etwa ähnliches, so sagten einige unserer Gefährten: Es gibt dazu zwei Meinungen. Eine davon besagt, es unterbricht ihn nicht, da es das Ziel nicht beeinträchtigt und somit dem Erlaubten gleicht. Die zweite Meinung besagt, es unterbricht ihn, da es darin verboten ist.
Was die Iqāma betrifft, so sollte man währenddessen nicht sprechen, da es (24) empfehlenswert ist, sie zügig (Ḥadr) zu vollziehen und nicht zwischen ihren Teilen zu trennen. Abū Dāwūd sagte: Ich fragte Aḥmad: "Spricht ein Mann während seines Adhān?" Er antwortete: "Ja." Ich fragte (25) ihn: "Spricht er während der Iqāma?" Er antwortete: "Nein."
Abschnitt: Es ist einem Mann nicht gestattet, auf dem Adhān eines anderen aufzubauen, da es sich um eine körperliche Gotteshandlung handelt und sie daher nicht von zwei Personen (gemeinsam) gültig vollzogen werden kann, wie beim Gebet. Der Abfall vom Glauben (Ridda) macht den Adhān ungültig, sofern er währenddessen auftritt. Wenn er erst danach auftritt, so sagte der Qāḍī: Die Analogie (Qiyās) zu seiner Aussage bezüglich der rituellen Reinheit (Ṭahāra) legt nahe, dass er ebenfalls ungültig wird. Das Korrekte ist jedoch, dass er nicht ungültig wird, da dies erst nach dessen Vollendung und dem Ablauf seiner Wirkung geschah, sodass nichts von seinen Ungültigkeitsgründen ihn mehr annullieren kann. Er gleicht somit den übrigen Gotteshandlungen, wenn sie nach deren Abschluss vollzogen werden, im Gegensatz zur rituellen Reinheit, die durch ihre Ungültigkeitsgründe nichtig wird. Der Adhān ist in diesem Urteil dem Gebet ähnlicher als der rituellen Reinheit (26), und Allah, der Erhabene, weiß es am besten.
Abschnitt: Der Adhān ist nur dann gültig, wenn er in der vorgeschriebenen Reihenfolge erfolgt, da der Zweck des Adhān – die Ankündigung – durch das Fehlen der Reihenfolge gestört wird. Wenn er nicht geordnet ist, weiß man nicht, dass es sich um einen Adhān handelt. Zudem wurde er ursprünglich in geordneter Weise legitimiert, und der Prophet (möge Allah ihn segnen und ihm Frieden schenken) lehrte Abū Maḥḏūra den Adhān in der richtigen Reihenfolge.
129 – Rechtsfrage: Er sagte: (Und er dreht sein Gesicht nach rechts, wenn er sagt: "Hayya ʿalā al-ṣalāh", und nach links, wenn er sagt: "Hayya ʿalā al-falāḥ". Er bewegt seine Füße nicht.)
Es ist empfehlenswert, den Adhān in Richtung der Qibla zu rufen; wir kennen hierüber keine Meinungsverschiedenheit, denn die Ausrufer (Muʾaḏḏinūn) des Propheten (möge Allah ihn segnen und ihm Frieden schenken) pflegten den Adhān in Richtung der Qibla zu rufen. Es ist empfehlenswert, dass er sein Gesicht nach rechts dreht, wenn er sagt: "Hayya ʿalā al-ṣalāh", und nach links (1), wenn er sagt: "Hayya ʿalā al-falāḥ". Er bewegt nicht...
(24) In M: "li-annahā". (25) Im Original: "fa-qīla". (26) Im Original: "minhā". (1) Im Original: "yasratuhu".
نحوهِ، فقال بَعْضُ أصحابنا: فيهِ وجهانِ، أحَدُهما، لا يَقْطَعُهُ؛ لأنهُ لا يُخِلُّ بالمَقْصُودِ، فأشْبَهَ المُبَاحَ. والثانى، يَقْطَعُه؛ لأنَّه مُحَرَّمٌ فيه.
وأمَّا الإِقامةُ فلا يَنْبَغِى أنْ يَتَكَلَّمَ فيها؛ لأنَّه (٢٤) يُسْتَحَبُّ حَدْرُها، وأنْ لا يُفَرِّق بينها. قال أبو داود: قُلْتُ لأحمدَ: الرَّجُلُ يَتَكَلَّمُ في أذانه؟ فقال: نعم. فقُلْتُ (٢٥) له: يَتَكَلَّمُ في الإِقامةِ؟ فقال: لا.
فصل: وليس للرَّجُلِ أنْ يَبْنِىَ على أذانِ غيره؛ لأنَّه عبادَةٌ بَدَنِيَّةٌ، فلا يَصِحُّ مِن شَخْصيْنِ، كالصَّلاةِ. والرِّدَّةُ تُبْطِلُ الأذانَ إنْ وُجِدَتْ في أثْنَائِهِ، فإنْ وُجدَتْ بعدَهُ، فقال القَاضِى: قِيَاسُ قولِهِ في الطهارِة أنْ تَبْطُلَ أيضًا، والصَّحِيحُ أنَّها لا تَبْطُلُ؛ لأنَّها وُجِدَتْ بعدَ فرَاغِهِ، وانْقِضَاءِ حُكْمِهِ، بحَيْثُ لا يُبْطِلُهُ شيءٌ منْ مُبْطِلَاتِهِ، فأشْبَهَ سائرَ العباداتِ إذا وُجِدَتْ بعدَ فَرَاغِهِ مِنها، بخلافِ الطهارَةِ، فإنَّها تَبْطُلُ بمُبْطِلَاتِها، فالأذانُ أشْبَهُ بِالصلاةِ في هذا الحُكمْ منهُ (٢٦) بالطهارةِ، واللهُ تعالى أعْلَمُ.
فصل: ولا يَصِحُّ الأذانُ إلَّا مُرَتَّبًا؛ لأنَّ الْمَقْصُودَ منه يَخْتَلُّ بعَدَمِ التَّرْتِيبِ، وهو الإِعْلَامُ، فإنَّهُ إذا لم يَكُنْ مُرَتَّبًا، لم يُعْلَمْ أنَّه أذانٌ، ولأَنَّهُ شُرِعَ في الأَصْلِ مُرَتَّبًا، وعَلَّمَهُ النَّبِىُّ -صلى اللَّه عليه وسلم- أبا مَحْذُورَةَ مُرَتَّبًا.
١٢٩ - مسألة؛ قال: (ويُدِيرُ وَجْهَهُ عَلَى يَمينِهِ إذَا قَالَ: حَيَّ عَلَى الصَّلَاةِ، وعَلَى يَسَارِهِ إذَا قالَ: حَىَّ عَلَى الفَلَاحِ. ولَا يُزِيلُ قَدَمَيْهِ)
المُسْتَحَبُّ أنْ يُؤَذِّنَ مُسْتَقْبِلَ القِبْلَةِ، لا نَعْلَمُ فيه خِلَافًا؛ فإنَّ مُؤَذِّنِى النَّبِيِّ -صلى اللَّه عليه وسلم- كانوا يُؤَذِّنُونَ مُسْتَقْبِلى القِبْلَة. ويُسْتَحَبُّ أَنْ يُديرَ وجههُ على يمِينِه، إذا قال "حَيَّ على الصَّلَاةِ" وعلى يَسَارِهِ (١)، إذا قال "حَيَّ على الفَلَاحِ". ولا يُزِيلُ
(٢٤) في م: "لأنها".(٢٥) في الأصل: "فقيل".(٢٦) في الأصل: "منها".(١) في الأصل: "يسرته".