Und deren Schweiß, sofern es sich um eine geringe Menge handelt. Dies ist die offenkundige Ansicht von Ahmad. Al-Khallal sagte: Darauf beruht die Lehrmeinung von Abu 'Abd Allah, weil es schwerfällt, sich davor zu schützen. Ahmad sagte: Wer ist schon frei davon, der Esel reitet! Ich hoffe jedoch, dass das, was davon leicht ist, unbedenklicher ist. Der Qadi sagte: Dasselbe gilt für das, was in seiner Bedeutung diesen Tieren entspricht, nämlich die Raubtiere, außer Hund und Schwein. Dasselbe Urteil gilt für deren Urin und Exkremente sowie für den Urin von Fledermäusen. Asch-Scha'bi, al-Hakim, Hammad und Habib ibn Abi Thabit sagten: Es gibt kein Problem mit dem Urin von Fledermäusen. Das Gleiche gilt für die Fledermaus selbst, weil es schwerfällt, sich vor ihr zu schützen, da sie in den Moscheen häufig vorkommt; würde man ihre geringen Mengen nicht verzeihen, fände man in den Moscheen keine Ruhe. Dasselbe gilt für den Urin der Tiere, deren Fleisch gegessen werden darf, falls wir von deren Unreinheit ausgehen, da es aufgrund ihrer Häufigkeit schwerfällt, sich davor zu schützen. Von Ahmad ist auch überliefert: Es wird von nichts davon, was eine geringe Menge ist, abgesehen, da der Grundsatz lautet, dass von keiner Unreinheit abgesehen wird; beim Blut und dem, was daraus entstanden ist, wurde davon abgewichen, so bleibt es in allen anderen Fällen beim Grundsatz.
Abschnitt: Von schweren Unreinheiten (Nadschasat mughallaza) wird aufgrund ihres Ortes in drei Fällen abgesehen: Erstens, der Ort der Reinigung nach dem Stuhlgang (Istindscha'). Dort wird ohne uns bekannten Widerspruch von der Spur der Steinreinigung (Istidschmar) nach der Säuberung und dem Erreichen der vorgeschriebenen Anzahl abgesehen (27). Unsere Gelehrten sind sich hinsichtlich ihrer Reinheit uneinig; Abu 'Abd Allah ibn Hamid und Abu Hafs ibn al-Muslim neigten zu ihrer Reinheit. Dies ist die offenkundige Aussage von Ahmads Äußerungen; denn er sagte bezüglich eines Mannes, der die Steinreinigung vollzog und in seiner Unterhose schwitzte: Es gibt kein Problem damit. Wäre es unrein, hätte es diese verunreinigt. Der Grund dafür ist die Aussage des Propheten – Friede und Segen Gottes seien auf ihm – über Dung und verrottete Knochen: "Sie reinigen nicht" (28). Ihr Umkehrschluss (Mafhum) besagt, dass andere Dinge sehr wohl reinigen. Zudem ist es eine Angelegenheit, die das Urteil der Unreinheit aufhebt, also hebt sie diese auf, wie Wasser es tut. Unsere späteren Gelehrten sagten: Der Ort wird nicht gereinigt, sondern er ist unrein; würde sich derjenige, der die Steinreinigung vollzog, in eine geringe Menge Wasser setzen, würde er es verunreinigen; und wenn er schwitzte, wäre sein Schweiß unrein, da das Abwischen nicht alle Teile der Unreinheit entfernt; was davon übrig bleibt, ist unrein, da es die Substanz der Unreinheit selbst ist, und ähnelt somit dem, als würde man sie allein an diesem Ort vorfinden. Zweitens, die Unterseite der Ledersocke (Khuff) und des Schuhs.
(27) In A und M: "fa-'ufiya" (so wurde davon abgesehen). (28) Ausgeführt von Abu Dawud, im Kapitel: Die Abscheu davor, sich bei der Notdurft zur Qibla zu wenden, aus dem Buch der Reinigung, Sunan Abi Dawud 1/2, 3. Und an-Nasa'i, im Kapitel: Verbot der Reinigung mit Dung, aus dem Buch der Reinigung, al-Mudschtaba 1/35, 36. Und Ibn Madscha, im Kapitel: Reinigung mit Steinen und Verbot von Dung und verrotteten Knochen, aus dem Buch der Reinigung, Sunan Ibn Madscha 1/114. Und ad-Darimi, im Kapitel: Reinigung mit Steinen, aus dem Buch der Reinigung, Sunan ad-Darimi 1/172, 173. Und Imam Ahmad, im Musnad 2/247, 250.
وعَرَقِهما، إذا كان يَسِيرًا. وهو الظَّاهِرُ عن أحمدَ. قال الخَلَّالُ: وعليه مَذْهَبُ أبي عبدِ اللهِ؛ لأنَّه يَشُقُّ التَّحَرُّزُ منه. قال أحمدُ: مَنْ يَسْلَمُ من هذا مِمَّنْ يَرْكَبُ الحَمِيرَ! إلَّا إني أَرْجُو أن يكونَ ما خَفَّ منه أسْهَلَ. قال القاضي: وكذلك ما كان في مَعْنَاهما من سِبَاعِ البَهَائِمِ، سِوَى الكَلْبِ والخِنْزِيرِ، وكذلك الحُكْم في أبْوالِها وأرْوَاثِها، وبَوْلِ الخُفَّاشِ. قال الشَّعْبىُّ، والحَاكِمُ، وحَمَّادُ، وحَبِيبُ بنُ أبي ثابِتٍ: لَا بأْسَ بِبَوْلِ الخفَافِيشِ. وكذلك الخُفَّاشُ؛ لأنَّه يَشُقُّ التَّحَرُّزُ منه، فإنَّه في المساجِد يَكثُرُ، فلو لم يُعْفَ عن يَسِيرِه لم يَقَرَّ في المساجِدِ. وكذلك بَوْلُ ما يُؤْكَلُ لَحْمُه، إن قُلْنَا بِنَجَاسَتِه؛ لأنَّه يَشُقُّ التَّحَرُّزُ منه لِكَثْرَتِه. وعن أحمدَ: لا يُعْفَى عن يَسِيرِ شيءٍ من ذلك؛ لأنَّ الأصْلَ أن لا يُعْفى عن شيءٍ من النَّجَاسَةِ، خُولِفَ في الدَّمِ وما تَوَلَّدَ منه، فيَبْقَى فيما عَدَاهُ على الأصْلِ.
فصل: وقد عُفِىَ عن النَّجَاسَاتِ المُغَلَّظَةِ لأجلِ مَحَلِّها، في ثلاثةِ مَوَاضِعَ؛ أحدُها، مَحَلُّ الاسْتِنْجَاءِ، يُعْفَى (٢٧) فيه عن أثَرِ الاسْتِجْمَارِ بعد الإِنْقَاءِ، واسْتِيفَاءِ العَدَدِ، بغيرِ خِلافٍ نَعْلَمُه. واخْتَلَفَ أصْحابُنا في طَهَارَتِه، فذهَب أبو عبدِ اللَّه ابنُ حَامِدٍ، وأبو حَفْصِ بن المُسْلِم، إلى طَهَارَتِه. وهو ظاهِرُ كلامِ أحمدَ؛ فإنَّه قال، في المُسْتَجْمِرِ يَعْرَقُ في سَرَاوِيلِه: لا بَأْسَ به. ولو كان نَجِسًا لَنَجَّسَه، ووَجْهُ ذلك قَوْلُ النَّبِيِّ - صلى اللَّه عليه وسلم، في الرَّوْثِ والرِّمَّةِ: "إنَّهُما لا يُطَهِّران" (٢٨). مَفْهُومُه أنَّ غَيْرَهما يُطَهِّرُ، ولأنه مَعْنًى يُزِيلُ حُكْمَ النَّجَاسَةِ، فيُزِيلُها كالماءِ. وقال أصْحابُنا المُتَأخِّرُون: لا يُطَهِّرُ المَحَلُّ، بل هو نَجِسٌ، فلو قَعَدَ المُسْتَجْمِرُ في ماءٍ يَسِيرٍ نَجَّسَه، ولو عَرِقَ كان عَرَقُه نَجِسًا؛ لأنَّ المَسْحَ لا يُزِيلُ أجْزاءَ النَّجاسةِ كُلَّها، فالباقِى منها نَجِسٌ، لأنَّه عَيْنُ النَّجاسةِ، فأشْبَهَ ما لو وُجِدَ في المَحَلِّ وَحْدَه. الثاني، أسْفَلُ الخُفِّ والحِذَاءِ،
(٢٧) في أ، م: "فعفى".(٢٨) أخرجه أبو داود، في: باب كراهية استقبال القبلة عند قضاء الحاجة، من كتاب الطهارة سنن أبي داود ١/ ٢، ٣. والنسائي، في: باب ينهى عن الاستطابة بالروث، من كتاب الطهارة. المجتبى ١/ ٣٥، ٣٦. وابن ماجه، في: باب الاستنجاء بالحجارة والنهى عن الروث والرمة، من كتاب الطهارة. سنن ابن ماجه ١/ ١١٤. والدارمى، في: باب الاستنجاء بالأحجار، من كتاب الطهارة. سنن الدارمي ١/ ١٧٢، ١٧٣. والإِمام أحمد، في: المسند ٢/ ٢٤٧، ٢٥٠.