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Al-Mughnī von Ibn Qudāma – Edition al-Turkī
Band 13 · Seite 600Abschnitt

Übersetzung · DE

und es wird als Fett (Duhn) bezeichnet, also war es Fett (Shahm) wie jenes, das im Bauch ist. Wir erkennen nicht an, dass es nicht als Fett bezeichnet wird, noch dass es allein als Fleisch bezeichnet wird; vielmehr wird das Fleisch, an dem es sich befindet, als fettes Fleisch bezeichnet. Sein Verkäufer wird nicht als Fettverkäufer (Shahham) bezeichnet, weil es nicht für sich allein verkauft wird, sondern in Folge des Fleisches verkauft wird. Es ist dem Fleisch in der Existenz und im Verkauf nachgeordnet; daher wurde sein Verkäufer als Fleischer (Lahham) bezeichnet und nicht als Fettverkäufer, denn er wurde nach dem benannt, was das Hauptsächliche daran ist, nicht nach dem, was nachgeordnet ist.

Abschnitt: Wenn er Fleischbrühe (Maraq) isst, begeht er keinen Meineid. Dies wurde von Abu al-Khattab erwähnt. Er sagte: Von Ahmad wurde überliefert, dass er sagte: „Es gefällt mir nicht, Fleischbrühe zu essen.“ Dies ist auf dem Weg der Frömmigkeit (Wara'). Ibn Abi Musa und der Qadi sagten: Er begeht einen Meineid, weil die Fleischbrühe nicht frei von Fleischteilen ist, die darin geschmolzen sind, und es wurde gesagt: Die Fleischbrühe ist eines der beiden Fleischgerichte. Unser Argument ist, dass sie im eigentlichen Sinne kein Fleisch ist und der Name „Fleisch“ nicht auf sie zutrifft, daher begeht er durch sie keinen Meineid, wie bei der Leber. Wir erkennen nicht an, dass Fleischteile darin enthalten sind; vielmehr enthält sie Fleischsaft und Fleischfett, und das ist kein Fleisch. Was das Gleichnis betrifft, so ist damit nur der metaphorische Sinn gemeint, wie bei dessen Entsprechungen, etwa ihrem Ausspruch: „Das Bittgebet ist eine der beiden Almosen“ und „Geringe Kinderzahl ist eine der beiden Formen von Reichtum“. Dies ist ein Beweis dafür, dass sie kein Fleisch ist, denn er hat sie als etwas anderes als das eigentliche Fleisch eingestuft.

Abschnitt: Wenn er einen Kopf oder einen Unterschenkel (Kari') isst, so wurde von Ahmad überliefert, was darauf hindeutet, dass er keinen Meineid begeht; [denn es wurde von ihm überliefert, was darauf hindeutet, dass jemand, der schwört, kein Fleisch zu kaufen, dann aber einen Kopf oder einen Unterschenkel kauft, keinen Meineid begeht], es sei denn, [er beabsichtigt, dass er nicht] irgendetwas vom Schaf kaufen werde. Der Qadi sagte: Denn die Verwendung des Begriffs Fleisch umfasst nicht Köpfe und Unterschenkel. Würde er jemanden bevollmächtigen, Fleisch zu kaufen, und dieser einen Kopf oder einen Unterschenkel kaufen, wäre es für ihn nicht bindend. Der Verkäufer von etwas Derartigem wird als Kopfverkäufer (Rawwas) bezeichnet und nicht als Fleischer (Lahham). Abu al-Khattab sagte: Er begeht einen Meineid durch den Verzehr von Backenfleisch, weil es im eigentlichen Sinne Fleisch ist. Von Ibn Abi Musa wurde überliefert, dass er keinen Meineid begeht, es sei denn, er hat es mit dem Eid beabsichtigt. Wenn er Zunge isst, so kommen zwei Auffassungen in Betracht: Eine davon ist, dass er einen Meineid begeht, weil es im eigentlichen Sinne Fleisch ist. Die zweite ist, dass er keinen Meineid begeht, weil es sich durch seinen Namen und seine Eigenschaft vom Fleisch abhebt, daher ähnelt es dem Herzen.

Anmerkungen

(8) Fiel weg in: M. (9) Fiel weg in: B. Übertragungsfehler. (10) In A, B, M: "Ra'san" (Kopf). (11) In M: "haqiqiyya" (eigentlich).

Arabisch (Quelle)

ويُسَمَّى دُهْنًا، فكان شَحْمًا كالذى فى البَطْنِ، ولا نُسَلِّمُ أنَّه لا يُسَمَّى شَحْمًا، ولا أنَّه يُسَمَّى بمُفْرَدِه لَحْمًا، وإنَّما يُسَمَّى اللَّحْمُ الذى هو عليه لَحْمًا سَمِينًا، ولا يُسَمَّى بائِعُه شَحَّامًا؛ لأنَّه لا يُباعُ بمُفْرَدِه، وإنَّما يُباعُ تَبَعًا للَّحْمِ، وهو تابِعٌ له فى الوُجودِ والبَيْعِ، فلذلك سُمِّىَ بائِعُه لَحَّامًا، ولم يسمَّ شَحَّامًا؛ لأنَّه سُمِّىَ بما هو الأصْلُ فيه، دُونَ التَّبَعِ.

فصل: وإِنْ أكَلَ المَرَقَ، لم يَحْنَثْ. ذَكَرَه أبو الخَطَّاب. قال: وقد رُوِىَ عن أحمدَ، أنَّه مَال: لا يُعْجِبُنِى الأَكْلُ من المَرَقِ. وهذا على طَريقِ الوَرَعِ. وقال ابنُ أبى موسى، والقاضِى: يَحْنَثُ؛ لأَنَّ المَرَقَ لا يَخْلُو من أجْزاءِ اللَّحْمِ الذّائِبَةِ فيه (٨)، وقد قيل: المرَقُ أحَدُ اللَّحْمَيْنِ. ولَنا، أَنَّه ليس بِلَحْمٍ حَقِيقَةً، ولا يُطْلَقُ عليه اسمُه، فلم يَحْنَثْ به، كالكَبِدِ، ولا نُسَلِّمُ أَنَّ أجْزاءَ اللَّحْمِ فيه، وإنَّما فيه ماءُ اللَّحْمِ ودُهْنُه، وليس ذلك بلَحْمٍ. وأمَّا المثلُ، فإنَّما أُرِيدَ به المجازُ، كما فى نَظائِرِه، من قَوْلِهم: الدُّعاءُ أَحَدُ الصَّدَقَتَيْن. وقِلَّةُ العيالِ أحدُ اليسارَيْن. وهذا دليلٌ على أنَّها ليست بلَحْمٍ؛ لأَنَّه جَعَلها غيرَ اللَّحْمِ الحَقِيقِىِّ.

فصل: وإِنْ أَكَلَ رَأْسًا، أو كارِعًا، فقد رُوِىَ عن أحمدَ، ما يَدُلُّ على أنَّه لا يَحْنَثُ؛ [لأَنّه رُوِىَ عنه ما يَدُلُّ على أَنَّ مَنْ حَلَفَ لا يَشْتَرِى لَحْمًا، فاشْتَرَى رَأْسًا أو كارِعًا، لا يَحْنَثُ] (٩)، إِلَّا أَنْ [يَنْوِىَ أَنْ لا] (٩) يَشْتَرِىَ من الشَّاةِ شيئًا. قال القاضى: لأنَّ إطْلاقَ اسمِ اللَّحْمِ لا يتَناولُ الرُّءُوسَ والكوارِعَ، ولو وَكَّلَه فى شِرَاءِ لَحْمٍ، فاشْتَرَى رأْسًا أو كارِعًا، لم يَلْزَمْه، ويُسَمَّى بائِعُ ذلك روَّاسًا (١٠)، ولا يُسَمَّى لَحَّامًا. وقال أبو الخَطَّاب: يَحْنَثُ بأَكْلِ لَحْمِ الخَدِّ؛ لأنَّه لحمٌ حَقِيقَةً. وحُكِىَ عن ابنِ (٨) أبى موسى، أنَّه لا يَحْنَثُ، إِلَّا أَنْ يَنْوِيَه باليَمِينِ. وإِنْ أكَلَ اللسانَ، احْتَمَلَ وَجْهَيْن؛ أحَدُهما، يَحْنَثُ؛ لأنَّه لَحْمٌ حَقِيقَةً (١١). والثانى: لا يَحْنَثُ؛ لأَنَّه ينْفَرِدُ عن اللَّحْمِ باسْمِه وصِفَتِه، فأشْبَهَ القَلْبَ.

Anmerkungen

(٨) سقط من: م.(٩) سقط من: ب. نقل نظر.(١٠) فى أ، ب، م: "رآسا".(١١) فى م: "حقيقية".

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