die Erfüllung. Und was ein Gelübde zur Sünde gegenüber Allah ist, darin liegt keine Erfüllung, und er sühnt es, wie man einen Eid sühnt.“ Dies ist ein expliziter Text (Nass). Und weil das Gelübde ein Eid ist, [belegt durch das, was] (26) vom Propheten – Gottes Segen und Frieden auf ihm – überliefert wurde, dass er sagte: „Das Gelübde ist ein Schwur“ (27). Der Prophet – Gottes Segen und Frieden auf ihm – sagte zur Schwester von Uqba, als sie das Gehen zum heiligen Hause Allahs gelobte [als sie das Gehen zum heiligen Hause Allahs gelobte] (28), und es nicht vermochte: „Sie soll ihren Eid sühnen.“ Sahih, herausgegeben von Abu Dawud (29). In einer Überlieferung heißt es: „Und sie soll drei Tage fasten.“ Ahmad sagte: Dies ist meine Ansicht. Und Ibn Abbas sagte zu derjenigen, die das Schlachten ihres Sohnes gelobte: „Sühne deinen Eid“ (30). Würde jemand schwören, eine Sünde zu begehen, wäre er zur Sühneleistung verpflichtet; ebenso (31) verhält es sich, wenn er dies gelobt. Was ihre Hadithe anbelangt, so ist die Bedeutung: Es gibt keine Erfüllung des Gelübdes bei einer Sünde gegenüber Allah. Hierüber besteht kein Dissens, und dies wurde so ausdrücklich in der Überlieferung von Muslim festgehalten. Darauf weist auch hin, dass im Kontext des Hadith steht: „Und es gibt keinen Eid bei der Trennung der Verwandtschaftsbande“ (32), das heißt, er soll darin nicht gütig sein. Wenn in ihren Hadithen die Sühneleistung nicht dargelegt wurde, so wurde sie in unseren Hadithen dargelegt. Wenn er das tut, was er an Sünde gelobt hat, so trifft ihn keine Sühneleistung, so als ob er geschworen hätte, eine Sünde zu begehen, und diese dann begangen hätte. Es ist jedoch möglich, dass ihn die Sühneleistung zwingend trifft, weil der Prophet – Gottes Segen und Frieden auf ihm – darin die Sühneleistung festgelegt und die Begehung der Sünde untersagt hat. Die fünfte Kategorie ist das Erlaubte; wie das Tragen...
(26) In B: „mit dem, was überliefert wurde“. (27) Die Überlieferung wurde zuvor auf S. 477 angeführt. (28) Fehlt in B. Siehe dort. (29) In: Kapitel über denjenigen, der eine Sühneleistung für notwendig erachtet, wenn es sich um eine Sünde handelt, aus dem Buch der Eide und Gelübde. Sunan Abi Dawud 2/209-211. Ebenso überlieferte es al-Buchari, in: Kapitel über denjenigen, der das Gehen zur Kaaba gelobt, aus den Kapiteln über den Gehinderten und die Sühneleistung für die Jagd. Sahih al-Buchari 3/25. Und Muslim, in: Kapitel über denjenigen, der gelobt, zur Kaaba zu gehen, aus dem Buch der Gelübde. Sahih Muslim 3/1264. Und at-Tirmidhi, in: Kapitel, das uns Mahmud ibn Ghailan berichtete, aus den Kapiteln über Gelübde. Aridat al-Ahwadhi 7/29. Und an-Nasa'i, in: Kapitel über denjenigen, der gelobt, zum Hause Allahs, des Erhabenen, zu gehen, und Kapitel darüber, wenn die Frau schwört..., aus dem Buch der Eide und Gelübde. al-Mudschtaba 7/17-19. Und Ibn Madscha, in: Kapitel über denjenigen, der gelobt, die Pilgerreise gehend zu vollziehen, aus dem Buch der Sühneleistungen. Sunan Ibn Madscha 1/689. Und ad-Darimi, in: Kapitel über die Sühneleistung für ein Gelübde, aus dem Buch der Gelübde. Sunan ad-Darimi 2/183. Und Imam Ahmad, im Musnad 1/239, 253, 311, 4/143, 145, 149, 151, 152, 201. (30) Überliefert von al-Baihaqi, in: Kapitel über das, was bezüglich desjenigen überliefert wurde, der gelobt, seinen Sohn oder sich selbst zu schlachten, aus dem Buch der Eide. as-Sunan al-Kubra 10/72. (31) In B: „ebenso“. (32) Überliefert von Abu Dawud, in: Kapitel über die Scheidung vor der Ehe, aus dem Buch der Scheidung, und in: Kapitel über den Eid bei der Trennung der Verwandtschaftsbande, aus dem Buch der Eide und Gelübde. Sunan Abi Dawud 1/506, 2/204. Und an-Nasa'i, in: Kapitel über den Eid in dem, was man nicht besitzt, aus dem Buch der Eide und Gelübde. al-Mudschtaba 7/12. Und Imam Ahmad, im Musnad 2/185.
الوَفَاءُ، ومَا كَانَ مِنْ نَذْرٍ فِى مَعْصِيَةِ اللَّهِ، فَلَا وَفَاءَ فِيهِ، وَيُكَفِّرُهُ، مَا يُكَفِّرُ الْيَمِينَ". وهذا نَصٌّ. ولأنَّ النَّذْرَ يَمِينٌ، [بدليلِ ما رُوِىَ] (٢٦) عن النَّبِىِّ -صلى اللَّه عليه وسلم-، أنَّه قال: "النَّذْرُ حَلْفَةٌ" (٢٧). وقال النَّبِىُّ -صلى اللَّه عليه وسلم- لأُختِ عُقْبةَ، لمَّا نذَرَتِ المَشْىَ إلى بيتِ اللَّهِ الحرام، [فلمَّا نذرتْ المَشْىَ إلى بيتِ اللَّهِ الحرامِ] (٢٨)، فلم تُطقْهُ: "تُكَفِّرْ يَمِينَهَا". صحيحٌ، أخْرَجة أبو داوُدَ (٢٩). وفى روايةٍ: "وَلْتَصُمْ ثَلَاثَةَ أيامٍ". قال أحمدُ: إليه أذْهَبُ. وقال ابنُ عبَّاسٍ فى التى نذَرتْ ذَبْحَ ابْنِها: كفِّرِى يَمِينَكِ (٣٠). ولو حلَف على فِعْلِ مَعْصِيَةٍ، لَزِمتْه الكفَّارةُ، فكذلك (٣١) إذا نذَرَها. فأمَّا أحاديثُهم، فمَعْناها لا وفاءَ بالنَّذْر فى مَعْصِيَةِ اللَّهِ. وهذا لا خلافَ فيهِ، وقد جاءَ مُصَرَّحًا به هكذا فى رواية مُسْلمٍ، ويدُلُّ على هذا أيضًا، أَنَّ فى سياقِ الحديثِ: "وَلَا يَمِينَ فِى قَطِيعَةِ رَحِمٍ" (٣٢). يَعْنِى لا يَبَرُّ فِيها. ولو لم يُبيِّنِ الكفَّارةَ فى أحاديثهِم، فقد بيَّنها فى أحاديثنا. فإن فعل ما نذَرَه من المعصيةِ، فلا كفَّارةَ عليه، كما لو حلَف لَيَفْعَلَنَّ مَعْصِيَةً، ففعلَها. ويَحْتَمِلُ أن تَلْزَمه الكفَّارةُ حَتْمًا؛ لأنَّ النَّبِىَّ -صلى اللَّه عليه وسلم- عيَّنَ فيه الكفَّارةَ، وَنَهى عن فِعْل المَعْصِيَةِ. القسم الخامس، المباحُ؛ كلُبسِ
(٢٦) فى ب: "بما روى".(٢٧) تقدم تخريجه فى: صفحة ٤٧٧.(٢٨) سقط من: ب. نقل نظر.(٢٩) فى: باب من رأى عليه كفارة إذا كان فى معصية، من كتاب الأيمان والنذور. سنن أبى داود ٢/ ٢٠٩ - ٢١١.كما أخرجه البخارى، فى: باب من نذر المشى إلى الكعبة، من أبواب المحصر وجزاء الصيد. صحيح البخارى ٣/ ٢٥. ومسلم، فى: باب من نذر أن يمشى إلى الكعبة، من كتاب النذر. صحيح مسلم ٣/ ١٢٦٤. والترمذى، فى: باب حدثنا محمود بن غيلان، من أبواب النذور. عارضة الأحوذى ٧/ ٢٩. والنسائى، فى: باب من نذر أن يمشى إلى بيت اللَّه تعالى، وباب إذا حلفت المرأة. . .، من كتاب الأيمان والنذور. المجتبى ٧/ ١٧ - ١٩. وابن ماجه، فى: باب من نذر أن يحج ماشيا، من كتاب الكفارات. سنن ابن ماجه ١/ ٦٨٩. والدارمى، فى: باب فى كفارة النذر، من كتاب النذور. سنن الدارمى ٢/ ١٨٣. والإمام أحمد، فى: المسند ١/ ٢٣٩، ٢٥٣، ٣١١، ٤/ ١٤٣، ١٤٥، ١٤٩، ١٥١، ١٥٢، ٢٠١.(٣٠) أخرجه البيهقى، فى: باب ما جاء فى من نذر أن يذبح ابنه أو نفسه، من كتاب الأيمان. السنن الكبرى ١٠/ ٧٢.(٣١) فى ب: "كذلك".(٣٢) أخرجه أبو داود، فى: باب فى الطلاق قبل النكاح، من كتاب الطلاق، وفى: باب اليمين فى قطيعة الرحم، من كتاب الأيمان والنذور. سنن أبى داود ١/ ٥٠٦، ٢/ ٢٠٤. والنسائى، فى: باب اليمين فيما لا يملك، من كتاب الأيمان والنذور. المجتبى ٧/ ١٢. والإمام أحمد، فى: المسند ٢/ ١٨٥.