ebenso wenig wie von Abu Huraira, möge Gott mit beiden zufrieden sein. Von Ahmad wurde überliefert, dass er sagte: "Ich empfinde es als verwerflich, aber ich sage nicht, dass es das Gebet abbricht, denn es ist kein Sprechen." Dies wurde auch von Ibn Mas'ud, Ibn 'Abbas, Ibn Sirin, al-Nakha'i, Yahya ibn Abi Kathir und Ishaq überliefert. Der Qadi sagte: Der Fall, in dem Ahmad sagte, es breche das Gebet, ist derjenige, in dem zwei Buchstaben erkennbar sind, weil er dies als Sprechen eingestuft hat, und Sprechen kann nicht aus weniger als zwei Buchstaben bestehen. Der Fall, in dem er sagte, es breche das Gebet nicht, ist derjenige, wenn keine zwei Buchstaben daraus hervorgehen. Abu Hanifa sagte: Wenn es gehört wird, steht es auf der Stufe des Sprechens, andernfalls schadet es nicht. Das Korrekte ist, dass es das Gebet nicht abbricht, solange keine zwei Buchstaben daraus hervorgehen, aufgrund dessen, was 'Abd Allah ibn 'Umar überlieferte: "Die Sonne verfinsterte sich zu Lebzeiten des Gesandten Gottes (Friede und Segen Gottes seien auf ihm)." Er erwähnte den Hadith, bis er sagte: "Dann pustete er in seiner Niederwerfung (Sujud) und sagte: 'Uff, Uff'." Überliefert von Abu Dawud. Was die Aussage von Abu Hanifa betrifft, so gilt: Wenn er meint, was der Mensch nicht von sich selbst hört, dann ist das kein Pusten; und wenn er meint, was ein anderer nicht hört, so ist dies nicht stichhaltig, denn das, was das Gebet ungültig macht, wenn es offen dargelegt wird, macht es auch ungültig, wenn es im Geheimen getan wird, und was nicht, das nicht – genau wie beim Sprechen.
Abschnitt: Was das Räuspern (Nahnahah) betrifft, so sagten unsere Gelehrten: Wenn daraus zwei Buchstaben hervorgehen, wird das Gebet dadurch ungültig, wie beim Pusten. Al-Marrudhi berichtete: "Ich kam zu Abu 'Abd Allah, und er räusperte sich in seinem Gebet, damit ich wusste, dass er betet." Muhanna sagte: "Ich sah Abu 'Abd Allah sich im Gebet räuspern." Unsere Gelehrten sagten: Dies ist so zu verstehen, dass dabei keine zwei Buchstaben hervorgingen. Das Offensichtliche am Zustand Ahmads ist, dass er dies nicht als Kriterium ansah, denn das Räuspern wird nicht als Sprechen bezeichnet, und die Notwendigkeit dazu kann sich im Gebet ergeben. Von 'Ali, möge Gott mit ihm zufrieden sein, wurde überliefert, dass er sagte: "Ich hatte eine Stunde in der Morgendämmerung, in der ich zum Gesandten Gottes (Friede und Segen Gottes seien auf ihm) eintrat. Wenn er im Gebet war, räusperte er sich, und das war meine Erlaubnis; wenn er nicht im Gebet war, erlaubte er mir einzutreten." Überliefert von al-Khallal mit seinem Isnad. Es gibt unterschiedliche Überlieferungen von Ahmad hinsichtlich der Verwerflichkeit, einen Betenden durch Räuspern [in seinem Gebet] aufmerksam zu machen. Er sagte an einer Stelle: "Räuspere dich nicht im Gebet", der Prophet (Friede und Segen Gottes seien auf ihm) sagte: "Wenn euch in eurem Gebet etwas zustoßen sollte, so sollen die Männer 'Subhanallah' sagen und die Frauen klatschen."
(11) In den Sunan von Abu Dawud: "in seiner letzten Niederwerfung". (12) In: Kapitel über denjenigen, der sagt, man solle zwei Rak'a verrichten, aus dem Buch des Regengebets (Istisqa'). Sunan Abi Dawud 1/272, 273. (13) Herausgegeben von al-Nasa'i, in: Kapitel über das Räuspern im Gebet, aus dem Buch der Unachtsamkeit (Sahw). Al-Mujtaba 3/11, 12. Und von Ibn Maja, in: Kapitel über das Ersuchen um Erlaubnis, aus dem Buch der Etikette (Adab). Sunan Ibn Maja 2/1222. Und von Imam Ahmad, in: al-Musnad 1/77. (14) Fehlt in A.
ولا أبى هُرَيْرَةَ، رَضِىَ اللهُ عنهما. ورُوِىَ عن أحْمَدَ، أنَّه قال: أكْرَهُه، ولا أقولُ يَقْطعُ الصَّلاةَ، ليس هو كلامًا. ورُوِىَ ذلك عن ابْنِ مَسْعُودٍ، وابْنِ عَبَّاسٍ، وابْنِ سِيرِينَ، والنَّخَعِىِّ، ويَحْيَى بن أبي كَثِيرٍ، وإسْحاقَ. قال القَاضِى: المَوْضِعُ الذي قال أحمدُ: يَقْطَعُ الصَّلاةَ. إذا انْتَظَمَ حَرْفَيْنِ؛ لأنَّه جَعَلَه كلامًا، ولا يكونُ كلاما بأقَلَّ من حَرْفَيْنِ، والمَوْضِعُ الذي قال: لا يَقْطَعُ الصَّلاةَ. إذا لم يَنْتَظِمْ منه حَرْفَانِ. وقال أبو حنيفةَ: إن سُمِعَ فهو بِمَنْزِلَةِ الكلامِ، وإلَّا فلا يَضُرُّ. والصَّحِيحُ أنَّه لا يَقْطَعُ الصَّلاةَ ما لم يَنْتَظِمْ منه حَرْفَانِ؛ لما رَوَى عبدُ اللَّه بِنُ عمرَ، قال: انْكَسَفَتِ الشَّمْسُ على عَهْدِ رَسُولِ اللَّه -صلى اللَّه عليه وسلم-. فذَكَرَ الحَدِيثَ، إلى أن قال: ثم نَفَخَ في سُجُودِهِ (١١)، فقال: "أُفٍّ، أُفٍّ" رَواهُ أبو داوُدَ (١٢). وأمَّا قولُ أبى حنِيفةَ، فإنْ أرادَ ما لا يَسْمَعُهُ الإِنْسانُ من نَفْسِهِ، فليس ذلك بِنَفخٍ، وإن أرادَ ما لا يَسْمَعُهُ غيرُه فلا يَصِحُّ؛ لأنَّ ما أبْطَلَ الصَّلَاةَ إظْهَارُه أبْطَلَها إسْرارُه، وما لا فلا، كالكلامِ.
فصل: فأمَّا النَّحْنَحَةُ، فقال أصْحابُنا: إن بانَ منها حَرْفَانِ، بَطَلَتِ الصَّلاةُ بها كالنَّفْخِ. ونَقَل المَرُّوذِىُّ قال: كنتُ آتِى أبا عبدِ اللهِ فيتَنَحْنَحُ في صلاتِه، لِأعْلمَ أنَّه يُصَلِّى. وقال مُهَنَّا: رأيتُ أبا عبدِ اللَّه يتنَحْنَحُ في الصَّلاةِ. قال أصْحابُنا: هذا مَحْمُولٌ على أنَّه لم يَنْتَظِمْ حَرْفَيْنِ. وظَاهِرُ حالِ أحمدَ أنَّه لم يَعْتَبِرْ ذلك؛ لأنَّ النَّحْنَحَةَ لا تُسَمَّى كلامًا، وتَدْعُو الحاجةُ إليها في الصَّلاةِ. وقد رُوِىَ عن عَلِىٍّ، رَضِىَ اللهُ عنه قال: كانَتْ لِىَ سَاعَةٌ في السَّحَرِ أدْخُلُ فيها على رسولِ اللَّه -صلى اللَّه عليه وسلم-، فإنْ كان في صلاةٍ تَنَحْنَحَ، فكان ذلك إذْنِى، وإن لم يكُنْ في صَلاةٍ أذِنَ لي. رَوَاهُ الخَلَّالُ بإسْنَادِهِ (١٣). واختَلَفَتِ الرِّوايةُ عن أحمدَ في كراهةِ تَنْبِيهِ المُصَلِّى بالنَّحْنَحَةِ [في صلاتِه] (١٤)، قال في
(١١) في سنن أبي داود: "في آخر سجوده".(١٢) في: باب من قال يركع ركعتين، من كتاب الاستسقاء. سنن أبي داود ١/ ٢٧٢، ٢٧٣.(١٣) أخرجه النسائي، في: باب التنحنح في الصلاة، من كتاب السهو. المجتبى ٣/ ١١، ١٢. وابن ماجه، في: باب الاستئذان، من كتاب الأدب. سنن ابن ماجه ٢/ ١٢٢٢. والإِمام أحمد، في: المسند ١/ ٧٧.(١٤) سقط من: أ.