Schu'aib, von seinem Vater, von seinem Großvater, dass der Prophet – Allah segne ihn und gebe ihm Heil – nach den hängenden Früchten gefragt wurde. Er sagte: „Wer davon aus Bedürftigkeit nimmt (10), ohne sich eine Vorratsladung (Khubna) anzueignen, den trifft keine Strafe. Wer jedoch etwas davon mitnimmt, den trifft die Entschädigung in doppelter Höhe und die Bestrafung.“ (11) At-Tirmidhi sagte: „Dies ist ein guter (hasan) Hadith.“ Abu Said al-Khudri überlieferte vom Propheten – Allah segne ihn und gebe ihm Heil –, dass er sagte: „Wenn du an einer Gartenmauer vorbeikommst, so rufe den Besitzer des Gartens dreimal. Wenn er dir antwortet, gut; wenn nicht, so iss, ohne Schaden anzurichten.“ (12) Said überlieferte mit seinem Isnad von al-Hasan von (13) Samura vom Propheten – Allah segne ihn und gebe ihm Heil – das Gleiche (14). Und weil dies die Auffassung derjenigen ist, die wir von den Gefährten (Sahaba) genannt haben, ohne dass es einen Widerspruch gibt, so ist dies ein Konsens (Idschma). Wenn man sagt: „Aber Sa'd weigerte sich zu essen“, so antworten wir: Die Enthaltung wir: „Sa'ds Enthaltung vom Essen ist kein Widerspruch zu ihnen; denn ein Mensch lässt möglicherweise das Erlaubte (Mubah) aus, weil er darauf nicht angewiesen ist, aus Frömmigkeit (Tawaru') oder aus Abscheu, wie der Prophet – Allah segne ihn und gebe ihm Heil – das Essen von Wüstenwaranen (Dabb) unterließ. Was ihre Berichte betrifft, so sind diese durch das, was wir an Hadithen und Konsens überliefert haben, eingeschränkt. Wenn ein Grundstück eingezäunt ist, ist das Betreten nicht erlaubt; aufgrund der Aussage von Ibn Abbas: ‚Wenn eine Mauer darum ist, so ist es ein geschützter Bereich (Harim), iss also nicht. Wenn keine Mauer darum ist, so ist es kein Problem.‘“ (15) Und weil die Sicherung durch eine Mauer auf die Geizigkeit des Besitzers hinweist und darauf, dass er es nicht gestattet. Einige unserer Gelehrten sagten: „Wenn ein Wächter (17) vorhanden ist, so steht dies einem eingezäunten Bereich gleich, dahingehend, dass man ihn nicht betritt und nur im Notfall davon isst.“
= Ebenso ausgegeben von at-Tirmidhi im Kapitel „Was über ‚Euer Blut und euer Vermögen sind unantastbar‘ überliefert wurde“ aus den Kapiteln über die Wirren (Fitna). Aridat al-Ahwadhi 9/4. Und von Ibn Madscha im Kapitel „Die Predigt am Tag des Opferfestes“ aus dem Buch der Riten (Manasik). Sunan Ibn Madscha 2/1015, 1016. Und von ad-Darimi im Kapitel „Über die Predigt am Tag des Opferfestes“ aus dem Buch der Riten (Manasik). Sunan ad-Darimi 2/67, 68. Und von Imam Ahmad im Musnad 1/230, 4/337, 5/37, 39, 40, 41. (10) Im Original, A: „al-Hadscha“. (11) Seine Überlieferung wurde bereits angeführt in: 12/54. (12) Ausgegeben von Ibn Madscha im Kapitel „Was einem Sklaven erlaubt ist zu geben und als Almosen zu spenden“ aus dem Buch des Handels. Sunan Ibn Madscha 2/771. Und von Imam Ahmad im Musnad 3/85, 86. (13) In B: „bin“ (Sohn), eine Entstellung. (14) Ausgegeben von Abu Dawud im Kapitel „Über den Reisenden, der von Datteln isst...“ aus dem Buch des Dschihad. Sunan Abi Dawud 2/37. Und von at-Tirmidhi im Kapitel „Was über das Melken von Vieh ohne Erlaubnis der Eigentümer überliefert wurde“ aus den Kapiteln über Handelsverträge. Aridat al-Ahwadhi 5/295, 296. (15) Al-Albani sagte: „Ich habe keine Kenntnis über dessen Isnad erlangt.“ Siehe: al-Irwa 8/160. (16) In B, M: „alayha“ (daran/darüber). (17) Al-Natur: Der Wächter (al-Nazir).
شُعَيْبٍ، عن أبِيه، عن جَدِّه، عن النَّبِىِّ -صلى اللَّه عليه وسلم-، أَنَّه سُئِلَ عن الثَّمَرِ المُعَلَّقِ، فقال: "مَا أصَابَ مِنْهُ مِنْ ذِى حَاجَةٍ (١٠)، غَيْرَ مُتَّخِذٍ خُبْنَةً، فلَا شَىْءَ عَلَيْهِ، ومَنْ أخْرَجَ مِنْهُ شَيْئًا، فعَلَيْه غَرَامَهُ مِثْلَيْهِ والْعُقوبَةُ" (١١). قال التِّرْمِذِىُّ: هذا حَدِيثٌ حَسَنٌ. ورَوَى أبو سعيد الخُدْرِىُّ، عن النَّبِىِّ -صلى اللَّه عليه وسلم-، أنَّه قال: "إذَا أتَيْتَ عَلَى حَائِطِ بُسْتَانٍ، فَنَادِ صَاحِبَ البُسْتَانِ ثَلَاثًا، فإنْ أجابَكَ، وإلَّا فَكُلْ مِنْ غَيْرِ أَنْ تُفْسِدَ" (١٢). ورَوَى سعيدٌ، بإسنادِه عن الحَسَنِ، عن (١٣) سَمُرَةَ، عن النَّبِىِّ -صلى اللَّه عليه وسلم-، مِثْلَه (١٤). ولأنَّه قولُ مَنْ سَمَّيْنا من الصحابَةِ من غيرِ مُخالِفٍ، فيكونُ إجْماعًا. فإنْ قيل: فقد أبَى سعدٌ أَنْ يأكُلَ؟ قُلْنا: امتناعُ سَعْدٍ من أكْلِه ليس بمُخالِفٍ لهم؛ لأنَّ الإنسانَ قد يتْرُكُ المُباحَ غِنًى عنه، أو تَوَرُّعًا، أو تَقَذُّرًا، كَتَرْكِ النَّبِىِّ -صلى اللَّه عليه وسلم- أكلَ الضَّبِّ. فأمَّا أحادِيثُهم، فهى مَخْصُوصَةٌ بما رَوَيْناه من الحديثِ والإِجْماعِ، فإنْ كانَتْ مَحُوطَةً، لم يَجُزِ الدُّخولُ إليها؛ لقولِ ابنِ عبّاسٍ: إنْ كان عليها حائِطٌ فهو حَرِيمٌ، فلا تأكُلْ، وإِنْ لم يكنْ عليها حائِطٌ، فلا بَأْسَ (١٥). ولأنَّ إحْرازَه بالحائِطِ يدُلُّ على شُحِّ صاحِبِه بِه، وعَدَمِ المُسَامَحَةِ فيه. قال بعضُ أصْحابِنا: إذا كان عليه (١٦) نَاطورٌ (١٧)، فهو بمنزلَةِ الْمَحُوطِ، فى أنَّه لا يدْخُلُ إليه، ولا يأكُلُ منه إلَّا فى الضَّرُورَةِ.
= كما أخرجه الترمذى، فى: باب ما جاء دماؤكم وأموالكم عليكم حرام، من أبواب الفتن. عارضة الأحوذى ٩/ ٤. وابن ماجه، فى: باب الخطبة يوم النحر، من كتاب المناسك. سنن ابن ماجه ٢/ ١٠١٥، ١٠١٦. والدارمى، فى: باب فى الخطبة يوم النحر، من كتاب المناسك. سنن الدارمى ٢/ ٦٧، ٦٨. والإمام أحمد، فى: المسند ١/ ٢٣٠، ٤/ ٣٣٧، ٥/ ٣٧، ٣٩، ٤٠، ٤١.(١٠) فى الأصل، أ: "الحاجة".(١١) تقدم تخريجه، فى: ١٢/ ٥٤.(١٢) أخرجه ابن ماجه، فى: باب ما للعبد أن يعطى ويتصدق، من كتاب التجارات. سنن ابن ماجه ٢/ ٧٧١. والإمام أحمد، فى: المسند ٣/ ٨٥، ٨٦.(١٣) فى ب: "بن" تحريف.(١٤) أخرجه أبو داود، فى: باب فى ابن السبيل يأكل من التمر. . .، من كتاب الجهاد. سنن أبى داود ٢/ ٣٧. والترمذى، فى: باب ما جاء فى احتلاب المواشى بغير إذن الأرباب، من أبواب البيوع. عارضة الأحوذى ٥/ ٢٩٥، ٢٩٦.(١٥) قال الألبانى: لم أقف على سنده. انظر: الإرواء ٨/ ١٦٠.(١٦) فى ب، م: "عليها".(١٧) الناطور: الناظر.