An einer Stelle sagte er: „Räuspert euch nicht im Gebet“, der Prophet (Friede und Segen Gottes seien auf ihm) sagte: „Wenn euch in eurem Gebet etwas zustoßen sollte, so sollen die Männer ‚Subhanallah‘ sagen und die Frauen klatschen (15)“. Al-Marrudhi überlieferte von ihm, dass er sich räusperte, um ihn wissen zu lassen, dass er sich im Gebet befindet. Der Hadith von 'Ali deutet darauf hin, und er ist spezifisch, weshalb er dem Allgemeinen vorzuziehen ist.
Abschnitt: Was das Weinen, das Seufzen und das Stöhnen betrifft, bei denen zwei Buchstaben hervorgehen: Was davon unwillkürlich geschieht, hat keinen Einfluss darauf, wie wir bereits zuvor erwähnt haben. Was jedoch nicht unwillkürlich geschieht: Wenn es nicht aus Gottesfurcht geschieht, macht es das Gebet ungültig. Wenn es aber aus Gottesfurcht geschieht, so sagte Abu 'Abd Allah ibn Batta über einen Mann, der im Gebet seufzt: „Wenn er aus Angst vor dem Höllenfeuer seufzt, so ist das kein Problem.“ Abu al-Khattab sagte: „Wenn er seufzt, stöhnt oder weint aus Gottesfurcht, wird sein Gebet nicht ungültig.“ Der Qadi sagte: „Das Seufzen ist ein Gedenken Gottes (Dhikr), für das Gott, der Erhabene, Abraham (Friede und Segen seien auf ihm) lobte. Er sagte: {Abraham ist fürwahr ein Seufzer und langmütig} (16). Gedenken Gottes macht das Gebet nicht ungültig.“ Er lobte auch die Weinenden mit Seinen Worten: {Sie warfen sich nieder, sich unterwerfend und weinend} (17). Und Er sagte: {Und sie fallen auf die Kinne nieder, weinend} (18). Es wurde von Mutarrif ibn [‘Abd Allah ibn al-Shikhkhir] (19) von seinem Vater überliefert, dass er sagte: „Ich sah den Gesandten Gottes (Friede und Segen Gottes seien auf ihm) beten, und aus seiner Brust drang ein Summen wie das Summen eines Kochtopfs vom Weinen.“ Überliefert von al-Khallal (20). 'Abd Allah ibn Shaddad sagte: „Ich hörte das Schluchzen von 'Umar, während ich in den letzten Reihen war.“ Ich habe von Ahmad nichts bezüglich des Seufzens oder Stöhnens gesehen. Das Wahrscheinlichste nach seinen Prinzipien (21) ist: Wenn er es freiwillig tut, macht er sein Gebet ungültig; denn er sagte in der Überlieferung von Muhanna über das Weinen, das das Gebet nicht ungültig macht: „[Was davon unwillkürlich geschieht].“ (22) Und weil ein Rechtsurteil nur durch einen Text, Analogie (Qiyas) oder Konsens (Ijma') feststeht, und die allgemeinen Texte verbieten alles Sprechen, und es wurde nichts bezüglich des Seufzens und Stöhnens überliefert, was diese spezifisch aus dem Allgemeinen herausnimmt. Das Lob für das Seufzen rechtfertigt keine Spezialisierung, genau wie das Segenswort für den Niesenden, das Erwidern des Grußes oder ein gutes Wort, das eine Sadaqa ist.
(15) Siehe das, was zuvor bei der Takhrij des Hadith erwähnt wurde: „Wenn euch in eurem Gebet etwas zustoßen sollte, so sollen die Männer ‚Subhanallah‘ sagen...“. Fußnote Seite 410. (16) Sure al-Tawba 114. (17) Sure Maryam 58. (18) Sure al-Isra' 109. (19) Fehlt im Original. (20) Herausgegeben von Abu Dawud, in: Kapitel über das Weinen im Gebet, aus dem Buch des Gebets. Sunan Abi Dawud 1/207. Und von al-Nasa'i, in: Kapitel über das Weinen im Gebet, aus dem Buch der Unachtsamkeit (Sahw). Al-Mujtaba 3/12. Und von Imam Ahmad, in: al-Musnad 4/25, 26. (21) In A und M: „nach unseren Prinzipien“. (22) In A und M: „dass es das war, was unwillkürlich geschah“.
مَوْضِعٍ: لا تَنَحْنَحْ في الصَّلاةِ، قال النبيُّ -صلى اللَّه عليه وسلم-: "إذا نَابَكُمْ شَىءٌ في صَلاتِكُمْ فَلْيُسَبِّحِ الرِّجَالُ، ولتُصَفِّق النِّسَاءُ (١٥) ". ورَوَى عنه المَرُّوذِىُّ أنَّه كان يَتَنَحْنَحُ؛ لِيُعْلِمَه أنَّه في صَلاةٍ. وحَدِيثُ عَلِىٍّ يَدُلُّ عليه، وهو خاصٌّ فيُقَدَّمُ على العامِّ.
فصل: فأمَّا البُكاءُ والتَّأوُّهُ والأنِينُ الذي يَنْتَظِمُ منه حَرْفَانِ، فما كانَ مَغْلُوبًا عليه لم يُؤَثِّرْ على ما ذكرْنا مِن قبلُ، وما كان من غيرِ غَلَبَةٍ، فإن كان لِغيرِ خوفِ اللهِ أفْسَدَ الصَّلاةَ، وإن كان مِن خَشْيَةِ اللهِ، فقال أبو عبدِ اللهِ ابن بَطَّة، في الرَّجُلِ يتأوَّهُ في الصَّلاةِ: إن تَأَوَّهَ مِن النَّارِ فلا بَأْسَ. وقال أبو الخَطَّابِ: إذا تَأوَّه أو أنَّ أو بَكَى لِخَوْفِ اللهِ، لم تَبْطُلْ صَلاتُه. قال القاضي: التَّأوُّهُ ذِكْرٌ، مَدَحَ اللَّه تعالى به إبراهيمَ عليه الصَّلاةُ والسَّلامُ، فقال: {إِنَّ إِبْرَاهِيمَ لَأَوَّاهٌ حَلِيمٌ} (١٦). والذِّكْرُ لا يُفسِدُ الصَّلاةَ، ومَدَحَ الباكِينَ بِقَوْلِه تعالى: {خَرُّوا سُجَّدًا وَبُكِيًّا} (١٧). وقال: {وَيَخِرُّونَ لِلْأَذْقَانِ يَبْكُونَ} (١٨). ورُوِىَ عن مُطَرِّفِ بن [عبدِ اللهِ بنِ الشِّخِّيرِ] (١٩)، عن أبِيه، أنَّه قال: رَأَيْتُ رَسُولَ اللهِ -صلى اللَّه عليه وسلم- يُصَلِّى ولِصَدْرِهِ أَزِيزٌ كأزِيزِ المِرْجَلِ من البُكَاءِ. رواهُ الخَلَّالُ (٢٠). وقال عبدُ اللهِ بنُ شَدَّادٍ: سمعتُ نَشِيجَ عمرَ وأنا في آخِرِ الصُّفُوفِ. ولم أرَ عن أحمدَ في التَّأوُّهِ شيئًا، ولا في الأنِينِ، والأَشْبَهُ بأُصولِه (٢١): أنَّه متى فَعَلَه مُخْتارًا أفْسَدَ صَلاتَه؛ فإنَّه قال في روايةِ مُهَنَّا، في البُكَاءِ الذي لا يُفْسِدُ الصَّلاةَ: [ما كان مِن غَلَبَةٍ] (٢٢). ولأنَّ الحُكْمَ لا يَثْبُتُ إلَّا بِنَصٍّ أو قِياسٍ أو إجْماعٍ، والنُّصُوصُ العامَّةُ
(١٥) انظر ما تقدم في تخريج حديث: "من نابه شيء في صلاته فليقل سبحان اللَّه". حاشية صفحة ٤١٠.(١٦) سورة التوبة ١١٤.(١٧) سورة مريم ٥٨.(١٨) سورة الإسراء ١٠٩.(١٩) سقط من: الأصل.(٢٠) أخرجه أبو داود، في: باب البكاء في الصلاة، من كتاب الصلاة. سنن أبي داود ١/ ٢٠٧. والنسائي، في: باب البكاء في الصلاة، من كتاب السهو. المجتبى ٣/ ١٢. والإِمام أحمد، في: المسند ٤/ ٢٥، ٢٦.(٢١) في أ، م: "بأصولنا".(٢٢) في أ، م: "إنه ما كان عن غلبة".