etwas anderes besaß. Der Prophet (Friede und Segen Gottes seien auf ihm) verkaufte ihn, als er von seiner Not erfuhr. Dies ist die Ansicht von Ishaq, Abu Ayyub und Abu Khaithama, die beide sagten: „Wenn er ihn ohne Not verkauft, halten wir es für zulässig.“ Eine Gruppe hat von Ahmad die Zulässigkeit des Verkaufs eines Mudabbar schlechthin überliefert, sei es zur Tilgung von Schulden oder in anderen Fällen, bei Not oder deren Fehlen. Ismail ibn Sa'id sagte: „Ich fragte Ahmad nach dem Verkauf eines Mudabbar, wenn der Mann den Preis benötigt; er sagte: „Er darf ihn verkaufen, egal ob er dazu bedürftig ist oder nicht.“ Dies ist die richtige Ansicht. Ähnliches wurde von Aischa, Umar ibn Abd al-Aziz, Tawus und Mujahid überliefert. Dies ist auch die Ansicht von al-Shafi'i. Ibn Umar, Sa'id ibn al-Musayyab, al-Sha'bi, al-Nakha'i, Ibn Sirin, al-Zuhri, al-Thawri, al-Awza'i, al-Hasan ibn Salih, die Anhänger der Lehrmeinung (Ashab al-Ra'y) und Malik verabscheuten seinen Verkauf, weil Ibn Umar (möge Gott mit beiden zufrieden sein) überlieferte, dass der Prophet (Friede und Segen Gottes seien auf ihm) sagte: „Ein Mudabbar darf weder verkauft noch gekauft werden.“ Und weil er durch den Tod seines Herrn Anspruch auf Freiheit erlangt hat, ähnelt er einer Umm al-Walad. Unser Argument ist das, was Jabir (möge Gott mit ihm zufrieden sein) überlieferte: Ein Mann befreite einen ihm gehörenden Sklaven durch Tadbir, geriet dann in Not, woraufhin der Gesandte Gottes (Friede und Segen Gottes seien auf ihm) sagte: „Wer kauft ihn mir ab?“ Er verkaufte ihn an Nu'aym ibn Abd Allah für achthundert Dirham, händigte ihm diese aus und sagte: „Du hast es nötiger als er.“ Dies ist ein übereinstimmend akzeptierter Bericht. Jabir sagte: „Es war ein koptischer Sklave, der im vergangenen Jahr während des Emirats von Ibn al-Zubayr starb.“ Abu Ishaq al-Juzajani sagte: „Die Überlieferungen über den Verkauf des Mudabbar sind durch die Korrektheit der Überlieferungswege authentisch, und wenn eine Nachricht (Khabar) feststeht, verzichtet man aufgrund ihrer Existenz auf die Meinung der Menschen.“ Zudem handelt es sich um eine Freilassung unter einer Bedingung, die durch die Aussage des Freilassenden bestätigt wurde, daher hindert dies den Verkauf nicht, so als wenn er sagte: „Wenn du das Haus betrittst, bist du frei.“ Zudem ist es eine freiwillige Zuwendung von Vermögen nach dem Tod, was den Verkauf zu Lebzeiten nicht hindert, wie bei einem Vermächtnis. Ahmad sagte: „Sie sagen: Wer sagt ‚Mein Sklave ist frei zum Monatsersten‘, der darf ihn vor dem Monatsersten verkaufen. Und wenn er sagt: ‚morgen‘, darf er ihn heute verkaufen. Und wenn er sagt: ‚Wenn ich sterbe‘...“
(1) Weggelassen in A. (2) Die Herleitung wurde bereits auf Seite 412 angeführt. (3) In A: „Abu Thawr und Abu Hanifa“. (4) In B: „für anderes als“. (5) Siehe: Was al-Daraqutni herausgegeben hat, in: Kitab al-Mukatab, Sunan al-Daraqutni 4/138. Und al-Baihaqi, in: Kapitel über denjenigen, der sagte: Ein Mudabbar darf weder verkauft noch gekauft werden, aus dem Kitab al-Mudabbar, al-Sunan al-Kubra 10/314. Siehe auch: Irwa al-Ghalil 6/177. (6) Weggelassen in B. (7) Im Original: „al-'itq“ (Freilassung).
شيئًا غيرَه، باعَه النَّبِىُّ -صلى اللَّه عليه وسلم-[لمَّا عَلِمَ] (١) حاجَتَه (٢). وهذا قولُ إسْحاقَ، [وأبى أيُّوبَ، وأبى خَيْثمةَ] (٣)، وقالا: إن باعَهُ من غيرِ (٤) حاجةٍ، أجَزْناه. ونَقَلَ جَماعةٌ عن أحمدَ، جوازَ بَيْعِ المُدَبَّرِ مُطْلَقًا؛ فى الدَّيْنِ وغيرِه، مع الحاجةِ وعَدَمِها. قال إسماعيلُ بن سعيدٍ: سألت أحمدَ عن بَيْعِ المُدَبَّرِ، إذا كان بالرَّجُلِ حاجةٌ إلى ثَمَنِه، قال: له أن يَبِيعَه، مُحْتاجًا كان إلى ذلك أو غيرَ محتاجٍ. وهذا هو الصَّحِيحُ. ورُوِىَ مثلُ هذا عن عائشةَ، وعمرَ بن عبد العزيزِ، وطاوُسٍ، ومُجاهِدٍ. وهو قولُ الشافعىِّ. وكَرِهَ بَيْعَه ابنُ عمرَ، وسعيدُ بن المُسَيَّبِ، والشَّعْبِىُّ، والنَّخَعِىُّ، وابنُ سِيرِينَ، والزُّهْرِىُّ، والثَّوْرِىُّ، والأوْزَاعىُّ، والحسنُ بن صالحٍ، وأصْحابُ الرَّأْىِ، ومالكٌ؛ لأنَّ ابنَ عمرَ، رَضِىَ اللَّهُ عَنْهُما، رَوَى أَنَّ النَّبِىَّ -صلى اللَّه عليه وسلم-، قال: "لَا يُبَاعُ المُدَبَّرُ، وَلا يُشْتَرَى" (٥). ولأنَّه اسْتَحَقَ العِتْقَ بمَوْتِ سَيِّدِه، أشْبَهَ أُمَّ الولَدِ. ولَنا، ما رَوَى جابرٌ، رَضِىَ اللَّهُ عَنْهُ، أن رَجُلًا أعْتَقَ مَمْلُوكًا له عن دُبُرٍ، فاحْتاجَ، فقال رسولُ اللَّه -صلى اللَّه عليه وسلم-: "مَنْ يَشْتَرِيهِ مِنِّى؟ ". فباعَه من نُعَيْمِ بن عبدِ اللَّهِ بِثَمانِمائةِ دِرْهَمٍ، فدَفَعَها إليه، وقال: "أنْتَ أحْوَجُ مِنْهُ". مُتَّفَقٌ عليه (٢). قال جابرٌ: عَبْدٌ (٦) قِبْطىٌّ، مات عامَ أَوَّلَ، فى إمارةِ ابنِ الزُّبَيْرِ. وقال أبو إسْحاقَ الجُوزَجانىُّ: صَحَّتْ أحادِيثُ بَيْعِ المُدَبَّرِ، باسْتِقامةِ الطُّرُقِ، والخَبَرُ إذا ثَبَتَ اسْتُغْنِىَ به عن غيرِه مِن رَأْىِ الناسِ. ولأنَّه عِتْقٌ بصِفَةٍ، ثَبَتَ بقولِ المُعْتِقِ (٧)، فلم يَمْنَعِ البَيْعَ، كما لو قال: إن دخَلْتَ الدَّارَ، فأنتَ حُرٌّ. ولأنَّه تَبَرُّعٌ بمالٍ بعدَ الموتِ، فلَم يَمْنَعِ البَيْعَ فى الحياةِ، كالوَصِيَّةِ. قال أحمدُ: هم يقولون: مَنْ قال: غُلَامِى حُرٌّ، رأسَ الشَّهْرِ. فله بَيعُه قبلَ رأْسِ الشهرِ. وإن قال: غدًا. فله بَيْعُه اليومَ. وإن قال: إذا مِتُّ.
(١) سقط من: أ.(٢) تقدم تخريجه، فى: صفحة ٤١٢.(٣) فى أ: "وأبى ثور وأبى حنيفة".(٤) فى ب: "لغير".(٥) انظر: ما أخرجه الدارقطنى، فى: كتاب المكاتب. سنن الدارقطنى ٤/ ١٣٨. والبيهقى، فى: باب من قال: لا يباع المدبر ولا يشترى، من كتاب المدبر. السنن الكبرى ١٠/ ٣١٤. وانظر: إرواء الغليل ٦/ ١٧٧.(٦) سقط من: ب.(٧) فى الأصل: "العتق".