Seine Aussage – erhaben ist Er –: „Es ist nur das verboten, was von selbst verendet ist, Blut, Schweinefleisch und das, worüber bei der Schlachtung ein anderer Name als der Allahs angerufen wurde“ (2). Unser Argument ist das, was Abu Tha'laba al-Chuschani überlieferte: „Der Prophet – Allah segne ihn und gebe ihm Heil – verbot den Verzehr jedes Raubtiers mit Fangzähnen.“ Dies ist eine übereinstimmend akzeptierte Überlieferung (3). Abu Hurayra sagte: „Der Gesandte Allahs – Allah segne ihn und gebe ihm Heil – sagte: ‚Der Verzehr jedes Raubtiers mit Fangzähnen ist verboten‘“ (4). Ibn 'Abd al-Barr sagte: „Dies ist ein fester, authentischer Hadith, über dessen Authentizität Konsens besteht.“ Dies ist ein eindeutiger Text, der die Allgemeinheit der Koranverse einschränkt. Hierzu gehören der Löwe, der Tiger, der Gepard, der Wolf, der Hund und das Schwein. Es wurde von asch-Scha'bi überliefert, dass er nach einem Mann gefragt wurde, der sich mit Hundefleisch behandeln lässt, worauf er sagte: „Möge Allah ihn nicht heilen.“ Dies weist darauf hin, dass er dessen Verbot vertrat.
Abschnitt: Der Verzehr von Affenfleisch ist nicht erlaubt. Ibn 'Umar, 'Ata', Mudschahid, Makhul und al-Hasan lehnten dies ab und erlaubten nicht dessen Verkauf. Ibn 'Abd al-Barr sagte: „Ich kenne keinen Dissens unter den Gelehrten der Muslime darüber, dass der Affe nicht gegessen werden darf und sein Verkauf nicht zulässig ist.“ Es wurde von asch-Scha'bi überliefert, dass der Prophet – Allah segne ihn und gebe ihm Heil – das Fleisch von Affen verbot (6). Da er ein Raubtier ist, fällt er unter die Allgemeinheit der Überlieferung; zudem ist er eine durch Metamorphose entstandene Kreatur (Maskh), weshalb er zu den verbotenen unreinen Dingen gehört.
Abschnitt: Der Goldschakal, der Mungo und das Wiesel sind verboten. Ahmad wurde über den Goldschakal und das Wiesel befragt, worauf er antwortete: „Jedes Lebewesen, das mit seinen Fangzähnen zubeißt, gehört zu den Raubtieren.“ Dies vertraten auch Abu Hanifa und seine Gefährten.
(2) Sure al-Baqara 173. (3) Überliefert von al-Buchari, in: Kapitel über den Verzehr von jedem Raubtier mit Fangzähnen, aus dem Buch der Jagd, sowie in: Kapitel über die Milch von Eselinnen, aus dem Buch der Medizin. Sahih al-Buchari 7/124, 181. Und Muslim, in: Kapitel über das Verbot des Verzehrs von jedem Raubtier mit Fangzähnen, aus dem Buch der Jagd. Sahih Muslim 3/1533. Ebenso überliefert von Abu Dawud, in: Kapitel über das Verbot des Verzehrs von Raubtieren, aus dem Buch der Nahrungsmittel. Sunan Abi Dawud 2/319. Und at-Tirmidhi, in: Kapitel über das, was bezüglich der Abscheu vor jedem Tier mit Fangzähnen und Krallen überliefert wurde, aus den Kapiteln der Jagd. 'Aridat al-Ahwadhi 6/270. Und an-Nasa'i, in: Kapitel über das Verbot des Verzehrs von Raubtieren, aus dem Buch der Jagd und der Schlachtungen. al-Mudschtaba 7/177. Und Ibn Madscha, in: Kapitel über den Verzehr von jedem Raubtier mit Fangzähnen, aus dem Buch der Jagd. Sunan Ibn Madscha 2/1077. Und ad-Darimi, in: Kapitel über das, was von Raubtieren nicht gegessen werden darf, aus dem Buch der Opfertiere. Sunan ad-Darimi 2/85. Und Imam Ahmad, in: al-Musnad 4/193, 194. (4) Überliefert von Muslim, in: Kapitel über das Verbot des Verzehrs von jedem Raubtier mit Fangzähnen... aus dem Buch der Jagd und der Schlachtungen. Sahih Muslim 3/1543. Und at-Tirmidhi, in: Kapitel über das, was bezüglich der Abscheu vor dem Verzehr von jedem Tier mit Fangzähnen und Krallen überliefert wurde, aus den Kapiteln der Jagd. 'Aridat al-Ahwadhi 6/272. Und an-Nasa'i, in: Kapitel über das Verbot des Verzehrs von Raubtieren, aus dem Buch der Jagd. al-Mudschtaba 7/177. Und Ibn Madscha, in: Kapitel über den Verzehr von jedem Raubtier mit Fangzähnen, aus dem Buch der Jagd. Sunan Ibn Madscha 2/1077. Und Imam Malik, in: Kapitel über das Verbot des Verzehrs von jedem Raubtier mit Fangzähnen, aus dem Buch der Jagd. al-Muwatta' 2/496. Und Imam Ahmad, in: al-Musnad 2/236, 366, 418. (5) Fehlt in: M. (6) Wir haben ihn nicht in den uns vorliegenden Quellen gefunden. Mudschahid wurde nach Affenfleisch gefragt und sagte: „Es ist kein Weidevieh.“