und al-Ḥusayn auf seinem Rücken, während er sich in der Niederwerfung befand (13). Und weil die Unreinheit, die sich im Tier befindet, in dessen Magen ist, gleicht sie der Unreinheit im Magen des Betenden. Wenn er jedoch eine verschlossene Flasche trägt, in der sich Unreinheit befindet, ist sein Gebet nicht gültig. Einige Gefährten von al-Schāfiʿī sagten: Sein Gebet wird nicht ungültig, weil die Unreinheit nicht aus ihr austritt, sodass sie wie ein Tier ist. Dies ist jedoch nicht richtig, weil er eine Unreinheit trägt, die nicht nachgesehen wird und sich nicht an ihrem natürlichen Ursprungsort befindet (14), sodass es dem ähnelt, als würde er sie in seinem Ärmel tragen.
223 - Abhandlung; Er sagte: (Und ebenso, wenn er auf dem Friedhof, im Abort, im Badehaus oder an den Rastplätzen der Kamele betet, muss er es wiederholen.)
Die Überlieferung von Aḥmad, möge Gott Erbarmen mit ihm haben, bezüglich des Gebets an diesen Orten ist unterschiedlich. So wurde überliefert, dass das Gebet dort unter keinen Umständen gültig ist. Zu denjenigen, von denen überliefert wurde, dass sie das Gebet auf dem Friedhof als verpönt ansahen, gehören ʿAlī, Ibn ʿAbbās, Ibn ʿUmar, ʿAṭāʾ, al-Nachaʿī und Ibn al-Mundhir. Zu denjenigen, die der Ansicht waren, dass man in den Pferchen der Schafe beten darf, aber nicht an den Rastplätzen der Kamele, gehören Ibn ʿUmar, Ǧābir ibn Samura, al-Ḥasan, Mālik, Isḥāq und Abū Thawr. Von Aḥmad gibt es eine andere Überlieferung, dass das Gebet an diesen Orten (1) gültig ist, solange sie nicht unrein sind. Dies ist die Rechtsschule von Mālik, Abū Ḥanīfa und al-Schāfiʿī; aufgrund seiner Aussage, Friede sei mit ihm: {Die Erde wurde mir als Gebetsstätte und als Mittel zur rituellen Reinheit gemacht.} Und in einem anderen Wortlaut: {Wo auch immer dich das Gebet erreicht, so bete, denn es ist eine Gebetsstätte.} Und in einem anderen Wortlaut: {Wo auch immer dich das Gebet erreicht, so bete, denn es ist eine Gebetsstätte.} Darauf haben sich beide geeinigt (2). Und weil es ein reiner Ort ist, ist das Gebet dort gültig, wie in der Wüste. Unser Beweis ist die Aussage des Propheten – Friede und Segen Gottes seien auf ihm –: {Die gesamte Erde ist eine Gebetsstätte, außer dem Badehaus und dem Friedhof},
(13) Herausgegeben von al-Nasa'i, in: Kapitel: Ist es erlaubt, dass eine Niederwerfung länger ist als die andere?, aus dem Buch al-Tatbiq. al-Mujtaba 2/182. Und al-Baihaqi, in: Kapitel: Das Kind springt auf den Betenden und hängt sich an sein Kleid, also soll er es nicht daran hindern, aus dem Buch al-Salah. al-Sunan al-Kubra 2/263. Und al-Hakim, in: Kapitel: Vorzüge von al-Hasan und al-Husain, aus dem Buch Ma'rifat al-Sahaba. al-Mustadrak 3/165, 166. Und Imam Ahmad, in: al-Musnad 3/494. (14) Das heißt: außerhalb seines ursprünglichen Ortes, wie etwa dem Magen beim Tier. (1) Fehlt in A, M. (2) All dies wurde bereits im ersten Teil auf 13, 450 erwähnt.
والحسينُ على ظَهْرِه وهو سَاجِدٌ (١٣)، ولأنَّ ما في الحيوانِ من النَّجاسةِ في مَعِدَتِهِ، فهى كالنَّجاسةِ في مَعِدَةِ المُصَلِّى، ولو حَمَلَ قَارُورَةً فيها نَجَاسَةٌ مَسْدُودَةً، لم تَصِحَّ صلاتُه. وقال بعضُ أصْحَابِ الشَّافِعِيِّ: لا تَفْسُدُ صَلاتُه؛ لأنَّ النَّجَاسَةَ لا تَخْرُجُ منها، فهى كالحيوانِ. ولَيْسَ بصَحِيحٍ؛ لأنَّه حامِلٌ لِنَجَاسَةٍ غيرِ مَعْفُوٍّ عنها في غيرِ مَعْدِنِها (١٤)، فأشْبَهَ ما لو حَمَلها في كُمِّه.
٢٢٣ - مسألة؛ قال: (وَكَذَلِك إنْ صَلَّى في المَقْبَرَةِ أوْ الحُشِّ أو الحَمَّامِ أو فِي أَعْطَانِ الإِبِلِ، أَعَادَ)
اخْتَلَفَت الرِّوَايَةُ عن أحمدَ، رَحِمَه اللهُ، في الصَّلاةِ في هذه المواضِعِ، فَرُوِىَ أنَّ الصَّلاةَ لا تَصِحُّ فيها بحَالٍ. ومِمَّنْ رُوِىَ عنه أنَّه كَرِهَ الصَّلاةَ في المَقْبَرَةِ؛ علىٌّ، وابنُ عَبَّاسٍ، وابنُ عمرَ، وعَطَاءٌ، والنَّخَعِيُّ، وابنُ المُنْذِرِ. ومِمَّنْ رأَى أن يُصَلَّى في مَرَابِضِ الغَنَمِ ولا يُصَلَّى في مَبَارِك الإبِلِ؛ ابْنُ عمرَ، وجابرُ بنُ سَمُرَةَ، والحسنُ، ومالِكٌ، وإسْحَاقُ، وأبو ثَوْرٍ. وعنٍ أحمدَ، رِوَايَةٌ أُخْرَى، أنَّ الصَّلاةَ في هذه المَواضعِ (١) صَحِيحَةٌ، ما لم تكنْ نَجِسَةً. وهو مذهبُ مالِكٍ، وأبى حنيفةَ، والشَّافِعِيِّ؛ لِقَوْله عليه السَّلامُ: "جُعِلَتْ لي الأَرْضُ مَسْجِدًا وطَهُورًا" وفى لَفِظٍ: "فَحَيْثُما أدْرَكَتْكَ الصَّلاةُ فَصَلِّ، فَإنَّه مَسْجِدٌ". وفى لَفْظٍ: "أيْنَما أدْرَكَتْكَ الصَّلَاةُ فَصَلِّ، فَإنَّهُ مَسْجِدٌ". مُتَفَقٌ عليها (٢)، ولأنَّه مَوْضِعٌ طَاهِرٌ، فصَحَّت الصَّلاةُ فيه، كالصَّحْراءِ. ولَنا، قَوْلُ النَّبِيِّ -صلى اللَّه عليه وسلم-: "الأرْضُ كُلُّها مَسْجِدٌ إلَّا الحَمَّامَ والمَقْبَرَةَ"
(١٣) أخرجه النسائي، في: باب هل يجوز أن تكون سجدة أطول من سجدة، من كتاب التطبيق. المجتبى ٢/ ١٨٢. والبيهقي، في: باب الصبى يتوثب على المصلى ويتعلق بثوبه فلا يمنعه، من كتاب الصلاة. السنن الكبرى ٢/ ٢٦٣. والحاكم في: باب مناقب الحسن والحسين، من كتاب معرفة الصحابة. المستدرك ٣/ ١٦٥، ١٦٦. والإمام أحمد، في: المسند ٣/ ٤٩٤.(١٤) أي في غير موطنها الأصلى، مثل المعدة للحيوان.(١) سقط من ا، م.(٢) تقدم كل ذلك في الجزء الأول ١٣، ٤٥٠.