al-Bukhari (46). Und weil es zulässig ist, dass es zwei Personen sind, ist es zulässig, dass sie zwei Gruppen (47) bilden; denn der Zweck ist die Kenntnis der Geschicklichkeit, und dies wird bei zwei Gruppen erreicht, daher ist es zulässig, wie beim Pferderennen. Es ist belegt, dass der Prophet – Allahs Segen und Friede seien auf ihm – ein Wettrennen zwischen trainierten Pferden (al-mudmarah) und zwischen Pferden, die nicht trainiert waren (48), veranstaltete. In diesem Sinne steht jede Partei an der Stelle eines Einzelnen. Wenn eine Gruppe den Wettkampfvertrag abschließt, um sich in zwei Parteien aufzuteilen (49), so hat der Qadi erwähnt, dass dies zulässig ist. Dies ist die Lehrmeinung von al-Shafi'i. Es ist jedoch möglich, dass es nicht zulässig ist; denn die Bestimmung (der Personen) ist eine Bedingung, und vor der Aufteilung steht nicht fest, wer in welcher der beiden Parteien ist. Nach dieser Ansicht schließen sie den Wettkampfvertrag erst nach der Aufteilung ab. Nach der Auffassung des Qadi ist der Vertragsabschluss vor der Aufteilung zulässig. Es ist nicht zulässig, sie durch das Los zu verteilen; denn es könnte vorkommen, dass die Geschickten (51) in eine Partei und die Unfähigen (52) in die andere fallen, wodurch der Zweck des Wettkampfes zunichte gemacht würde. Vielmehr sollte jede Partei einen Anführer haben, wobei der eine einen auswählt, dann der andere einen weiteren, bis sie sich alle aufgeteilt haben. Es ist nicht zulässig, die Wahl bei einer der beiden Parteien für alle zu belassen, noch dass einer zuerst seine gesamte Partei auswählt; denn er würde alle Geschickten für seine Partei wählen. Es ist auch nicht zulässig, den Anführer beider Parteien zu einer einzigen Person zu machen; denn er würde zu seiner Partei neigen, und so würde der Verdacht auf ihn fallen. Es ist nicht zulässig, dass jeder der beiden Anführer mehr als eine Person auf einmal wählt (54); denn das entfernt sich von der Gleichheit. Wenn sie sich über denjenigen streiten, der beginnt
(46) In: Bāb al-taḥrīḍ ʿalā al-ramy, from Kitāb al-jihād, and in: Bāb qawl Allāh taʿālā: {wa-udhkur fī al-kitāb Ismāʿīl innahu kāna ṣādiq al-waʿd}, from Kitāb al-anbiyāʾ, and in: Bāb nisbat al-Yaman ilā Ismāʿīl..., from Kitāb al-manāqib. Ṣaḥīḥ al-Bukhārī 4/45, 46, 179, 219. It was also recorded by al-Bayhaqī, in: Bāb lā sabq illā fī khuff aw ḥāfir..., from Kitāb al-sabq wa-l-ramy. al-Sunan al-kubrā 10/17. (47) In the original: "yakūnā". (48) Its takhrīj was previously mentioned, on page 404. (49) In B, M: "li-yatanāḍalū". (50) Omitted from: B. (51) In M: "al-ḥidhq". (52) In M: "wa-ʿalā al-kawādin". (53) In A, B, M: "fa-yakhtāru". (54) Omitted from: A, M.
البُخارِىُّ (٤٦). ولأنَّه إذا جازَ أَنْ يكونا اثْنَيْن، جازَ أَنْ يكونُوا (٤٧) جَماعَتَيْن؛ لأنَّ المقصودَ مَعْرِفَةُ الحِذْقِ، وهذا يحْصُلُ فى الجَماعَتَيْن، فجازَ، كما فى سِبَاقِ الخيلِ. وقد ثَبَتَ أَنَّ النَّبِىَّ -صلى اللَّه عليه وسلم- سَبَّقَ بين الخيلِ المُضْمَرةِ، وسَبَّقَ بين الخيلِ التى لم تُضْمَرْ (٤٨). وعلى هذا يكونُ كلُّ حِزْبٍ بمنزلةِ واحدٍ. فإنْ عقدَ النضالَ جماعةٌ ليتفاضَلُوا (٤٩) حِزْبَين. فذَكَرَ القاضِى، أنَّه يجوزُ. وهو مذهبُ الشافِعِىِّ. ويَحْتَمِلُ أَنْ لا يجوزَ؛ لأنَّ التَّعْيِينَ شَرْطٌ، وقبلَ التَّفاضُلِ لم يَتَعَيَّن مَنْ فى كُلِّ واحدٍ من الحِزْبَيْن. فعلى هذا، إذا (٥٠) تَفَاضَلُوا، عَقَدُوا النِّضالَ بعدَه. وعلى قولِ القاضِى، يجوزُ العَقْدُ قبل التَّفاضُلِ. ولا يجوزُ أَنْ يَقْتَسِمُوا بالقُرْعَةِ؛ لأنَّها ربما وَقَعَت على الحُذَّاقِ (٥١) فى أحدِ الحِزْبَيْنِ، والكَوادنِ (٥٢) فى الآخَرِ، فيَبْطُلُ مَقْصودُ النِّضالِ، بل يكونُ لكلِّ حزْب رئيسٌ، يخْتارُ (٥٣) أحدُهما واحدًا، ثم يخْتارُ الآخَرُ واحدًا كذلك، حتى يَتَفاضَلُوا جميعًا، ولا يجوزُ أَنْ يُجْعَلَ الْخيارُ إلى أحدِهما فى الجميعِ، ولا أَنْ يخْتارَ جميعَ حِزْبِه أولًا؛ لأنَّه يخْتارُ الحُذَّاقَ كُلَّهم فى حِزْبِه. ولا يجوزُ أَنْ يجعلَ رئيسَ الحِزْبَيْنِ واحِدًا؛ لأنَّه يَمِيلُ إلى حِزْبه، فتلحَقُه التُّهْمَةُ. ولا يجوزُ أَنْ يخْتارَ كل واحد من الرَّئِيسَيْن أكثرَ من واحدٍ واحِدٍ (٥٤)؛ لأنَّه أبْعَدُ من التَّساوِى. وإذا اخْتَلَفَا فى الْمُبْتدِئ
(٤٦) فى: باب التحريض على الرمى، من كتاب الجهاد، وفى: باب قول اللَّه تعالى: {وَاذْكُرْ فِى الْكِتَابِ إِسْمَاعِيلَ إِنَّهُ كَانَ صَادِقَ الْوَعْدِ}، من كتاب الأنبياء، وفى: باب نسبة اليمن إلى إسماعل. . .، من كتاب المناقب. صحيح البخارى ٤/ ٤٥، ٤٦، ١٧٩، ٢١٩.كما أخرجه البيهقى، فى: باب لا سبق إلا فى خف أو حافر. . .، من كتاب السبق والرمى. السنن الكبرى ١٠/ ١٧.(٤٧) فى الأصل: "يكونا".(٤٨) تقدم تخريجه، فى صفحة ٤٠٤.(٤٩) فى ب، م: "ليتناضلوا".(٥٠) سقط من: ب.(٥١) فى م: "الحذق".(٥٢) فى م: "وعلى الكوادن".(٥٣) فى أ، ب، م: "فيختار".(٥٤) سقط من: أ، م.