zwischen ihm und der Qibla, und wenn ich ein Bedürfnis habe, ist es mir unangenehm aufzustehen und mich ihm zuzuwenden, also schlüpfe ich ganz leise weg." Übereinstimmend überliefert (44). Dies ist auch so, weil es einer Niederwerfung vor dieser Person gleicht. Es ist verpönt, in Richtung eines Feuers zu beten. Ahmad sagte: Wenn sich ein Ofen in der Gebetsrichtung befindet, soll man nicht in dessen Richtung beten. Ibn Sirin verabscheute dies ebenfalls. Ahmad sagte bezüglich einer Lampe oder einer Öllampe, die sich in der Gebetsrichtung befindet: "Ich verabscheue es." Ich verabscheue alles. Sie (45) pflegten es sogar zu verabscheuen, etwas in der Gebetsrichtung zu platzieren, selbst ein Mushaf (Koranexemplar). Dies wurde nur deshalb verabscheut, weil das Feuer außer Allah angebetet wird, sodass das Gebet in seine Richtung dem Gebet zu ihm ähnelt. Ahmad sagte: Bete nicht in Richtung eines aufgestellten Bildes, das sich vor dir befindet, denn das Bild wird außer Allah angebetet. Es wurde von Aischa überliefert, die sagte: Wir hatten einen Stoff mit Abbildungen darauf, und ich legte ihn vor den Gesandten Allahs (Friede und Segen Allahs seien auf ihm), während er betete, da untersagte er es mir. Oder sie sagte: Er verabscheute dies. Herausgegeben von Abd ar-Rahman ibn Abi Hatim mit seiner Überlieferungskette. Dies ist auch so, weil Abbildungen den Betenden durch das Betrachten ablenken und ihn von seinem Gebet abbringen. Ahmad sagte: Es ist verpönt, dass sich in der Gebetsrichtung etwas Aufgehängtes befindet, wie ein Mushaf oder anderes; es ist jedoch kein Problem, wenn es auf dem Boden liegt. Mujahid überlieferte: Abdullah ibn Umar pflegte nichts zwischen sich und der Qibla zu lassen, ohne es zu entfernen, weder ein Schwert noch einen Mushaf. Herausgegeben von Al-Khallal mit seiner Überlieferungskette. Ahmad sagte: Es soll nichts in der Gebetsrichtung geschrieben stehen, da dies das Herz des Betenden ablenkt und er vielleicht durch das Lesen vom Gebet abgelenkt wird. Ebenso ist deren Verzierung verpönt, sowie alles, was den Betenden vom Gebet ablenkt. Es wurde überliefert, dass der Prophet (Friede und Segen Allahs seien auf ihm) in einem Khamisa-Gewand (46) mit Mustern betete. Als er sein Gebet beendet hatte, sagte er: "Bringt dieses zu Abu Jahm ibn Hudhayfa, denn es hat mich soeben von meinem Gebet abgelenkt. Und bringt mir sein Anbijaniyya-Gewand (47)." Übereinstimmend überliefert (48). Es wurde überliefert, dass der Prophet (Friede und Segen Allahs seien auf ihm) zu Aischa sagte: "Entferne
(44) Herausgegeben von Al-Bukhari in: Kapitel: Wenn sich eine Person einer anderen oder jemand anderem in seinem Gebet zuwendet, während er betet, und in: Kapitel: Wer sagt, dass nichts das Gebet unterbricht, aus dem Buch des Gebets, sowie in: Kapitel: Das Bett, aus dem Buch des Erlaubnisersuchens. Sahih Al-Bukhari 1/136, 137, 8/76. Und Muslim in: Kapitel: Das Überqueren vor dem Betenden, aus dem Buch des Gebets. Sahih Muslim 1/366. Und Imam Ahmad im Musnad 6/125. (45) Fehlt im Originaltext. (46) Al-Khamisa: Ein schwarzes Gewand mit Mustern an beiden Enden, aus Kharz (Seide/Wolle) oder Wolle gefertigt. (47) Al-Anbijaniyya: Ein grober Umhang ohne Muster. (48) Im Original und in A: "Übereinstimmend hinsichtlich seiner Bedeutung überliefert". Die Quellenangabe dazu wurde bereits in 2/392 aufgeführt.