sich von einer geringen oder großen Menge dessen abwendet. Al-Hasan sagte: Eine große und eine geringe Menge sind gleich. Ähnliches ist von Sulaiman at-Taimi (4) überliefert; denn es handelt sich um eine Unreinheit, daher gleicht sie dem Urin. Unser Beweis ist das, was von 'A'ischa überliefert wurde, sie sagte: Es pflegte eine von uns ein Gewand zu haben, in dem sie ihre Menstruation hatte und in dem sie den Beischlaf vollzog; wenn sie dann einen Tropfen Blut darauf sah, rieb sie ihn (5) mit ihrem Speichel ab. In einem anderen Wortlaut: Keine von uns hatte außer einem Gewand, in dem sie ihre Menstruation hatte; wenn sie etwas von ihrem Blut traf, befeuchtete sie es mit ihrem Speichel und rieb es dann mit ihrem Fingernagel ab. Überliefert von Abu Dawud (6). Dies deutet auf die Verzeihung dessen hin, denn der Speichel reinigt nicht, und ihr Fingernagel wird dadurch unrein. Dies ist ein Bericht über eine dauerhafte Praxis; so etwas verbirgt sich nicht vor dem Propheten - Allah segne ihn und gebe ihm Heil - und würde nicht ohne seinen Befehl geschehen. Zudem ist dies die Aussage derer, die wir von den Gefährten genannt haben, und es gibt keinen Widerspruch gegen sie in ihrer Zeit, weshalb es als Konsens (Idschma') gilt. Was von Ibn 'Umar berichtet wurde, so ist von ihm auch das Gegenteil überliefert. Al-Athram überlieferte mit seiner Überlieferungskette von Nafi', dass Ibn 'Umar zu beten pflegte, dabei seine Hände ausstreckte und sie auf den Boden legte, während sie von einem Riss (7) an seinen Händen bluteten. Er drückte auch eine Pustel aus, woraus etwas Blut und Eiter austrat, wischte es dann mit seiner Hand ab und betete, ohne die Waschung (Wudu) zu erneuern. Dass er sich in manchen Fällen davon abwandte, widerspricht nicht dem, was wir von ihm überlieferten, denn ein Mensch mag bei manchem, dessen Zulässigkeit überliefert ist, aus Frömmigkeit vorsichtig sein. Zudem ist es beschwerlich, sich davor zu schützen, daher wurde es verziehen, wie die Rückstände des Istindschā'.
Abschnitt: Nach der offenkundigen Lehrmeinung von Ahmad gilt als geringe Menge das, was im Herzen nicht als exzessiv empfunden wird. Dies ist die Aussage von Ibn 'Abbas, der sagte: Wenn (8) es exzessiv ist, muss es wiederholt werden. Dies wurde auch von Sa'id ibn al-Musayyab überliefert. Von Ahmad wurde überliefert, dass er nach der großen Menge gefragt wurde, worauf er sagte: Eine Handspanne mal eine Handspanne. Und er sagte an einer anderen Stelle: Die Größe der Handfläche ist exzessiv. Die offenkundige Lehrmeinung ist, dass es das ist, was im Herzen dessen, der das Blut hat, als exzessiv empfunden wird. Und er sagte: Es sagte (9)
(4) Er wurde bereits unter dem Namen Sulaiman ibn Bilal al-Madani in 1/296 eingeführt. (5) Taqs'uhu: Es abreiben. (6) Im "Kapitel: Die Frau wäscht ihr Gewand, das sie während ihrer Menstruation trägt" aus dem Buch der rituellen Reinheit (Sunan Abi Dawud 1/86). Ebenso überliefert von Al-Buchari im "Kapitel: Betet die Frau in einem Gewand, in dem sie ihre Menstruation hatte?" aus dem Buch der Ganzkörperwaschung (Ghusl) (Sahih al-Buchari 1/85). (7) Asch-Schiqaq, wie in Ghurab: Ein Einreißen, das die Fesseln der Tiere befällt. (8) In M: "Es sei denn, wenn". (9) Fiel aus M aus.
يَنْصَرِفُ من قَلِيلِه وكَثِيرِه. وقال الحسنُ: كَثِيرُه وقَلِيلُه سَوَاءٌ. ونحوُه عن سليمانَ التَّيْمِىِّ (٤)؛ لأنَّه نَجَاسةٌ. فَأَشْبَهَ البَوْلَ. ولَنا، ما رُوِىَ عن عائشةَ، قالت: قد كان يكونُ لإِحْدانَا الدِّرْعُ، فيه تَحِيضُ وفيه تُصِيبُها الجَنَابَةُ، ثم تَرَى فيه قَطْرَةً من دَمٍ، فتَقْصَعُهُ (٥) بِرِيقِهَا. وفي لَفْظٍ: ما كانَ لإِحْدانا إلَّا ثَوْبٌ، فيه تَحِيضُ، فإن أصابهُ شَىءٌ من دَمِها بَلَّتْهُ بِرِيقِها، ثم قَصَعَتْه بِظُفْرِهَا. رَوَاهُ أبو دَاوُدَ (٦). وهذا يَدُلُّ على العَفْوِ عنه؛ لأنَّ الرِّيقَ لا يُطَهَّرُ به ويَتَنَجَّسُ به ظُفْرُها، وهو إخْبَارٌ عن دَوَامِ الفِعْلِ، ومثل هذا لا يَخْفَى علَى النَّبِيِّ -صلى اللَّه عليه وسلم-، ولا يَصْدُرُ إلَّا عن أمْرِه، ولأنَّه قَوْلُ مَنْ سَمَّيْنا من الصَّحابَةِ، ولا مُخَالِفَ لهم في عَصْرِهم، فيكونُ إجْماعًا. وما حُكِىَ عن ابْنِ عمرَ فقد رُوِىَ عنه خِلافُه، فرَوَى الأثْرَمُ بإسْنادِهِ، عن نافِعٍ، أنَّ ابْنَ عمرَ كان يَسْجُدُ، فيُخْرِجُ يَدَيْهِ، فيَضَعُهما بالأرْضِ، وهما يَقْطُرانِ دَمًا، مِن شُقَاقٍ (٧) كان في يَدَيْهِ، وعَصَرَ بَثْرَةً فخَرَجَ منها شيءٌ من دَمِ وقَيْحٍ، فمَسَحَه بِيَدِه وصَلَّى، ولم يَتَوَضَّأْ. وانْصِرَافُه منه في بعضِ الحالاتِ لا يُنافِى ما رَوَيْناه عنه، فقد يَتَوَرَّعُ الإِنْسان عن بعضِ ما يُرْوَى جوازُه، ولأنَّه يَشُقُ التَّحَرُّزُ منه، فعُفِىَ عنه كأثَرِ الاسْتِنْجاءِ.
فصل: وظاهِرُ مذهبِ أحمدَ، أنَّ اليَسِيرَ ما لا يَفْحُشُ في القَلْبِ. وهو قَوْلُ ابنِ عَبَّاسٍ، قال: إذا (٨) كان فَاحِشًا أعَادَه. ورُوِىَ ذلك عن سعيد بن المُسَيَّبِ. ورُوِىَ عن أحمدَ أنَّه سُئِلَ عن الكَثِيرِ؟ فقال: شِبْرٌ في شِبْرٍ. وقال في مَوْضِعٍ، قال: قَدْرُ الكَفِّ فاحِشٌ. وظَاهِرُ مذهبِه، أنَّه ما فَحُشَ في قَلْبِ مَنْ عليه الدَّمُ. وقال: قال (٩)
(٤) تقدم باسم سليمان بن بلال المدني، في ١/ ٢٩٦.(٥) تقصعه: تدلكه.(٦) في: باب المرأة تغسل ثوبها الذي تلبسه في حيضها، من كتاب الطهارة. سنن أبي داود ١/ ٨٦. كما أخرجه البخاري، في: باب هل تصلى المرأة في ثوب حاضت فيه، من كتاب الغسل. صحيح البخاري ١/ ٨٥.(٧) الشقاق، كغراب: تشقق يصيب أرساغ الدواب.(٨) في م: "إلا إذا".(٩) سقط من: م.