auf seinem Polster und sagte: „Hierher, oh Befehlshaber der Gläubigen.“ Daraufhin sagte 'Umar zu ihm: „Du bist gleich zu Beginn des Richtens ungerecht gewesen, doch ich werde mich zu meinem Streitpartner setzen.“ Sie setzten sich vor ihn, Ubayy erhob Anspruch und 'Umar bestritt ihn. Zayd sagte zu Ubayy: „Entbinde den Befehlshaber der Gläubigen vom Eid, denn ich hätte ihn von niemand anderem als ihm verlangt.“ 'Umar leistete daraufhin den Eid und schwor dann: „Zayd wird das Richteramt nicht begreifen, solange nicht 'Umar und ein beliebiger Mann aus der Mitte der Muslime bei ihm gleichgestellt sind.“ Dies wurde ebenfalls von 'Umar ibn Shabba überliefert, mit dem Zusatz: Als sie an die Tür von Zayd kamen, trat dieser heraus und sagte: „Friede sei mit dir, oh Befehlshaber der Gläubigen! Hättest du jemanden zu mir geschickt, wäre ich zu dir gekommen.“ Er erwiderte: „Man sucht den Schiedsrichter in seinem Haus auf.“ Als sie bei ihm eintraten, sagte er: „Hierher, oh Befehlshaber der Gläubigen.“ Er sagte: „Nein, ich setze mich zu meinem Streitpartner.“ Ubayy erhob Anspruch und 'Umar bestritt ihn, wobei Ubayy keine Beweise hatte. Da sagte Zayd: „Entbinde den Befehlshaber der Gläubigen vom Eid.“ 'Umar erwiderte: „Bei Gott, du hast dich sogleich als ungerecht erwiesen! Friede sei mit dir, oh Befehlshaber der Gläubigen. Hierher [oh Befehlshaber der Gläubigen. Entbinde den Befehlshaber der Gläubigen].“ Warum sollte er den Befehlshaber der Gläubigen entbinden? Wenn mir ein Recht zusteht, habe ich es durch meinen Eid verdient, andernfalls lasse ich es. Bei dem Gott, außer dem es keine Gottheit gibt, die Dattelpalmen sind meine Dattelpalmen, und Ubayy hat keinen Anspruch darauf. Dann schwor 'Umar: „Zayd wird nicht den Kern des Richteramtes erreichen, solange 'Umar und andere Menschen bei ihm nicht gleichgestellt sind.“ Als sie hinausgingen, schenkte er die Dattelpalmen dem Ubayy. Da wurde er gefragt: „Oh Befehlshaber der Gläubigen, warum ist dies nicht geschehen, bevor du geschworen hast?“ Er sagte: „Ich fürchtete, den Eid zu unterlassen, so dass es zur Sunna würde und die Menschen nicht mehr bei ihren Rechten schwören würden.“ Ibrahim sagte: Ein Mann kam zu Shurayh, bei dem al-Sari ibn Waqqas saß. Der Mann sagte zu Shurayh: „Verhilf mir zu meinem Recht gegenüber diesem, der bei dir sitzt.“ Shurayh sagte zu al-Sari: „Steh auf und setz dich zu deinem Streitpartner.“ Er entgegnete: „Ich höre dich auch von meinem Platz aus.“ Er sagte: „Nein, steh auf und setz dich zu deinem Streitpartner.“ Er weigerte sich, ihn anzuhören, bis er ihn zu seinem Streitpartner gesetzt hatte. In einer Überlieferung heißt es, dass er sagte: „Deine Sitzposition macht ihn misstrauisch, und ich unterlasse die Unterstützung nicht, solange ich dazu in der Lage bin.“ Als 'Ali, Gott habe Wohlgefallen an ihm, und der Jude vor Shurayh klagten, sagte...
(11) Dessen Herkunft wurde bereits auf Seite 39 dargelegt. (12) In B, M: „la-ataytuka“ (ich wäre zu dir gekommen). (13) Im Original: „dakhala“ (er trat ein). (14) In M: „hahuna a'fi amir al-mu'minin“ (Hierher, entbinde den Befehlshaber der Gläubigen). (15) Fehlt in M.