dass der Prophet - Gott segne ihn und gewähre ihm Heil - sie den Tashahhud lehrte und am Ende sagte: "Ich bitte Gott um das Paradies und suche Zuflucht bei Gott vor dem Feuer"(7).
Und al-Khiraqis Aussage: "gemäß dem, was in den Überlieferungen erwähnt wurde", bezieht sich auf die Überlieferungen des Propheten - Gott segne ihn und gewähre ihm Heil -, seiner Gefährten und der Altvorderen (Salaf), Gottes Barmherzigkeit sei auf ihnen. Denn Ahmad folgte dem Hadith von Ibn Mas'ud bezüglich des Bittgebets, welches auf ihn zurückgeführt wird (Mawquf), und er sagte: Er soll mit dem flehen, was überliefert wurde und was er kennt. Er schränkte dies nicht auf das ein, was vom Propheten - Gott segne ihn und gewähre ihm Heil - überliefert wurde. Abdullah ibn Ahmad sagte: Ich hörte meinen Vater in seiner Niederwerfung sagen: "O Gott, so wie Du mein Gesicht davor bewahrt hast, sich vor anderen als Dir niederzuwerfen, so bewahre mein Gesicht davor, andere als Dich um etwas zu bitten." Und er sagte: Abd al-Rahman pflegte dies in seiner Niederwerfung zu sagen. Und er sagte: Ich hörte al-Thawri dies in seiner Niederwerfung sagen.
Abschnitt: Es ist nicht erlaubt, im Gebet mit etwas zu flehen, das auf weltliche Genüsse und Begierden abzielt, in einer Weise, die der Rede der Menschen und ihren Wünschen ähnelt, wie zum Beispiel: "O Gott, gewähre mir eine schöne Sklavin, ein geräumiges Haus(8), gutes Essen und einen prächtigen Garten." Al-Shafi'i sagte: Man darf mit dem flehen, was man liebt, aufgrund seiner Aussage - Gott segne ihn und gewähre ihm Heil - im Hadith von Ibn Mas'ud zum Tashahhud: "Dann soll er sich das Bittgebet aussuchen, das ihm am meisten gefällt." Übereinstimmend überliefert(9). Und bei Muslim: "Dann soll er sich danach von der Bitte aussuchen, was er will oder was ihm gefällt"(9). Und im Hadith von Abu Huraira: "Wenn einer von euch den Tashahhud spricht, soll er Zuflucht vor vier Dingen suchen, dann soll er für sich selbst mit dem flehen, was ihm in den Sinn kommt"(10). Unser Argument ist seine Aussage - Gott segne ihn und gewähre ihm Heil -: "Dieses Gebet von uns, in ihm ist nichts von der Rede der Menschen zulässig(11). Es ist nur Lobpreisung (Tasbih), Verherrlichung (Takbir) und das Rezitieren des Korans." Dies wurde von Muslim herausgegeben(12). Dies gehört zur Rede der Menschen, und da es eine menschliche Rede ist, mit der man sich unterhält(13), ähnelt es...
Ahmad, in: "al-Musnad" 3/474, von einigen Gefährten des Propheten - Gott segne ihn und gewähre ihm Heil -, und in "al-Musnad" 5/74, von Sulaym aus den Banu Salama. (7) Bereits auf Seite 223 erwähnt. (8) Qawra': geräumig. (9) Bereits auf Seite 221 erwähnt. (10) Siehe die Klassifizierung (Takhrij) des Hadith von Abu Huraira auf Seite 234. (11) In Handschrift M: "al-Adamiyyin" (Menschen). (12) In: Kapitel über das Verbot des Sprechens im Gebet und die Aufhebung dessen, was zuvor erlaubt war, aus dem Buch der Moscheen. "Sahih Muslim" 1/381, 382. Ebenso herausgegeben von Abu Dawud in: Kapitel über das Segensgebet für den Niesenden im Gebet, aus dem Buch des Gebets. "Sunan Abi Dawud" 1/213. Und al-Nasa'i in: Kapitel über das Sprechen im Gebet, aus dem Buch der Versehen. "Al-Mujtaba" 3/14. Und Imam Ahmad in: "al-Musnad" 5/447, 448. (13) In Handschrift M: "yukhatabu".