…in Richtung der Kaaba ausgerichtet. Ebenso verhält es sich mit dem Ende der syrischen und dem Anfang der jemenitischen, die dem nahekommen. Die mittlere der syrischen [Sterne], nämlich adh-Dhirāʿ und das ihr Benachbarte auf beiden Seiten, hat einen Aufgang, der sich in Richtung Norden neigt. Die mittlere der jemenitischen [Sterne] neigt sich in Richtung von al-ʿAqrab (Skorpion), und die Sterne an-Naʿāʾim, al-Baldah und as-Suʿūd neigen ihre Aufgänge nach rechts (in den Süden). Der Jemenitische [Stern] von ihnen wird also vor der linken Schulter platziert, während der Syrische hinter der rechten Schulter, in deren Nähe, platziert wird; der Untergehende von ihnen wird ebenso bei der rechten Schulter platziert. Wenn man die mittlere [Station] dadurch erkennt, dass man sieben [Grade oder Einheiten] von hier und sieben von dort zwischen ihr und dem Horizont des Himmels sieht, so richtet man sich darauf aus. Zu jedem dieser Sterne dieser Stationen gibt es Sterne, die ihm nahestehen und seinem Lauf folgen, auf seiner rechten und auf seiner linken Seite, deren Anzahl groß ist; ihr Urteil ist wie das seinige, und man lässt sich durch sie auf ihn und auf das, worauf er hindeutet, leiten, wie etwa die beiden Adler (an-Nasrāni), die beiden Sirius-Sterne (ash-Shiʿrā), an-Naẓm, das mit al-Haqʿah vergleichbar ist, as-Simāk ar-Rāmiḥ (Arktur), al-Fakkah und andere. Sie alle gehen im Osten auf und im Westen unter. Suhail ist ein großer, leuchtender Stern, der aus Richtung des Südwinds (Südosten) aufgeht, dann wandert, bis er in der Qibla des Betenden steht, dann darüber hinauszieht und schließlich nahe dem Ursprung des Dabūr-Winds (Westen) untergeht. An-Nāqah sind Sterne in Gestalt einer Kamelstute, die in der Milchstraße vom Ursprung des Sabā-Winds (Osten) aufgehen und dann im Ursprung des Nordens untergehen.
Abschnitt: Die Sonne geht im Osten auf und im Westen unter, wobei ihre Aufgänge und Untergänge je nach dem Wechsel ihrer Stationen variieren. Im Winter befindet sie sich bei ihrem Durchgang in der Qibla des Betenden, und im Sommer steht sie parallel zu seiner Qibla.
Abschnitt: Der Mond erscheint in der ersten Nacht des Monats als Mondsichel im Westen, zur Rechten des Betenden. Dann verzögert er sich jede Nacht um eine Station in Richtung Osten, bis er in der Nacht des siebten Tages zur Zeit des Sonnenuntergangs in der Qibla des Betenden steht oder leicht davon abweicht. Dann geht er in der Nacht des vierzehnten Tages als vollkommener Vollmond vor Sonnenuntergang im Osten auf. In der Nacht des einundzwanzigsten Tages befindet er sich zur Zeit der Morgendämmerung in der Qibla des Betenden oder in deren Nähe. Und in der Nacht des achtundzwanzigsten Tages erscheint er zur Morgendämmerung wie eine Mondsichel im Osten. Seine Aufgänge variieren je nach dem Wechsel seiner Stationen.
(18) Fehlt im Originalmanuskript.
مُسْتَقْبِلًا لِلْكَعْبَةِ، وكذلك آخِرُ الشَّامِيَّةِ، وأَوَّلُ اليَمَانِيَّةِ يكُونُ مُقَارِبًا لذلك، والمُتَوَسِّطُ مِن الشَّامِيَّةِ، وهو الذِّرَاعُ وما يَلِيهِ مِنْ جَانِبَيْه، يَمِيلُ مطْلَعُهُ إلى ناحِيَةِ الشَّمَالِ، والمُتَوَسِّطُ مِن اليَمَانِيَّةِ نحو العَقْرَبِ، والنَّعَائِم والبَلْدَة والسُّعُود تَمِيلُ مَطَالِعُها إلى اليَمينِ، فاليَمَانِىُّ منها يَجْعَلُه مِنْ أمامِ كتِفِه اليُسْرَى، والشَّامِىُّ يَجْعَلُهُ خَلْفَ كتِفِهِ الأيْمَنِ (١٨) قَرِيبًا منها، والغَارِبُ منها يجْعَلُه عِند كَتِفِه الأيْمَنِ كذلك. وَإنْ عَرَفَ المُتَوَسِّطَ منها بأنْ يَرَى بينه وبين أُفُقِ السَّمَاءِ سَبْعَةً مِن ههُنا وسَبْعةً مِنْ ههنا، اسْتَقْبَلَهُ، ولِكُلِّ نَجْمٍ مِنْ هذه المنازِلِ نُجُومٌ تُقَارِبُه، وتَسِيرُ بِسَيْرِهِ، مِنْ عن يَمِينِه، وشِمَالِه، يَكْثُرُ عَدَدُها، حُكْمُهَا حُكْمُهُ، ويُسْتَدَلُّ بها عليه، وعلى ما تَدُلُّ عليهِ، كالنَّسْرَيْنِ والشَّعْرَيَيْنِ، والنَّظْمِ المُقارِنِ لِلْهَقْعَةِ، والسِّمَاك الرَّامِح، والفَكَّةِ، وغيرِها، وكُلُّهَا تَطْلُعُ مِن المَشْرِقِ وتَغْرُبُ فِي المغرِبِ، وسُهَيْلٌ نَجْمٌ كبِيرٌ مُضِىءٌ يَطْلُعُ مِن نحوِ مَهَبِّ الجَنُوب، ثم يَسِيرُ حتى يَصِيرَ في قِبْلَةِ المُصَلِّى، ثم يَتَجَاوَزُها، ثم يَغْرُبُ قرِيبًا مِن مَهَبِّ الدَّبُورِ، والنَّاقَةُ أنْجُمٌ على صورةِ النَّاقَةِ، تَطْلُعُ في المَجَرَّةِ مِن مَهَبِّ الصَّبَا، ثم تَغِيبُ في مَهَبِّ الشَّمَالِ.
فصل: والشمسُ تَطْلُعُ مِن المَشْرِقِ، وتَغرُبُ في المغرِبِ، وتَخْتَلِفُ مَطَالِعُها ومَغَارِبُها، على حَسَبِ اخْتِلَافِ منَازِلِها، وتكونُ في الشِّتَاءِ في حالِ توَسُّطِها في قِبْلَةِ المُصَلِّى، وفى الصَّيْفِ مُحَاذِيةً لِقِبْلَتِه.
فصل: والقمرُ يَبْدُو أوَّلَ ليلةٍ مِن الشهرِ هلَالًا في المغرِبِ، عن يمِينِ المُصَلِّى، ثم يَتَأَخَّرُ كُلَّ لَيْلَةٍ نحوَ المشرِقِ مَنْزِلًا، حتى يكون ليلةَ السَّابِعِ وقتَ المَغْرِبِ في قِبْلَة المُصَلَّى، أو مَائِلًا عنها قَلِيلًا، ثم يَطْلُعُ ليلةَ الرَّابِعِ عشرَ مِن المشرِقِ قبلَ غروبِ الشمسِ، بَدْرًا تامًّا، وليلةَ إحْدَى وعِشْرِينَ يكونُ في قِبْلَةِ المُصَلِّى، أو قرِيبًا منها، وقتَ الفجرِ، وليلةَ ثمانٍ وعِشْرِينَ يبدُو عند الفجرِ كالهلَالِ مِن المشرِقِ، وتَخْتَلِفُ مَطَالِعُه باخْتِلافِ منازِلِه.
(١٨) سقط من: الأصل.