am Tag des Fastenbrechens und des Opferfestes (2). Es wurde auch überliefert, dass der Prophet – Gottes Segen und Heil seien auf ihm – an einem der Freitage sagte: „Dies ist ein Tag, den Gott zu einem Fest für die Muslime gemacht hat. So nehmt das rituelle Waschbad [Ġusl] vor. Wer Parfüm [Ṭīb] besitzt, dem schadet es nicht, etwas davon aufzutragen, und haltet das Zähneputzen [Siwāk] ein.“ Überliefert von Ibn Māǧa (3). Er begründete [diese Dinge damit, dass] (4) der Freitag ein Fest ist. Und weil es ein Tag ist, an dem die Menschen zum Gebet zusammenkommen, ist das rituelle Waschbad an ihm empfehlenswert, wie am Freitag. Wenn man sich auf die Gebetswaschung [Wuḍūʾ] beschränkt, ist es ausreichend, denn wenn das rituelle Waschbad zum Freitag trotz der Anordnung dazu nicht verpflichtend [wāǧib] ist, gilt dies erst recht für andere [Feste].
Abschnitt: Es ist empfehlenswert, sich zu reinigen, die schönste Kleidung zu tragen, die man finden kann, sich zu parfümieren und die Zähne zu putzen, wie wir es bereits für den Freitag erwähnt haben, aufgrund der Hadithe, die wir genannt haben. ʿAbd Allāh b. ʿUmar sagte: „ʿUmar fand einen Mantel [Ḥulla] aus Brokat [Istabraq] auf dem Markt, nahm ihn und brachte ihn zum Propheten – Gottes Segen und Heil seien auf ihm. Er sagte: ‚O Gesandter Gottes, kaufe diesen, um dich damit an den beiden Festtagen und beim Empfang von Delegationen zu schmücken.‘ Der Prophet – Gottes Segen und Heil seien auf ihm – erwiderte: ‚Dies ist nur die Kleidung dessen, der keinen Anteil [am Jenseits] hat.‘“ Übereinstimmend überliefert (5). Dies deutet darauf hin, dass die festliche Schmückung [Taǧammul] zu ihrer Zeit an diesen Orten bekannt war. Ibn [ʿAbd al-Barr überlieferte mit seiner Überlieferungskette von Ǧābir, dass der Gesandte Gottes – Gottes Segen und Heil seien auf ihm – aufzustehen pflegte und seinen roten Mantel [Burda] an den beiden Festtagen und am Freitag zu tragen pflegte] (6). [Und] (7) mit seiner Überlieferungskette von Ibn ʿAbbās, der sagte: „Der Gesandte Gottes – Gottes Segen und Heil seien auf ihm – pflegte an den beiden Festtagen einen gestreiften Mantel [Burda Ḥibara] zu tragen.“ (8)
(2) Herausgegeben von Ibn Māǧa von beiden [Ibn ʿAbbās und al-Fākih] im „Kapitel über das, was bezüglich des rituellen Waschbads an den beiden Festtagen überliefert wurde“, aus dem Buch der Verrichtung des Gebets. Sunan Ibn Māǧa 1/417. Und Imām Aḥmad von al-Fākih im „Musnad“ 4/78. (3) Die Identifizierung der Quelle wurde bereits auf Seite 239 dargelegt. (4) In [den Manuskripten] A und M: „Auf dieser Grundlage sind diese Dinge“. (5) Herausgegeben von al-Buḫārī im „Kapitel über die beiden Festtage und die Schmückung an ihnen“ aus dem Buch der beiden Festtage, und im „Kapitel über die Schmückung für Delegationen“ aus dem Buch des Dschihad. Ṣaḥīḥ al-Buḫārī 2/20, 4/85. Und von Muslim im „Kapitel über das Verbot der Verwendung von Goldgefäßen...“ usw. aus dem Buch der Kleidung. Ṣaḥīḥ Muslim 3/1639. Ebenso herausgegeben von Abū Dāwūd im „Kapitel über die Kleidung für den Freitag“ aus dem Buch des Gebets. Sunan Abī Dāwūd 1/247. Und von an-Nasāʾī im „Kapitel über den Schmuck für die beiden Festtage“ aus dem Buch der beiden Festtage. al-Muǧtabā 3/147, 148. Und von Imām Aḥmad im „Musnad“ 2/20, 24, 39, 49, 51, 68, 103, 114, 127, 146. (6) Aus [den Manuskripten] A und M ausgefallen. (7) Eine notwendige Ergänzung. (8) Herausgegeben von al-Baihaqī von Ǧaʿfar b. Muḥammad von seinem Vater von seinem Großvater im „Kapitel über den Schmuck für die beiden Festtage“ aus dem Buch des Festgebets. as-Sunan al-Kubrā 3/280. az-Zailaʿī ordnete dies al-Ṭabarānī im „al-Awsaṭ“ von Ibn ʿAbbās mit dem Wortlaut „roter Mantel“ zu. Naṣb ar-Rāya 2/209.
يَوْمَ الفِطْرِ والأضْحَى (٢). وَرُوِىَ أيضًا أنَّ النَّبِىَّ -صلى اللَّه عليه وسلم- قال في جُمُعَةٍ من الجُمَعِ: "إنَّ هَذَا يَوْمٌ جَعَلَه اللهُ عِيدًا لِلْمُسْلِمِينَ، فَاغْتَسِلُوا، ومَنْ كَانَ عِنْدَه طِيبٌ فَلَا يَضُرُّه أنْ يَمَسَّ مِنْهُ، وعَلَيْكُمْ بالسِّوَاكِ". رَوَاه ابنُ مَاجَه (٣). فعَلَّل [هذه الأشياء بِكَوْن] (٤) الجُمُعَةِ عِيدًا. ولأنَّه يَوْمٌ يَجْتَمِعُ النَّاسُ فيه لِلصَّلَاةِ، فاسْتُحِبَّ الغُسْلُ فيه، كيَوْمِ الجُمُعَةِ، وإن اقْتَصَرَ على الوُضُوءِ أجْزَأَهُ؛ لأنَّه إذا لم يَجِب الغُسْلُ لِلْجُمُعَةِ مع الأمْرِ به فيها، فغيرُها أوْلَى.
فصل: ويُسْتَحَبُّ أن يَتَنَظَّفَ، ويَلْبَسَ أحْسَنَ ما يَجِدُ، ويَتَطَيَّبَ، ويَتَسَوَّكَ، كما ذَكَرْنا في الجُمُعَةِ، لما ذَكَرْنا من الحَدِيثِ. وقال عبدُ اللهِ بنُ عمرَ: وَجَدَ عُمَرُ حُلَّةً من إسْتَبْرَق في السُّوقِ، فأخَذَها، فأتَى بها النَّبِىَّ -صلى اللَّه عليه وسلم-، فقال: يا رسولَ اللهِ، ابْتَعْ هذه تَتَجَمَّلْ بها في العِيدَيْنِ والوَفْدِ. فقال النَّبِىُّ -صلى اللَّه عليه وسلم-: "إنَّما هذِهِ لِبَاسُ مَنْ لَا خَلَاقَ لَهُمْ". مُتَّفَقٌ عليه (٥). وهذا يَدُلُّ على أنَّ التَّجَمُّلَ عندَهم في هذه المَوَاضِع كان مَشْهُورًا. ورَوَى ابنُ [عبد البَرِّ، بإسْنَادِه عن جِابِرٍ، أنَّ رسولَ اللهِ -صلى اللَّه عليه وسلم- كان يقيم ويلْبَسُ بُرْدَه] (٦) الأحْمَرَ في العِيدَيْنِ والجُمُعَةِ. [و] (٧) بإسْنَادِه عن ابنِ عَبَّاسٍ، قال: كان رسولُ اللهِ -صلى اللَّه عليه وسلم- يَلْبَسُ في العِيدَيْنِ بُرْدَةً حِبَرَةً. (٨)
(٢) أخرجه ابن ماجه عنهما، في: باب ما جاء في الاغتسال في العيدين، من كتاب إقامة الصلاة. سنن ابن ماجه ١/ ٤١٧. والإِمام أحمد عن الفاكه، في: المسند ٤/ ٧٨.(٣) تقدم تخريجه في صفحة ٢٣٩.(٤) في أ، م: "فعلى هذه الأشياء تكون".(٥) أخرجه البخاري، في: باب في العيدين والتجمل فيه، من كتاب العيدين، وفى: باب التجمل للوفود، من كتاب الجهاد. صحيح البخاري ٢/ ٢٠، ٤/ ٨٥. ومسلم، في: باب تحريم استعمال إناء الذهب. . . . إلخ، من كتاب اللباس. صحيح مسلم ٣/ ١٦٣٩. كما أخرجه أبو داود، في: باب اللبس للجمعة، من كتاب الصلاة. سنن أبي داود ١/ ٢٤٧. والنسائي، في باب الزينة للعيدين، من كتاب العيدين. المجتبى ٣/ ١٤٧، ١٤٨. والإِمام أحمد، في: المسند ٢/ ٢٠، ٢٤، ٣٩، ٤٩، ٥١، ٦٨، ١٠٣، ١١٤، ١٢٧، ١٤٦.(٦) سقط من: أ، م.(٧) تكملة لازمة.(٨) أخرجه البيهقي عن جعفر بن محمد عن أبيه عن جده، في: باب الزينة للعيدين، من كتاب صلاة =