..., weil sie eine Pflanze ist, die den Gurken und den Kürbissen ähnelt. Was das betrifft, was in der Erde wächst, wie Karotten, Rüben, Rettich, Taro (Qulqas), Sutal und Ähnliches, so ist nichts davon Obst, weil sie nicht so benannt werden und auch in ihrer Bedeutung nicht dazu gehören.
Abschnitt: Wenn jemand schwört, kein „Udmu“ (Beilage) zu essen, so begeht er einen Meineid, indem er alles isst, bei dem es üblich ist, Brot dazu zu verzehren; denn dies ist die Bedeutung des „Ta'addum“ (das Essen als Beilage). Es ist dabei gleich, ob es sich um Flüssiges handelt, das zum Tunken dient, wie Gekochtes, Brühe, Essig, Öl, Schmalz, Sesamöl und Milch. Gott der Erhabene sagte über das Öl: „Und als Würze für die Essenden“ (Sure al-Mu'minun: 20). Der Prophet (Friede und Segen Gottes seien auf ihm) sagte: „Ein vorzügliches Udmu ist der Essig.“ Er sagte auch: „Verzehrt Öl als Beilage und salbt euch damit ein, denn es stammt von einem gesegneten Baum.“ Dies wurde von Ibn Maja überliefert. Oder ob es sich um Festes handelt, wie Gegrilltes, Käse, Ackerbohnen, Oliven und Eier. Dies ist die Lehrmeinung von al-Shafi'i und Abu Thawr. Abu Hanifa und Abu Yusuf sagten: Was nicht zum Tunken verwendet wird, ist kein Udmu, weil jedes von ihnen einzeln zum Mund geführt wird. Unsere Beweisführung stützt sich auf die Aussage des Propheten (Friede und Segen Gottes seien auf ihm): „Der Herr der Beilagen ist das Fleisch.“ Und er sagte: „Der Herr eurer Beilagen ist das Salz.“ Dies wurde von Ibn Maja überliefert. Zudem wird dazu gewohnheitsmäßig Brot gegessen, also ist es ein Udmu, wie das, womit man tunkt. Und weil vieles von dem, was wir nannten, gewohnheitsmäßig nicht alleine gegessen wird, sondern zur Beilage und zum Verzehr mit Brot zubereitet wird, ist es ein Udmu, wie Essig und Milch. Zu ihrem Argument, dass es einzeln zum Mund geführt werde, gibt es zwei Antworten: Die erste ist,
(26) So im Text, wir konnten dies nicht identifizieren. (27) Sure al-Mu'minun: 20. (28) Ausgeführt von Abu Dawud im Kapitel „Über den Essig“ im Buch der Speisen (Sunan Abi Dawud 2/323); von al-Nasa'i im Kapitel „Wenn jemand schwört, keine Beilage zu essen und Brot mit Essig isst“ im Buch der Eide und Gelübde (al-Mujtaba 7/13); von Ibn Maja im Kapitel „Die Verwendung von Essig als Beilage“ im Buch der Speisen (Sunan Ibn Maja 2/1102); und von al-Darimi im Kapitel „Welche Beilage dem Gesandten Gottes (Friede und Segen Gottes seien auf ihm) am liebsten war“ im Buch der Speisen (Sunan al-Darimi 2/101). (29) Im Kapitel „Das Öl“ im Buch der Speisen (Sunan Ibn Maja 2/1103). Ebenso ausgeführt von al-Darimi im Kapitel „Über den Vorzug des Öls“ im Buch der Speisen (Sunan al-Darimi 2/102). (30) Ausgeführt von Ibn Maja im Kapitel „Das Fleisch“ im Buch der Speisen (Sunan Ibn Maja 2/1099). (31) Im Kapitel „Das Salz“ im Buch der Speisen (Sunan Ibn Maja 2/1102). (32) Das „wa“ (und) fehlt in M. (33) In M: „Udman“. (34) Fehlt im Original, A und B. (35) Im Original und M: „mufrid“ (einzeln/alleine).
لأَنَّه ثَمَرُ بَقْلَةٍ، أشْبَهَ الخِيارَ والقِثَّاء. وأمَّا ما يكونُ فى الأَرْضِ، كالجزَرِ، واللِّفتِ، والفُجْلِ، والقَلْقاسِ، والسوطَلِ (٢٦)، ونحوِه، فليس شىءٌ من ذلك فاكِهةً؛ لأنَّه لا يُسَمَّى بها، ولا هو فى مَعْناها.
فصل: وإِنْ حَلَفَ لا يَأْكُلُ أُدْمًا، حَنِثَ بأَكْلِ كلِّ ما جَرَت العادَةُ بأَكْلِ الخُبْزِ به؛ لأَنَّ هذا مَعْنَى التَّأَدُّمِ، وسواءٌ فى هذا ما يُصْطَبَغُ، كالطَّبِيخِ والمَرَقِ والخَلِّ والزَّيْتِ والسَّمْنِ والشَّيْرَجِ واللَّبَنِ، قال اللَّه تعالى فى الزَّيْتِ: {وَصِبْغٍ لِلْآكِلِينَ} (٢٧). وقال النَّبِىُّ -صلى اللَّه عليه وسلم-: "نِعْمَ الإِدَامُ الْخَلُّ" (٢٨). وقال: "ائْتَدِمُوا بالزَّيْتِ، وادَّهِنُوا بِهِ؛ فَإنَّهُ مِنْ شَجَرَةٍ مُبَارَكَةٍ". رواه ابنُ ماجَه (٢٩). أو من الجامِداتِ، كالشِّواءِ والجُبْنِ والباقِلَّاء والزَّيْتونِ والبَيْضِ. وبهذا قال الشافِعِىُّ، وأبو ثَوْرٍ. وقال أبو حنيفةَ، وأبو يوسفَ: ما لا يُصْطَبَغُ به فليس بأُدْمٍ؛ لأنَّ كُلَّ واحِدٍ منهما يُرْفَعُ إلى الفَمِ مُنْفَرِدًا. ولَنا، قولُ النَّبِىِّ -صلى اللَّه عليه وسلم-: "سَيِّدُ الإِدَامِ اللَّحْمُ" (٣٠). وقال: "سَيِّدُ إدَامِكُم المِلْحُ". روَاه ابنُ ماجَه (٣١). ولأنَّه (٣٢) يُؤْكَلُ به الخبزُ عادَةً، فكان إدامًا (٣٣)، كالذى يُصْطَبَغُ به، ولأنَّ كثيرًا ممَّا ذَكَرْنا لا يُؤْكَلُ فى العادَةِ وَحْدَه، إنَّما يُعَدُّ للتَّأدُّمِ به، وأَكْلِ الخُبْزِ به، فكان أُدْمًا، كالخَلِّ واللَّبَنِ. وقولُهم: إنَّه يُرْفَعُ إلى الفَمِ وحدَه (٣٤) مُنْفَرِدًا (٣٥). عنه جوابان؛ أحَدُهما،
(٢٦) كذا، ولم نعرفه.(٢٧) سورة المؤمنون ٢٠.(٢٨) أخرجه أبو داود، فى: باب فى الخل، من كتاب الأطعمة. سنن أبى داود ٢/ ٣٢٣. والنسائى، فى: باب إذا حلف أن لا يأتدم فأكل خبزا بخل، من كتاب الأيمان والنذور. المجتبى ٧/ ١٣. وابن ماجه، فى: باب الائتدام بالخل، من كتاب الأطعمة. سنن ابن ماجه ٢/ ١١٠٢. والدارمى، فى: باب أى الإِدام كان أحب إلى رسول اللَّه -صلى اللَّه عليه وسلم- من كتاب الأطعمة. سنن الدارمى ٢/ ١٠١.(٢٩) فى: باب الزيت، من كتاب الأطعمة. سنن ابن ماجه ٢/ ١١٠٣.كما أخرجه الدارمى، فى: باب فى فضل الزيت، من كتاب الأطعمة. سنن الدارمى ٢/ ١٠٢.(٣٠) أخرجه ابن ماجه، فى: باب اللحم، من كتاب الأطعمة. سنن ابن ماجه ٢/ ١٠٩٩.(٣١) فى: باب الملح، من كتاب الأطعمة. سنن ابن ماجه ٢/ ١١٠٢.(٣٢) سقطت الواو من: م.(٣٣) فى م: "أدما".(٣٤) سقط من: الأصل، أ، ب.(٣٥) فى الأصل، م: "مفرِدا".