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Al-Mughnī von Ibn Qudāma – Edition al-Turkī
Band 13 · Seite 398Abschnitt

Übersetzung · DE

Es ist empfehlenswert, einen guten Namen zu wählen, denn es wurde vom Propheten – Friede und Segen seien auf ihm – überliefert, dass er sagte: "Ihr werdet am Tag der Auferstehung bei euren Namen und den Namen eurer Väter gerufen werden, so gebt euch gute Namen." (10) Und er – Friede und Segen seien auf ihm – sagte: "Die beliebtesten Namen bei Gott (11) sind 'Abd Allah und 'Abd al-Rahman." Ein authentischer Hadith. (12) Es wurde von Sa'id ibn al-Musayyab überliefert, dass er sagte: "Die beliebtesten Namen bei Gott, dem Erhabenen, sind die Namen der Propheten." Der Prophet – Friede und Segen seien auf ihm – sagte: "Nehmt meinen Namen an, aber nehmt nicht meine Kunya (Beiname) an." (14) In einer anderen Überlieferung heißt es: "Vereinigt nicht meinen Namen und meine Kunya." (15)

Abschnitt: Es ist verpönt (Makruh), das Haupt des Kindes mit Blut zu beschmieren. Dies wurde von Ahmad, al-Zuhri, Malik, al-Schafi'i und Ibn al-Mundhir als verpönt angesehen. Von al-Hasan und Qatada wurde überliefert, dass es empfehlenswert sei, aufgrund dessen, was im Hadith von Samura vom Propheten – Friede und Segen seien auf ihm – überliefert wurde: "Der Knabe ist durch seine 'Aqiqa gebunden; sie wird für ihn am siebten Tag geschlachtet und er wird mit Blut beschmiert (yudma)." (16) Überliefert von Hammam, von Qatada, von al-Hasan, von Samura. Ibn 'Abd al-Barr sagte: "Ich kenne niemanden, der dies sagte, außer al-Hasan und Qatada, und die übrigen Gelehrten haben dies missbilligt und für verpönt erklärt; denn der Prophet – Friede und Segen seien auf ihm –

Anmerkungen

(10) Überliefert von Abu Dawud, im Kapitel über die Änderung von Namen, aus dem Buch der Umgangsformen (Adab). Sunan Abi Dawud 2/584. Und al-Darimi, im Kapitel über gute Namen, aus dem Buch der Erlaubnis (Ist'dhan). Sunan al-Darimi 2/294. Und Imam Ahmad, in: al-Musnad 5/194. (11) Kommt in M nicht vor. (12) Überliefert von Muslim, im Kapitel über das Verbot, die Kunya 'Abu al-Qasim' anzunehmen..., aus dem Buch der Umgangsformen (Adab). Sahih Muslim 3/1682. Und al-Tirmidhi, im Kapitel über das, was an Namen empfehlenswert ist, aus den Kapiteln über Adab. 'Aridat al-Ahwadhi 10/275. Und Ibn Madscha, im Kapitel über das, was an Namen empfehlenswert ist, aus dem Buch der Adab. Sunan Ibn Madscha 2/1229. Und al-Darimi, im Kapitel über das, was an Namen empfehlenswert ist, aus dem Buch der Ist'dhan. Sunan al-Darimi 2/294. Und Imam Ahmad, in: al-Musnad 2/24, 128. (13) Im Original und A: "Sammu". (14) Überliefert von al-Bukhari, im Kapitel über die Sünde dessen, der über den Propheten – Friede und Segen seien auf ihm – lügt, aus dem Buch des Wissens, und im Kapitel über die Kunya des Propheten – Friede und Segen seien auf ihm –, aus dem Buch der Vorzüge (Manaqib), und im Kapitel über das Wort des Propheten – Friede und Segen seien auf ihm –: "Nehmt meinen Namen an, aber nehmt nicht meine Kunya an", und im Kapitel über jemanden, der mit den Namen der Propheten benannt wurde, aus dem Buch der Adab. Sahih al-Bukhari 1/38, 4/226, 8/53, 54. Und Muslim, im Kapitel über das Verbot, die Kunya 'Abu al-Qasim' anzunehmen..., aus dem Buch der Adab. Sahih Muslim 3/1682, 1683. Und Ibn Madscha, im Kapitel über die Vereinigung von Name und Kunya des Propheten – Friede und Segen seien auf ihm –, aus dem Buch der Adab. Sunan Ibn Madscha 2/1230, 1231. Und al-Darimi, im Kapitel über: "Nehmt meinen Namen an, aber nehmt nicht meine Kunya an", aus dem Buch der Ist'dhan. Sunan al-Darimi 2/942. (15) In M: "und meine Kunya". Die Überlieferung wurde von Imam Ahmad in al-Musnad 5/364 ausgegeben. (16) Die Ausbringung des Hadith von Samura wurde bereits auf Seite 394 vorangestellt. (17) In B: "und weil".

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