Dann sagte er: "Wahrlich, für dieses Gebet ist nichts von der Rede der Menschen geeignet; es besteht einzig aus der Verherrlichung Gottes (Tasbih), der Erhebung Gottes (Takbir) und dem Lesen des Korans." Oder wie es der Gesandte Gottes (Friede und Segen Gottes seien auf ihm) gesagt hat. [Überliefert von Muslim] (9). Er befahl ihm nicht, das Gebet zu wiederholen, was auf dessen Gültigkeit hindeutet. Dies ist die Lehrmeinung von al-Shafi'i. Es ist vorzuziehen, dies auf die beiden Überlieferungen bezüglich der Rede des Vergesslichen zurückzuführen, da er wie dieser entschuldigt ist.
Zweite Kategorie: Dass man aus Vergesslichkeit spricht, was zwei Arten umfasst: Die erste ist, dass man vergisst, dass man sich im Gebet befindet. Hierzu gibt es zwei Überlieferungen. Die erste besagt, dass das Gebet nicht ungültig wird. Dies ist die Auffassung von Malik und al-Shafi'i; denn der Prophet (Friede und Segen Gottes seien auf ihm) sprach im Hadith von Dhu al-Yadayn, und er wies Mu'awiya ibn al-Hakam nicht an, das Gebet zu wiederholen, als er aus Unwissenheit sprach. Und worin man aus Unwissenheit entschuldigt ist, darin ist man auch aus Vergesslichkeit entschuldigt. Die zweite besagt, dass das Gebet ungültig wird. Dies ist die Auffassung von al-Nakha'i, Qatada, Hammad ibn Abi Sulayman und den Anhängern der Vernunft (Ashab al-Ra'y); dies aufgrund der allgemeinen Hadithe, die das Sprechen untersagen, und weil es nicht zur Art des im Gebet vorgeschriebenen Sprechens gehört, weshalb man bei Vergesslichkeit keine Nachsicht walten lässt, ähnlich wie beim vielen Handeln, das nicht zur Art des Gebets gehört.
Zweite Art: Dass man meint, das Gebet sei beendet, und daher spricht. Wenn es sich dabei um den Gruß (Salam) handelt, wird das Gebet laut einer einzigen Überlieferung nicht ungültig; denn der Prophet (Friede und Segen Gottes seien auf ihm) und seine Gefährten taten dies und setzten ihr Gebet fort. Und weil die Art des Grußes im Gebet vorgeschrieben ist, ähnelt dies einer Hinzufügung im Gebet, die aus derselben Gattung stammt. Wenn es sich nicht um den Gruß handelt, so ist das von Ahmad in der Überlieferung einer Gruppe seiner Anhänger Überlieferte, dass das Gebet nicht ungültig wird, wenn man etwas spricht, womit das Gebet vervollständigt wird oder das zum Wesen des Gebets gehört, wie die Rede des Propheten (Friede und Segen Gottes seien auf ihm) gegenüber Dhu al-Yadayn. Wenn man jedoch etwas spricht, das nicht zum Gebet gehört, wie etwa den Satz: "O Junge, gib mir Wasser zu trinken", so ist das Gebet ungültig. Er sagte in der Überlieferung von Yusuf ibn Musa (10): Wer aus Vergesslichkeit während seines Gebets spricht und meint (11), dass sein Gebet beendet sei: Wenn seine Rede zu dem gehört, womit das Gebet vollendet wird, so baut er auf seinem Gebet auf, so wie der Prophet (Friede und Segen Gottes seien auf ihm) mit Dhu al-Yadayn sprach. Und wenn...
(9) In (M) ausgelassen. (10) Yusuf ibn Musa al-'Attar al-Harbi. Er war Jude und trat durch die Hand von Imam Ahmad zum Islam über, als er noch jung war. Sein Islam wurde aufrichtig, er widmete sich dem Studium des Wissens und überlieferte einige Dinge von Imam Ahmad. Tabaqat al-Hanabila 1/420, 421. (11) In (M): "yazunnu".
ثم قال؛ "إنَّ هذِه الصَّلَاةَ لا يَصْلُحُ فِيهَا شَىْءٌ مِنْ كَلَامِ النَّاسِ، إنَّمَا هِىَ التَّسْبِيحُ والتَّكْبِيرُ وقِرَاءَةُ القُرْآنِ". أو كما قال رسولُ اللهِ -صلى اللَّه عليه وسلم-. [روَاه مُسْلِمٌ] (٩) فلم يَأْمُرْه بالإِعادةِ، فدَلَّ على صِحَّتِها. وهذا مَذْهَبُ الشَّافِعِىِّ. والأوْلَى أنْ يُخَرَّجَ هذا على الرِّوَايَتَيْنِ في كلامِ النَّاسِى؛ لأنَّه مَعْذُورٌ مثلُه. القِسْمُ الثَّانِى، أن يتكلَّمَ نَاسِيًا، وذلك نَوْعانِ؛ أحَدُهما، أن يَنْسَى أنَّه في صلاةٍ، ففيه رِوايتان. إحْدَاهما, لا تَبْطُلُ الصَّلَاةُ. وهو قَوْلُ مالِكٍ، والشَّافِعِىِّ؛ لأنَّ النبيَّ -صلى اللَّه عليه وسلم- تَكَلَّمَ في حديثِ ذِى اليَدَيْنِ، ولم يَأْمُرْ مُعَاوِيَةَ بنَ الحَكَمِ بالإِعادةِ إذْ تَكَلَّمَ جَاهِلًا، وما عُذِرَ فيه بالجَهْلِ عُذِرَ فيه بالنِّسْيَانِ. والثَّانية، تَفْسُدُ صَلَاتُه. وهو قولُ النَّخَعِىِّ، وقَتَادَةَ، وحَمَّادِ بن أبي سليمان، وأصْحَابِ الرَّأْىِ؛ لِعُمُومِ أحاديثِ المَنْعِ من الكلامِ، ولأنَّه ليس من جِنْسِ ما هو مَشْرُوعٌ في الصَّلاةِ، فلم يُسَامَحْ فيه بالنِّسْيَانِ، كالعَمَلِ الكَثِيرِ من غيرِ جِنْسِ الصَّلَاةِ. النَّوْع الثَّانى، أنْ يَظُنَّ أن صلاتَه تَمَّتْ، فَيَتَكَّلَمُ، فهذا إنْ كان سَلَامًا لم تَبْطُل الصَّلاةُ، رِوَايةً واحِدَةً؛ لأنَّ النَّبِىَّ -صلى اللَّه عليه وسلم- وأصْحَابَه فَعَلُوه، وبَنَوْا على صَلَاتِهم، ولأنَّ جِنْسَه مَشْرُوعٌ في الصَّلَاةِ، فأشْبَه الزِّيَادَة فيها من جنْسِها. وإن لم يكنْ سَلَامًا، فالمَنْصُوصُ عن أحمدَ، في رِوَايةِ جَماعَةٍ من أَصْحَابِه, أنَّه إذا تَكَلَّمَ بشيءٍ ممَّا تَكْمُلُ به الصَّلَاةُ، أو شيءٍ من شَأْنِ الصَّلَاةِ، مثلِ كَلَامِ النَّبِيِّ -صلى اللَّه عليه وسلم- ذا اليَدَيْنِ، لم تَفْسُدْ صلاتُه. وإنْ تَكَلَّمَ بشيءٍ من غيرِ أمْرِ الصَّلَاةِ، كقولِه: يا غُلَامُ اسْقِنِى ماءً. فصلاتُه باطِلَةٌ. وقال، في رِوَايةِ يوسفَ بن موسى (١٠): مَن تَكَلَّمَ نَاسِيًا في صَلَاتِه فظَنَّ (١١) أنَّ صلاتَه قد تَمَّتْ، إن كان كلامُه فيما تَتِمُّ به الصَّلاةُ، بَنَى على صلاتِه، كما كَلَّمَ النَّبِىُّ -صلى اللَّه عليه وسلم- ذَا اليَدَيْن. وإذا
(٩) سقط من: م.(١٠) يوسف بن موسى العطار الحربى، كان يهوديا، أسلم على يدى الإمام أحمد، وهو حدث، فحسن إسلامه، ولزم العلم، وروى عن الإمام أحمد أشياء. طبقات الحنابلة ١/ ٤٢٠، ٤٢١.(١١) في م: "يظن".