..., deren Schlachtung möglich ist, weshalb sie nicht ohne die rituelle Schlachtung [dhakah] erlaubt ist, wie bei einem Kamel oder einem Rind.
1727 - Rechtsfrage: Er [al-Khiraqi] sagte: „Wenn ein Tier, das eigentlich geschlachtet [dhabh] werden sollte, durch Stechen [nahr] getötet wird, oder ein Tier, das eigentlich durch Stechen getötet werden sollte, geschlachtet wird, dann ist es zulässig.“
Dies ist die Auffassung der Mehrheit der Gelehrten, darunter Ata, al-Zuhri, Qatada, Malik, al-Layth, al-Thawri, Abu Hanifa, al-Shafi'i, Ishaq und Abu Thawr. Von Dawud wurde überliefert, dass Kamele nur durch Stechen [nahr] erlaubt werden und andere Tiere nur durch Schlachten [dhabh], weil Allah, der Erhabene, sagte: „Allah befiehlt euch, eine Kuh zu schlachten“ (1). Der Befehl impliziert die Verpflichtung. Er sagte zudem: „So bete zu deinem Herrn und schlachte [nahr]“ (2). Ferner schlachtete der Prophet – Allah segne ihn und gebe ihm Frieden – Kamele durch Stechen [nahr] und andere Tiere durch Schlachten [dhabh], und die rechtlichen Urteile werden von seinem Handeln abgeleitet. Von Malik wurde überliefert (3), dass bei Kamelen nur das Stechen [nahr] ausreicht, da ihre Hälse lang sind und sie leiden, wenn man sie schlachtet, während ihre Seele entweicht. Ibn al-Mundhir sagte: Er betrachtete es lediglich als verpönt [makruh], nicht als verboten [haram]. Unser Argument ist das Wort des Propheten – Allah segne ihn und gebe ihm Frieden –: „Lasse das Blut fließen, womit du willst.“ (4). Asma' sagte: „Wir schlachteten zu Lebzeiten des Gesandten Allahs – Allah segne ihn und gebe ihm Frieden – ein Pferd in Medina und aßen davon.“ (5). Von Aisha wird berichtet, sie sagte: „Der Gesandte Allahs – Allah segne ihn und gebe ihm Frieden – schlachtete bei der Abschiedswallfahrt eine Kuh.“ (6). Zudem ist es eine rituelle Schlachtung [dhakah] am korrekten Ort der Schlachtung, daher ist ihr Verzehr erlaubt, wie bei jedem anderen Tier.
1728 - Rechtsfrage: Er sagte: „Und wenn er schlachtet und die Klinge die tödlichen Stellen erreicht, aber die Seele nicht entweicht, bevor das Tier in Wasser fällt oder etwas auf es tritt, dann darf es nicht gegessen werden.“
Das heißt (1), wenn etwas auf es tritt, das es üblicherweise tötet. Dies ist das, was al-Khiraqi erwähnte, und dies wurde ausdrücklich von Ahmad so festgelegt.
(1) Sure al-Baqara 67. (2) Sure al-Kawthar 2. (3) In A und B: "Dawud". (4) Seine Überlieferungskette wurde bereits auf Seite 302 aufgeführt. (5) Überliefert von al-Bukhari in: Kapitel über das Fleisch von Pferden, aus dem Buch der Schlachtungen und der Jagd. Sahih al-Bukhari 7/123. Und von Muslim in: Kapitel über den Verzehr von Pferdefleisch, aus dem Buch der Jagd und der Schlachtungen. Sahih Muslim 3/1541. Und von al-Nasa'i in: Kapitel über die Erlaubnis, Tiere, die normalerweise geschlachtet werden, durch Stechen zu töten, ..., und Kapitel über das Stechen von Tieren, die geschlachtet werden, aus dem Buch der Opfertiere. Al-Mujtaba 7/200, 204. Und von Ibn Majah in: Kapitel über Pferdefleisch, aus dem Buch der Schlachtungen. Sunan Ibn Majah 2/1064. Und von al-Darimi in: Kapitel über den Verzehr von Pferdefleisch, aus dem Buch der Opfertiere. Sunan al-Darimi 2/87. Und von Imam Ahmad in: Musnad 6/346, 353. (6) Überliefert von Abu Dawud in: Kapitel über das Opfer [hady] von Rindern, aus dem Buch der Riten [Manasik]. Sunan Abi Dawud 1/406. Und von Ibn Majah in: Kapitel darüber, für wie viele Personen das Kamel und die Kuh ausreichen, aus dem Buch der Opfertiere. Sunan Ibn Majah 2/1047. (1) In M gibt es eine Ergänzung: "idha".
مَقْدُورٌ عليه، فلم يُبَحْ بغيرِ الذَّكاةِ، كالبَعِيرِ والبقَرَةِ.
١٧٢٧ - مسألة؛ قال: (فإِنْ ذُبِحَ مَا يُنْحَرُ، أَو نَحِرَ مَا يُذْبَحُ فجائِزٌ)
هذا قولُ أكثرِ أهلِ العلمِ؛ منهم عَطاءٌ، والزُّهْرِىُّ، وقَتادَةُ، ومالِكٌ، واللَّيْثُ، والثَّوْرِىُّ، وأبو حنيفَةَ، والشافِعِىُّ، وإسحاقُ، وأبو ثَوْرٍ. وحُكِىَ عن داودَ، أن الإِبْلَ لا تُباحُ إلَّا بالنَّحْرِ، ولا يُباحُ غيرُها إلَّا بالذَّبْحِ؛ لأنَّ اللَّه تعالَى قال: {إِنَّ اللَّهَ يَأْمُرُكُمْ أَنْ تَذْبَحُوا بَقَرَةً} (١). والأمْرُ يقْتَضِى الوُجوبَ، وقال تعالى: {فَصَلِّ لِرَبِّكَ وَانْحَرْ} (٢). ولأنّ النَّبِىَّ -صلى اللَّه عليه وسلم- نَحَرَ البُدْنَ، وذَبَحَ الغَنَمَ، وإنَّما تُؤْخَذُ الأَحْكامُ من جِهَتِه. وحُكِىَ عن مالكٍ (٣)، أنَّه لا يُجْزِئُ فى الإِبلِ إلَّا النَّحْرُ؛ لأنَّ أعناقَها طويلَةٌ، فإذا ذُبحَ تَعَذَّبَ بخُروجِ رُوحِه. قال ابنُ المُنْذِر: إنَّما كرِهَه، ولم يُحرِّمْه. ولَنا، قولُ النَّبِىِّ -صلى اللَّه عليه وسلم-: "أمْرِرِ الدَّمَ بِمَا شِئْتَ" (٤). وقالتْ أسْماءُ: نَحَرْنا فَرَسًا على عهدِ رسولِ اللَّه -صلى اللَّه عليه وسلم-، فأَكَلْناه ونحنُ بالمدينَةِ (٥). وعن عائِشَةَ، قالتْ: نَحَرَ رسولُ اللَّه -صلى اللَّه عليه وسلم- فى حِجَّةِ الوَداعِ بَقرَةً واحدةً (٦). ولأنَّه ذَكاةٌ فى محلِّ الذَّكاةِ، فجازَ أَكْلُه، كالحيوانِ الآخَرِ.
١٧٢٨ - مسألة؛ قال: (وإِذَا ذَبَح فأَتّى عَلَى الْمَقاتِلِ، فَلَمْ تَحْرُج الرُّوحُ حَتَّى وَقَعَتْ فِى الْمَاءِ، أَوْ وَطِئَ عَلَيْهَا شَىْءٌ، لَمْ تُؤْكَلْ)
يعنى (١) وَطِئَ عليها شىءٌ يقتلُها مِثْلُه غالِبًا، وهذا الذى ذَكَرَه الْخِرَقِىُّ نَصّ عليه أحمدُ.
(١) سورة البقرة ٦٧.(٢) سورة الكوثر ٢.(٣) فى أ، ب: "داود".(٤) تقدم تخريجه، فى صفحة ٣٠٢.(٥) أخرجه البخارى، فى: باب لحوم الخيل، من كتاب الذبائح والصيد. صحيح البخارى ٧/ ١٢٣. ومسلم، فى: باب فى أكل لحوم الخيل، من كتاب الصيد والذبائح. صحيح مسلم ٣/ ١٥٤١. والنسائى، فى: باب الرخصة فى نحر ما يذبح، . . .، وباب نحر ما يذبح، من كتاب الضحايا. المجتبى ٧/ ٢٠٠، ٢٠٤. وابن ماجه، فى: باب لحوم الخيل، من كتاب الذبائح. سنن ابن ماجه ٢/ ١٠٦٤. والدارمى، فى: باب أكل لحوم الخيل، من كتاب الأضاحى. سنن الدارمى ٢/ ٨٧. والإِمام أحمد، فى: المسند ٦/ ٣٤٦، ٣٥٣.(٦) أخرجه أبو داود، فى: باب فى هدى البقر، من كتاب المناسك. سنن أبى داود ١/ ٤٠٦. وابن ماجه، فى: باب عن كم تجزئ البدنة والبقرة، من كتاب الأضاحى. سنن ابن ماجه ٢/ ١٠٤٧.(١) فى م زيادة: "إذا".