von denen, die wir auswendig wissen unter den Gelehrten, dass für den Dhimmi keine Sadaqa für seinen muslimischen Sklaven zu entrichten ist; dies aufgrund seiner Aussage – Friede sei mit ihm: „von den Muslimen“. Und weil er ein Ungläubiger ist, ist für ihn die Fitra nicht verpflichtend, wie für die übrigen Ungläubigen. Zudem ist die Fitra eine Zakat und daher für den Ungläubigen nicht verpflichtend, wie die Vermögens-Zakat. Unser Argument dagegen ist, dass der Sklave zu denjenigen gehört, für die eine Reinigung vollzogen wird, weshalb die Fitra für ihn entrichtet werden muss, so als ob sein Herr ein Muslim wäre. Seine Aussage „von den Muslimen“ kann sich auf denjenigen beziehen, für den die Abgabe entrichtet wird, was dadurch bewiesen wird, dass wenn ein Muslim einen ungläubigen Sklaven hätte, dessen Fitra nicht verpflichtend wäre. Zudem erwähnte er im Hadith jeden Sklaven und Minderjährigen, was darauf hindeutet, dass er denjenigen meinte, für den entrichtet wird, nicht denjenigen, der entrichtet. Bei den Anhängern von asch-Schafi'i gibt es hierzu zwei Ansichten, wie die beiden Lehrmeinungen.
467 - Problem: Er sagte: (Ein Sāʿ nach dem Sāʿ des Propheten – Allāhs Segen und Friede seien auf ihm –, welches fünf Rital und ein Drittel beträgt).
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Verpflichtende bei der Sadaqat al-Fitr ein Sāʿ für jeden Menschen ist; weniger als das ist bei allen Arten der abzugebenden Nahrungsmittel nicht ausreichend. Dies vertraten auch Malik, asch-Schafi'i und Ishaq. Dies wurde von Abu Sa'id al-Khudri, al-Hasan und Abu al-'Aliya überliefert. Von 'Uthman ibn 'Affan, Ibn az-Zubair und Mu'awiya wurde überliefert, dass ein halbes Sāʿ Weizen allein ausreichend sei. Dies ist die Rechtsschule von Sa'id ibn al-Musayyib, 'Ata', Tawus, Mujahid, 'Umar ibn 'Abd al-'Aziz, [Urwa ibn az-Zubair] (1), Abu Salama ibn 'Abd ar-Rahman, Sa'id ibn Jubair und den Anhängern der Vernunftlehre. Es gibt unterschiedliche Überlieferungen von 'Ali, Ibn 'Abbas und asch-Scha'bi; einmal wurde ein Sāʿ überliefert, einmal ein halbes Sāʿ. Von Abu Hanifa gibt es bezüglich Rosinen zwei Überlieferungen: eine besagt ein Sāʿ, die andere ein halbes Sāʿ. Sie stützten sich auf das, was Tha'laba ibn Abi (2) Su'ayr von seinem Vater vom Propheten – Allāhs Segen und Friede seien auf ihm – überlieferte.
(1) Im Original: "Urwa wa-z-Zubair". (2) Weggefallen in: B, M.
من نَحْفَظُ عنه من أهْلِ العِلْمِ أنْ لا صَدَقَةَ على الذِّمِّىِّ في عَبْدِهِ المُسْلِمِ؛ لِقَوْلِه عليه السَّلَامُ: "من المُسْلِمِينَ". ولأنَّه كافِرٌ، فلا تَجِبُ عليه الفِطْرَةُ كسَائِرِ الكُفَّارِ، ولأنَّ الفِطْرَةَ زَكَاةٌ فلا تَجِبُ على الكافِرِ، كزَكَاةِ المالِ. ولنَا، أنَّ العَبْدَ من أهْلِ الطُّهْرَةِ، فوَجَبَ أنَّ تُؤَدَّى عنه الفِطْرَةُ، كما لو كان سَيِّدُه مُسْلِمًا، وقَوْلُه: "مِنَ المُسْلِمِينَ" يَحْتَمِلُ أن يُرَادَ به المُؤَدَّى عنه، بِدَلِيلِ أنَّه لو كان لِلْمُسْلِمِ عَبْدٌ كافِرٌ لم تَجِبْ فِطْرَتُه، ولأنَّه ذَكَرَ في الحَدِيثِ كُلَّ عَبْدٍ وصَغِيرٍ، وهذا يَدُلُّ على أنَّه أرَادَ المُؤَدَّى عنه، لا المُؤَدِّى، ولِأصْحابِ الشَّافِعِيِّ في هذا وَجْهانِ كالمَذْهَبَيْنِ.
٤٦٧ - مسألة؛ قال: (صَاعًا بِصَاعِ النَّبِيِّ -صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ-، وهُوَ خَمْسَةُ أرْطَالٍ وثُلُثٌ)
وجُمْلَتُه أنَّ الوَاجِبَ في صَدَقَةِ الفِطْرِ صَاعٌ عن كُلِّ إنْسَانٍ، لا يُجْزِئُ أقَلُّ من ذلك من جَمِيعِ أجْناسِ المُخْرَجِ. وبه قال مالِكٌ، والشَّافِعِيُّ، وإسحاقُ. ورُوِىَ ذلك عن أبى سَعِيدٍ الخُدْرِيِّ، والحسنِ، وأبى العَالِيَةِ، ورُوِىَ عن عثمانَ بن عَفَّانَ، وابنِ الزُّبَيْرِ، ومُعاوية، أنَّه يُجْزِئُ نِصْفُ صَاعٍ من البُرِّ خَاصَّةً. وهو مذهبُ سَعِيدِ بن المُسَيَّبِ، وعَطاءٍ، وطاوُسٍ، ومُجَاهِدٍ، وعمرَ بن عبد العزِيزِ، [وعُرْوَةَ بن الزُّبَيْرِ] (١)، وأبى سَلَمَةَ بن عبدِ الرحمنِ، وسَعِيدِ بن جُبَيْرٍ، وأصْحابِ الرَّأْىِ. واخْتَلَفَتِ الرِّوَايَةُ عن عليٍّ، وابنِ عَبَّاسٍ، والشَّعْبِيِّ، فرُوِىَ صَاعٌ، وَرُوِىَ نِصْفُ صَاعٍ. وعن أبي حنيفةَ في الزَّبِيبِ رِوايَتَانِ، إحْدَاهُما، صَاعٌ، والأُخْرَى، نِصْفُ صَاعٍ. واحْتَجُّوا بما رَوَى ثَعْلَبَةُ بن أبي (٢) صُعَيْرٍ، عن أبِيهِ، عن النَّبِىِّ -صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ-
(١) في الأصل: "وعروة والزبير".(٢) سقط من: ب، م.