلُوا مِمَّا أَمْسَكْنَ عَلَيْكُمْ}. وحَديثِ أبى ثَعْلَبةَ، ولأنَّه صَيْدٌ جارِحٌ مُعَلَّمٌ، فأُبِيحَ، كما لو لم يأكلْ. فإنَّ الأَكلَ يحْتَمِلُ أَنْ يكونَ لفَرْطِ جُوعٍ أو غيظٍ على الصَّيْدِ. ولَنا، قولُ النبىِّ -صلى اللَّه عليه وسلم- فى حديثِ عَدِىِّ بن حاتمٍ: "إِذَا أُرْسَلْتَ كَلْبَكَ المُعَلَّمَ، وذَكَرْتَ اسْمَ اللَّهِ تعالَى، فَكُلْ مِمَّا أَمسَكَ عَلَيْكَ". قُلْت: وإِنْ قَتَل؟ قال: "وإِنْ قَتَلَ، إلّا أَنْ يَأْكُلَ الكلبُ، [فإنْ أَكلَ] (٤٠)، فَلَا تَأْكُلْ، فَإنِّى أخَافُ أَنْ يَكُونَ إنَّمَا أمْسَكَهُ (٤١) عَلَى (٤٢) نَفْسِهِ". مُتَّفَقٌ عليه. ولأنَّ ما كان شَرْطًا فى الصَّيدِ الأوَّلِ، كان شرطًا فى سائرِ صُيودِه، كالإِرْسالِ والتَّعْليمِ. وأمّا الآيةُ فلا تَتَناوَلُ هذا الصَّيْدَ؛ لأنَّه (٤٣)
(٣٦) تقدم تخريجه، فى صفحة ٢٥٧.(٣٧) سقط من: م.(٣٨) فى م: "بإرساله".(٣٩) فى م: "يؤكل".(٤٠) سقط من: ب.(٤١) فى ب، م: "أمسك".(٤٢) فى ب: " عن".(٤٣) فى م: "فإنه".