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Al-Mughnī von Ibn Qudāma – Edition al-Turkī
Band 2 · Seite 503Abschnitt

Übersetzung · DE

einen Eimer Wasser darüber." Und der Befehl impliziert die Verpflichtung. Zudem handelt es sich um eine unreine Stelle, die ohne das Waschen nicht rein wird, wie dies bei Kleidungsstücken der Fall ist. Was den Hadith von Ibn 'Umar betrifft, so wurde dieser von al-Bukhari überliefert, und er enthält keine Erwähnung des Urins. Es ist möglich, dass er damit meinte, dass sie (die Hunde) urinierten und dann in der Moschee umherliefen, sodass ihr Kommen und Gehen dort nach dem Urinieren stattfand.

Abschnitt: Die Unreinheit wird nicht durch Umwandlung (Istihala) rein. Wenn also unreiner Dünger (Sirjin) verbrannt wird und zu Asche wird, oder ein Hund in ein Salzbergwerk fällt und zu Salz wird, so werden sie nicht rein, da es sich um eine Unreinheit handelt, die nicht durch Umwandlung entstanden ist. Daher wird sie dadurch nicht rein, so wie Blut, wenn es zu Eiter oder Wundsekret wird. Davon ausgehend wurde der Wein (Khamr) analog behandelt; denn er ist durch Umwandlung unrein geworden, weshalb es möglich ist, dass er durch Umwandlung auch wieder rein wird.

Abschnitt: Das abfließende Waschwasser der Unreinheit unterteilt sich in drei Kategorien: Erstens, dass es abfließt, während es durch die Unreinheit verändert ist; dies ist nach übereinstimmender Meinung unrein, da es durch die Unreinheit verändert wurde, und somit unrein ist, so wie wenn die Unreinheit darauf gelangt wäre. Zweitens, dass es unverändert abfließt, bevor der Ort rein geworden ist; dies ist ebenfalls unrein, da es eine geringe Menge Wasser ist, die auf eine Unreinheit traf, ohne diese zu reinigen, weshalb es unrein ist, wie das veränderte Wasser und das am Ort verbleibende Wasser. Denn das, was am Ort verbleibt, ist unrein, und es ist ein Teil des Wassers, mit dem die Unreinheit gewaschen wurde. Zudem war es bereits am Ort unrein, und das Auswringen macht es nicht rein.

Drittens: Das unveränderte abfließende Wasser von der Waschung, welche den Ort gereinigt hat. Hierzu gibt es zwei Meinungen, von denen die korrektere lautet, dass es rein ist. Dies ist auch die Ansicht von al-Shafi'i; denn es ist ein Teil des damit verbundenen Wassers, und das verbundene Wasser

Anmerkungen

(14) Dies wurde bereits zuvor erwähnt in: 1/17, 18. (15) In: Kapitel über das Wasser, mit dem das Haar des Menschen gewaschen wird, aus dem Buch der rituellen Waschung (Kitab al-Wudu). Sahih al-Bukhari 1/54. Es wurde ebenfalls von Imam Ahmad in seinem Musnad 2/71 überliefert. (16) Al-Sirjin: Dung. (17) Shaykh al-Islam Ibn Taymiyya vertrat die Ansicht, dass Unreinheit durch Umwandlung rein wird. Siehe: al-Fatawa 20/522, 21/70-72, 481, 482, 610, 611. (18) In M: Zusätzliches "zu", was ein Fehler ist. (19) In M: "dass es abfließt".

Arabisch (Quelle)

بَوْلِه سَجْلًا من ماءٍ" (١٤). والأمْرُ يَقْتَضِى الوُجُوبَ، ولأنَّه مَحَلٌّ نَجِسٌ، فلم يَطْهُرْ بغيرِ الغَسْلِ، كالثِّيَابِ، وأمَّا حَدِيثُ ابنِ عمرَ، فرَوَاهُ البُخَارِيُّ (١٥)، وليس فيه ذِكْرُ البَوْلِ. ويَحْتَمِلُ أنَّه أرادَ أنَّها كانت تَبُولُ، ثم تُقْبِلُ وتُدْبِرُ في المَسْجِدِ، فيكونُ إقْبَالُها وإدْبارُها فيه بعد بَوْلِها.

فصل: ولا تَطْهُرُ النَّجاسةُ بالاسْتِحَالَةِ، فلو أُحْرِقَ السِّرْجِينُ (١٦) النَّجِسُ فصارَ رَمَادًا، أو وَقَعَ كَلْبٌ في مَلَّاحَةٍ فصَارَ مِلْحًا، لم تَطْهُرْ (١٧). لأنها نَجَاسَةٌ لم تَحْصُلْ بالاسْتِحَالَةِ. فلم تَطْهُرْ بها، كالدَّمِ إذا صارَ قَيْحًا أو صَدِيدًا، وخُرِّجَ عليه الخَمْرُ، فإنَّه نَجِسٌ بالاسْتِحَالَةِ، فجازَ أَنْ يَطْهُرَ بها.

فصل: والمُنْفَصِلُ من غُسَالَةِ النَّجاسةِ، يَنْقَسِمُ (١٨) ثلاثة أقْسامٍ: أحدُها، أن يَنْفَصِلَ مُتَغيِّرًا بها، فهو نَجِسٌ إجْماعًا؛ لأنَّه مُتَغَيِّرٌ بالنَّجاسةِ، فكان نَجِسًا، كما لو وَرَدَتْ عليه. الثَّانِي، أن يَنْفَصِلَ غيرَ مُتَغَيِّرٍ قبلَ طَهَارَةِ المَحَلِّ، فهو نَجِسٌ أيضًا؛ لأنَّه ماءٌ يَسِيرٌ لاقَى نَجَاسَةً لم يُطَهِّرْها، فكان نَجِسًا، كالمُتَغَيِّرِ، وكالباقِى في المَحَلِّ، فإنَّ الباقيَ في المَحَلِّ نَجِسٌ، وهو جُزْءٌ من الماءِ الذي غُسِلَتْ به النَّجَاسَةُ، ولأنَّه كان في المَحَلِّ نَجِسًا، وعَصْرُه لا يَجْعَلُه طَاهِرًا.

الثالث: المُنْفَصِلُ (١٩) غَيْرُ مُتَغَيِّرٍ من الغَسْلَةِ التي طَهَّرَتِ المَحَلَّ، ففيه وَجْهانِ، أَصَحُّهُما أنَّه طَاهِرٌ. وهو قَوْلُ الشَّافِعِيِّ؛ لأنَّه جُزْءٌ من المُتَّصِلِ، والمُتَّصِلُ

Anmerkungen

(١٤) تقدم في: ١/ ١٧، ١٨.(١٥) في: باب الماء الذي يغسل به شعر الإنسان، من كتاب الوضوء. صحيح البخاري ١/ ٥٤. كما أخرجه الإمام أحمد، في: المسند ٢/ ٧١.(١٦) السرجين: الزبل.(١٧) ذهب شيخ الإسلام ابن تيمية إلى أن النجاسة تطهر بالاستحالة. انظر: الفتاوى ٢٠/ ٥٢٢، ٢١/ ٧٠ - ٧٢، ٤٨١، ٤٨٢، ٦١٠، ٦١١.(١٨) في م زيادة: "إلى" خطأ.(١٩) في م: "أن ينفصل".

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