Sein Junges, und wenn der Tag des Opferfestes gekommen ist, so schlachte sie und ihr Junges für sieben Personen." Überliefert von Sa'id bin Mansur von Abu al-Ahwas, von Zuhair al-'Absi, von al-Mughira bin Hadhf, von Ali.
Abschnitt: Er trinkt von ihrer Milch nur den Teil, der für ihr Junges übrig bleibt. Wenn nichts für das Junge übrig bleibt, oder wenn das Melken ihr schadet oder ihr Fleisch vermindert, dann ist es ihm nicht gestattet, sie zu melken. Wenn dies jedoch nicht der Fall ist, darf er sie melken und den Nutzen daraus ziehen. Dies ist auch die Ansicht von asch-Schafi'i. Abu Hanifa sagte: Er soll sie nicht melken, sondern Wasser auf das Euter spritzen, bis der Milchfluss versiegt; sollte er sie dennoch melken, so soll er die Milch als Almosen spenden, da die Milch aus dem verpflichtenden Opfertier hervorgeht, weshalb es dem Opfernden nicht gestattet ist, sie zu nutzen, ähnlich wie beim Jungen. Unser Gegenargument ist die Aussage von Ali (möge Gott mit ihm zufrieden sein): "Melke sie nur so viel, dass für ihr Junges etwas übrig bleibt." Zudem handelt es sich um einen Nutzen, der weder ihr noch ihrem Jungen schadet, weshalb es dem Reiten ähnelt. Dies unterscheidet sich vom Jungen, da dieses an seinen Bestimmungsort gebracht werden kann; die Milch hingegen verdirbt, wenn man sie melkt und stehen lässt, und wenn man sie nicht melkt, so staut sie sich im Euter und schadet dem Tier. Daher wurde ihm das Trinken gestattet, wobei das Spenden als Almosen vorzuziehen ist. Wenn er jedoch etwas melkt, das ihr oder ihrem Jungen schadet, so ist dies nicht gestattet und er muss es als Almosen spenden. Sollte man einwenden: "Wenn er ihre Wolle, ihr Haar und ihr Fell schert, spendet er es als Almosen und nutzt es nicht selbst; warum erlaubt ihr dann die Nutzung der Milch?", so antworten wir: Der Unterschied zwischen beiden liegt in zwei Punkten. Erstens: Ihre Milch entsteht aus ihrer Nahrung und ihrem Futter, welches das ist, was sie erhält; daher ist es erlaubt, sie dem Besitzer zuzuwenden, so wie es dem Verpfänder erlaubt ist, zu melken und zu reiten, wenn er das Pfand füttert, während er weder die Wolle noch das Haar nehmen darf. Zweitens: Die Wolle und das Haar können dauerhaft genutzt werden, daher laufen sie wie ihre Haut und ihre Körperteile, während die Milch nach und nach getrunken und gegessen wird, daher läuft sie wie ihre Dienste und das Reiten auf ihr. Zudem erneuert sich die Milch jeden Tag, während Wolle und Haar eine Substanz sind, die das ganze Jahr über vorhanden und beständig ist.
Abschnitt: Was ihre Wolle betrifft, so ist ihr Scheren gestattet, wenn es für das Tier nützlicher ist, etwa im Frühling, damit sie durch das Scheren entlastet wird und an Gewicht zunimmt, wobei der Ertrag als Almosen zu spenden ist. Wenn ihr das Scheren jedoch nicht schadet, weil der Termin der Schlachtung nahe ist, oder weil ihr Verbleib nützlicher für sie ist, da sie sie vor Hitze und Kälte schützt, dann ist es ihm nicht gestattet, sie zu nehmen, genauso wie es ihm nicht gestattet ist, einige ihrer Körperteile zu nehmen.
(4) Überliefert von al-Baihaqi in: Kapitel dessen, was über das Junge des Opfertieres und dessen Milch berichtet wurde, aus dem Buch über die Opfertiere, "as-Sunan al-Kubra" 9/288. (5) In B und M: "...ihr schadet".
ولَدِها، فإذا كان يومُ الأَضْحَى، فاذْبَحْها ووَلَدَها عن سَبْعَةٍ. روَاه سعيدُ بنُ منصورٍ (٤)، عن أبى الأَحْوَصِ، عن زُهَيْرٍ العَبْسِىِّ، عن المُغِيرةِ بن حذف، عن علىٍّ.
فصل: ولا يشْرَبُ من لَبَنِها إلَّا الفاضِلَ عن ولَدِها، فإنْ لم يفْضُلْ عنه شىءٌ، أو كان الحَلْبُ يضُرُّ بها، أو يَنْقُصُ لَحْمَها، لم يكُنْ له أخْذُه، وإِنْ لم يكُنْ كذلك، فله أَخْذُه والانْتِفاعُ به. وبهذا قال الشافِعِىُّ. وقال أبو حنيفةَ: لا يَحْلِبُها، ويرُشُّ على الضِّرْعِ الماءَ حتى ينْقَطِعَ اللَّبَنُ، فإن احْتَلَبَها، تَصَدَّقَ به؛ لأنَّ اللَّبَنَ مُتوِّلدٌ من الأُضْحِيَةِ الواجِبَة، فلم يَجُزْ للمُضَحِّى الانْتِفاعُ به، كالولَدِ. ولَنا، قولُ عَلِىٍّ، رَضِىَ اللَّهُ عنه: لا تَحْلِبْها إلَّا فُضُلًا عن تَيْسِيرِ ولَدِها. ولأنَّه انْتِفاعٌ لا [يضُرُّ بها ولا بولدِه] (٥)، فأشْبَهَ الرُّكُوبَ، ويفارِقُ الولدَ، فإنَّه يُمْكِنُ إيصالُه إلى مَحِلِّه، أمَّا اللَّبَنُ، فإنْ حَلَبَهُ وَتَرَكَه فسدَ، وإِنْ لم يحْلِبْه، تَعَقَّدَ الضَّرعُ، وأَضَرَّ بها، فجُوِّزَ له شُرْبُه، وإِنْ تَصَدَّقَ به كان أَفْضَلَ. وإِنْ احْتَلَبَ ما يضرُّ بها أو بولَدِها، لم يجُزْ له، وعليه أَنْ يَتَصَدَّقَ به. فإنْ قيلَ: فصوفُها وشَعَرُها وَوَبَرُها إذا جَزَّهُ، تَصَدَّقَ بِه، ولم ينتفعْ به، فلم أجَزْتُم له الانْتِفاعَ باللَّبَنِ؟ قُلْنا: الفرقُ بينهما من وَجْهَيْن، أحدُهما، أنّ لَبَنَها يتولَّدُ من غذائِها وعَلَفِها، وهو القائِمُ به، فجازَ صَرْفُه إليه، كما أنّ المُرْتَهِنَ إذا علفَ الرَّهْنَ كان له أَنْ يحلِبَ، ويَرْكَبَ، وليس له أَنْ يأْخُذَ الصُّوفَ ولا الشَّعَرَ. الثانى، أَنَّ الصُّوفَ والشَّعَرَ ينتفَعُ به على الدَّوامِ، فجرَى مَجْرَى جِلْدِها وأَجْزائِها، واللَّبَنُ يُشْرَبُ ويُؤْكَلُ شيئًا فشيئا، فجَرَى مَجْرَى مَنافِعِها ورُكوبِها، ولأنَّ اللَّبَنَ يتجدَّدُ كُلَّ يومٍ، والصُّوفَ والشَّعَرَ عَيْنٌ مَوْجُودَةٌ دائِمَةٌ فى جَمِيع الحَوْلِ.
فصل: وأمَّا صُوفُها، فإنْ كان جَزُّه أَنْفَعَ لها، مثل أَنْ يكونَ فى زمَنِ الرَّبيعِ، تَخِفُّ بجَزِّه وتَسْمَنُ، جازَ جَزُّه، ويتَصَدَّقُ به، وإِنْ كان لا يضُرُّ بها، لقُرْب مُدَّةِ الذَّبْحِ، أو كان بقاؤُه أنْفَعَ لها، لكَوْنِه يقيها الْحَرَّ والبَرْدَ، لم يجُزْ له أخْذُه، كما أنَّه ليس له أَخْذُ بعضِ أجْزائِها.
(٤) وأخرجه البيهقى، فى: باب ما جاء فى ولد الأضحية ولبنها، من كتاب الضحايا. السنن الكبرى ٩/ ٢٨٨.(٥) فى ب، م: "يضرها".