aus dem Mund des Gesandten Gottes – Friede und Segen Gottes seien auf ihm –, da er sie jeden Freitag auf der Kanzel las, wenn er zu den Menschen sprach. (5) Dies ist jedoch nicht verpflichtend. Würde er auf dem Boden, auf einem Hügel, einem Kissen, seinem Reittier oder etwas anderem predigen, so wäre dies zulässig, denn der Prophet – Friede und Segen Gottes seien auf ihm – pflegte vor der Anfertigung der Kanzel auf dem Boden zu stehen. Ende.
Abschnitt: Es ist empfehlenswert, dass sich die Kanzel zur Rechten der Gebetsrichtung (Qibla) befindet, da der Prophet – Friede und Segen Gottes seien auf ihm – dies ebenso tat.
280 – Rechtsfrage; er sagte: (Sobald er sich den Menschen zuwendet, grüßt er sie, sie erwidern seinen Gruß, und er setzt sich.)
Es ist für den Imam empfehlenswert, wenn er hinausgeht, die Menschen zu grüßen. Sobald er die Kanzel bestiegen hat und den Anwesenden gegenübersteht, soll er sie grüßen und sich setzen, bis die Muezzine ihren Gebetsruf beendet haben. Ibn az-Zubair pflegte, wenn er die Kanzel bestieg, den Gruß zu entrichten, und ebenso tat es ʿUmar ibn ʿAbd al-ʿAzīz. Dies ist auch die Ansicht von al-Awzāʿī und al-Schāfiʿī. Mālik und Abū Ḥanīfa sagten: Es ist keine Sunna, unmittelbar nach der Zuwendung zu grüßen, da er bereits beim Hinausgehen gegrüßt hat. Unser Argument ist die Überlieferung von Ǧābir, der sagte: Der Gesandte Gottes – Friede und Segen Gottes seien auf ihm – pflegte, wenn er die Kanzel bestieg, den Gruß zu entrichten. (Verzeichnet von Ibn Māǧa (1).) Von Ibn ʿUmar wurde überliefert, er sagte: Der Gesandte Gottes – Friede und Segen Gottes seien auf ihm – pflegte, wenn er am Freitag die Moschee betrat, diejenigen zu grüßen, die beim Sitzen an der Kanzel waren. Wenn er die Kanzel bestieg, wandte er sich den Menschen zu...
(5) Verzeichnet von Muslim im Kapitel: „Über die Kürzung des Gebets und der Predigt“ aus dem Buch des Freitagsgebets, Ṣaḥīḥ Muslim 2/595; von Abū Dāwūd im Kapitel: „Über einen Mann, der sich auf einem Bogen abstützend predigt“ aus dem Buch des Gebets, Sunan Abī Dāwūd 1/252, 253; und von al-Nasāʾī im Kapitel: „Über das Lesen während der Predigt“ aus dem Buch des Freitagsgebets, al-Muǧtabā 3/88. (6) In A und M: „auf“. (7) In A und M: „so“. (1) Im Kapitel: „Was über die Predigt am Freitag überliefert wurde“ aus dem Buch der Verrichtung des Gebets, Sunan Ibn Māǧa 1/352.
عن لِسَانِ رسولِ اللهِ -صلى اللَّه عليه وسلم-، يَقْرَؤُها كُلَّ جُمُعَةٍ على المِنْبَرِ إذا خَطَبَ النَّاسَ (٥). وليس ذلك واجِبًا، فلو خَطَبَ على الأرْضِ، أو على رَبْوَةٍ، أو وِسَادَةٍ، أو على رَاحِلَتِه، أو غيرِ ذلك، جَازَ؛ فإنَّ النَّبِيَّ -صلى اللَّه عليه وسلم- قد كان قبلَ أن يُصْنَعَ المِنْبَرُ يَقُومُ على الأرْضِ. اهـ.
فصل: ويُسْتَحَبُّ أنَّ يَكُونَ المِنْبَرُ عن (٦) يَمِينِ القِبْلَةِ؛ لأنَّ النَّبِيَّ -صلى اللَّه عليه وسلم- كذا (٧) صَنَعَ.
٢٨٠ - مسألة؛ قال: (فَإذَا اسْتَقْبَلَ النَّاسَ سَلَّمَ عَلَيْهِمْ، ورَدُّوا عَلَيْهِ، وجَلَسَ)
يُسْتَحَبُّ لِلْإِمَامِ إذا خَرَجَ أن يُسَلِّمَ علَى النَّاسِ، ثم إذا صَعِدَ المِنْبَرَ فاسْتَقْبَلَ الحَاضِرِينَ سَلَّمَ عليهم، وجَلَسَ إلى أن يَفْرَغَ المُؤَذِّنُونَ من أذَانِهم. كان ابنُ الزُّبَيْرِ إذا عَلَا على المِنْبَرِ سَلَّمَ، وفَعَلَهُ عمرُ بن عبدِ العزيزِ. وبه قال الأوْزَاعِيُّ والشَّافِعِيُّ. وقال مالِكٌ، وأبُو حَنِيفَةَ: لا يُسَنُّ السَّلَامُ عَقِيبَ الاسْتِقْبَالِ؛ لأنَّه قد سَلَّمَ حَالَ خُرُوجِهِ. ولنَا، ما رَوَى جَابِرٌ، قال: كان رسولُ اللهِ -صلى اللَّه عليه وسلم- إذا صَعِدَ المِنْبَرَ سَلَّمَ. رَوَاه ابنُ مَاجَه (١). وعن ابنِ عمرَ، قال: كان رسولُ اللهِ -صلى اللَّه عليه وسلم- إذا دَخَلَ المَسْجِدَ يَوْمَ الجُمُعَةِ سَلَّمَ علَى مَن عندَ المِنْبَرِ جَالِسًا، فإذا صَعِدَ المِنْبَرَ تَوَجَّهَ النَّاسَ
(٥) أخرجه مسلم، في: باب تخفيف الصلاة والخطبة، من كتاب الجمعة. صحيح مسلم ٢/ ٥٩٥. وأبو داود، في: باب الرجل يخطب على قوس، من كتاب الصلاة. سنن أبي داود ١/ ٢٥٢، ٢٥٣. والنسائي، في: باب القراءة في الخطبة، من كتاب الجمعة. المجتبى ٣/ ٨٨.(٦) في أ، م: "على".(٧) في أ، م: "هكذا".(١) في: باب ما جاء في الخطبة يوم الجمعة، من كتاب إقامة الصلاة. سنن ابن ماجه ١/ ٣٥٢.